John Charles Ryle (10.05.1816-10.06.1900) war anglikanischer Bischof in Liverpool und Vater von fünf Kindern. Seine bekanntesten deutschen Bücher sind "Seid heilig", "Die Pflichten der Eltern" und "Gedanken für junge Männer".
Seit über einem Jahrhundert ist Ryle bekannt für seine klaren praktischen und geistlichen Schriften über Glaubensthemen. Das Ziel seines ganzen Wirkens bestand stets darin, zu echtem biblischen Christsein zu ermutigen. Dazu gehörte auch die Kehrseite, nämlich das Warnen vor drohenden Gefahren. Als Hirte der Gemeinde war es ihm immer ein Anliegen, die Herde sowohl zu versorgen als auch zu schützen.
Seine Schriften haben bis heute nichts an Aktualität und Weisheit verloren und sind von enormer ununterbrochener Wirkung im englischsprachigen Raum. Dank immer mehr Übersetzungen gilt das auch zunehmend für den deutschsprachigen Raum.
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Was ist für das Leben eines jungen Mannes wirklich wichtig? Mit dieser Frage befasste sich auch John C. Ryle (1816-1900) und schrieb das Buch „Gedanken für junge Männer“. Er war bereits 71 Jahre alt, als er es ein letztes Mal überarbeitete. Als Pastor, Ehemann und Vater von fünf Kindern (darunter drei Söhne) hat er uns viel zu sagen. Was er sagt, ist wohlüberlegt und klar. Auch wenn sein Buch über hundert Jahre alt ist, bleiben seine Ratschläge topaktuell: Weder die Probleme noch die Schwierigkeiten oder Anfechtungen junger Männer haben sich seitdem geändert. J.C. Ryle beschließt sein Buch mit den Worten: „Ihr jungen Männer! Was ich euch sage, ist wahr. Lasst euch ermahnen und überzeugen.“ (Verlagstext) Hörprobe

J. C. Ryle (1816-1900) war bereits 71 Jahre alt, als er »Gedanken für junge Männer« ein letztes Mal überarbeitete. Als Pastor, Ehemann und Vater von fünf Kindern (darunter drei Söhne) ist er ohne Frage der Richtige für diese Aufgabe. Was er sagt ist wohl überlegt und stammt von einem bewährten und gottesfürchtigen Mann, bei dem Leben und Lehre übereinstimmen. Er selbst sagte: »Ich werde langsam alt. Aber es gibt doch einige Dinge aus meiner Jugend, an die ich mich noch sehr gut erinnern kann: All die Freuden und Sorgen, Hoffnungen und Ängste, Versuchungen und Schwierigkeiten, falschen Entscheidungen und unnützen Dinge – schlicht und einfach die Fehler und das vergebliche Streben, denen junge Männer manchmal erliegen können. Wenn ich nur ein wenig dazu beitragen kann, einen jungen Mann auf rechtem Weg zu halten und ihn vor Fehltritten und Sünden zu bewahren, so bin ich sehr dankbar...« Ryle beschließt sein Buch mit den Worten: »Ihr jungen Männer! Was ich euch sage ist wahr. Lasst euch ermahnen und überzeugen. Nehmt das Kreuz auf euch und folgt Christus nach. Gebt euer Leben Gott.« Auch wenn Ryle dieses Buch bereits vor mehr als hundert Jahren schrieb, bleiben seine Ratschläge topaktuell: Weder die Probleme, noch Schwierigkeiten oder Anfechtungen junger Männer haben sich seitdem geändert. (Verlagstext) Eng.: Thoughts for Young Men

J.C. Ryle wird als einer der herausragendsten Theologen der letzten 200 Jahre angesehen. Mit diesem Buch lenkt er die Aufmerksamkeit auf die Zukunft, indem er das Thema der biblischen Prophetie, die Zeichen der Endzeit, das zweite Kommen Jesu und den zukünftigen Zustand der Gemeinde untersucht. Er ist darum bemüht, seine Interpretation des biblischen Textes nicht zu forcieren und vermeidet bewusst alles, was spekulativ oder mutmaßlich angesehen werden kann. Doch sein größtes Anliegen mit diesem Buch besteht darin, die Menschen darauf aufmerksam zu machen, bereit zu sein, für das Kommen des Sohnes Gottes. Seine Popularität entsprang seinem klaren und verständlichen Predigtstil, was sich auch in der anhaltenden Nachfrage seiner Bücher und Schriften während der letzten hundert Jahre widerspiegelte. Seine Langlebigkeit gründete darauf, dass er ein tiefgründiger Denker und teilnahmsvoller Pastor war. (Verlagstext) Aus dem Vorwort des Verlages: Seine in der Einleitung zu dieser Predigtsammlung formulierten 11 prophetischen Grundsätze weichen teilweise grundlegend von dem von ihm sonst so wertgeschätzten Erbe der Reformatoren und Puritaner ab und sollten deshalb nicht ungeprüft bleiben. [Anmerkung der Betanien-Redaktion: Es betrifft u.a. sein Verständnis des tausendjähringen Reiches nach der Wiederkunft Jesu, der Wiederherstellung Israels und damit zusammenhängende Themen.] Einiges davon lässt sich sicherlich aufgrund der Auseinandersetzungen in der Anglikanischen Kirche des 19. Jahrhunderts gut einordnen (Anwachsen des Postmillennialismus oder des Anglokatholizismus), anderes bleibt gerade für einen hochstehenden Vertreter einer sich auf den Konsens der Alten Kirche berufenden Kirchengemeinschaft rätselhaft. Trotz aller angebrachten Kritik an der ein oder anderen Aussage Ryles im Hinblick auf seine Eschatologie sollte man aber zugleich nicht aus dem Blick verlieren, dass sein Hauptanliegen in diesem Werk das Bereitsein für das Wiederkommen Jesu liegt.

Die theologische Reihe In diesem sechsten Band der Theologischen Reihe führt Ryle aus, was Buße eigentlich bedeutet und wann man davon ausgehen kann, dass jemand Buße getan hat. Weiterhin zeigt er warum Buße überhaupt notwendig ist und deshalb auch unverzichtbar. Zum Schluss beschreibt der Autor, durch was jemand zur Buße bewegt werden kann. „Wer von all den Millionen Menschen, die Buße getan haben und zu Gott umgekehrt sind, hat das jemals bereut? Ich antworte ohne die Spur eines Zweifels: Kein einziger!“ (Verlagstext)

Der bekannte Buchautor und anglikanische Bischof J.C. Ryle zeigt dem Leser in 10 Schritten auf, wie es um die Echtheit des eigenen Glaubens bestimmt ist. In unserer heutigen Zeit ist dies notwendiger denn je, da wir in einer Epoche postmoderner religiöser Beliebigkeit, eines oberflächlichen Christentums und einer oft abgeflachten und verkürzten Verkündigung des Evangeliums leben, was die Entstehung eines Scheinchristentums fördert. Diese Broschüre beabsichtigt zweierlei: Zum einen möchte sie den Leser, der nur ein mündliches Bekenntnis hat, zu einem wahren und echten Glauben des Herzens führen. Zum anderen möchte sie den Leser, der bereits den heiligen Ruf des Evangeliums gehört hat und wiedergeboren wurde, in seinem Glauben ermutigen und stärken. (Verlagstext)

In dem vorliegenden Heft wird auf die unter Christen viel diskutierte Frage Bezug genommen, wie ein Christ innerhalb der Spannung zwischen der Gnade Gottes und seiner persönlichen Verantwortung leben soll. Möge Gott Sie durch das Lesen dieser Broschüre immer tiefer in diese Geheimnisse des Evangeliums hineinführen und Sie mit der Erkenntnis Christi über die Maßen segnen. (Verlagstext)
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
»Mit Gott auf dem Weg« ist die Erstauflage einer Predigtreihe des anglikanischen Pastors J.C. Ryle (1816-1900). Ryle zeigt in diesem Buch, wie wichtig ein echter, von Gott gewirkter Glaube ist, der nicht aus oberflächlicher Religiosität besteht, sondern aus einem Leben in Gemeinschaft mit Gott. (Verlagstext)

Ein Andachtsbuch verfasst vom begabten und beliebten Autor und Prediger John Charles Ryle (1816 – 1900). Er war anglikanischer Bischof und Vater von fünf Kindern. Das Andachtsbuch enthält eine Andacht pro Tag. Der Umfang beträgt eine Doppelseite. Der Inhalt besteht aus Auszügen aus Ryles Buch "Seid heilig".

Verlagstext: J.C. Ryle beschreibt in diesem Büchlein die Heilsgewissheit als eine wahre und biblische Sache. Er führt die Gründe auf, warum eine gewisse Hoffnung überaus wünschenswert ist, und auch die möglichen Gründe, weshalb sie so selten erreicht wird. Doch gleichzeitig gibt er den Trost, dass ein Gläubiger diese gewisse Hoffnung nie erlangen mag und doch gerettet sein kann. Zum Abschluss lässt er viele weise Geistliche zu Worte kommen, die uns zeigen, dass es einen Unterschied zwischen Glaube und Gewissheit gibt; dass ein Gläubiger gerechtfertigt und von Gott angenommen sein kann und sich trotzdem nicht eines wohltuenden Wissens und einer Überzeugung seiner Gewissheit erfreut; und dass der schwächste Glaube in Christus - wenn er wahr ist - einen Menschen so gewiss rettet wie der stärkste. Es handelt sich um einen Auszug aus "Seid heilig!"

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Dieses Buch, das bereits 1888 erstmals erschien, bietet komprimiert und auf den Punkt gebracht zeitlose Wahrheiten, die auf der Weisheit Gottes basieren. Es ist eine Pflichtlektüre für alle, die ihre Kinder biblisch und „in der Zucht und Ermahnung des Herrn“ erziehen wollen, ohne sie „zum Zorn zu reizen“ (Epheser 6,4). Der Autor harmoniert Liebe und Zucht sehr ausgewogen auf geradezu perfekte Weise. Es nennt nicht nur 17 praktische und hilfreiche Grundregeln biblischer Erziehung, sondern verdeutlicht auch, wie Eltern ihre Kinder lieben können, ohne sie zu verziehen oder zu verhätscheln. So werden Eltern auch ermutigt zu verstehen, wo sie nachlässig sind und ihre Erziehung Defizite hat. Der begabte und beliebte Autor und Prediger John Charles Ryle (1816 – 1900) war anglikanischer Bischof und Vater von fünf Kindern.

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
J.C. Ryle kommt gleich zur Sache und stellt die einfache Frage: "Beten Sie?" Dies ist eine überaus entscheidende Frage, weil Beten für die Errettung eines Menschen absolut notwendig ist. Jeder muss Christus persönlich anrufen. Und ebenso muss jeder persönlich zu Gott reden und beten. Darum: Ohne Gebet zu leben, heißt, ohne Gott, ohne Christus, ohne Gnade, ohne Hoffnung und ohne den Himmel zu leben. Darum zeigt diese Frage, ob man ein wahrer Christ ist oder nicht. Nachdem der Autor deutlich macht, dass das wahre Gebet nichts mit der bloßen Verrichtung einer religiösen Pflicht zu tun hat, ermutigt er seine Leser zum Gebet, weil wir in Jesus Christus einen Beistand und Fürsprecher haben, der zu allen Zeiten bereit ist, die Gebete derer, die in seinem Namen zu Gott kommen, weiterzuleiten. Außerdem gibt es Hilfe im Gebet, die jedem Beter zur Verfügung steht. J.C. Ryle zeigt, dass Gewissenhaftigkeit im Gebet das Geheimnis von außergewöhnlicher Heiligkeit ist. Er beschreibt, wie Gebetslosigkeit zu Abtrünnigkeit führt, wohingegen das wahre Gebet ein Weg zu Glückseligkeit und Zufriedenheit ist. Schließlich werden wichtige Aspekte des Gebets kurz beleuchtet, wie z.B. Regelmäßigkeit im Gebet, Beharrlichkeit im Gebet oder das Gebet mit Glauben. Der Autor schließt mit dem Wunsch: "Ich wünsche mir nichts mehr, als dass wir in einem Zeitalter des Gebets leben. Ich wünsche, dass die Christen unserer Zeit betende Christen werden. Ebenso wünsche ich mir betende Gemeinden. Mein größter Herzenswunsch und Gebet für dieses Büchlein sind, einen Geist des Gebets zu fördern. Mein Wunsch ist es, dass diejenigen, die bisher noch nicht gebetet haben, aufstehen und Gott anrufen. Und dass diejenigen, die beten, erkennen, dass sie nicht verfehlt beten."

Dieser dritte Band vervollständigt eine neue Kommentarreihe, die sehr gut als Andachtsbuch, aber auch für den vielbeschäftigten Christen, der die wichtigsten Punkte eines Bibeltextes in einer kurzen Zusammenfassung lesen möchte, angewendet werden kann. Seine einfache und deutliche Auslegung gibt neue Impulse die Bibel zu lesen. Sein Ziel ist es Christus genauer kennen zu lernen. Für mehr als ein Jahrhundert haben diese Auslegungen nichts an Beliebtheit und Wert verloren. Der Autor John Charles Ryle, inzwischen auch in Deutschland bei vielen Christen durch sein Buch „Seid heilig“ (Holiness) bekannt, war einer der größten der viktorianischen Evangelikalen. Spurgeon nannte ihn den „besten Mann der Kirche von England“. Leseprobe

Ein erbaulicher wie auch hilfreicher, erklärender Kommentar eines Autors, der im 19. Jahrhundert zu den bedeutendsten Predigern der bibelgläubigen refomierten Christenheit gehörte. Spurgeon nannte ihn den "besten Mann der Kirche von England". Der Kommentar legt den Text zunächst in kleinen Abschnitten aus, dann folgen auf diesen erbaulichen Teil ergänzende Erklärungen zu einzelnen Begriffen und Aussagen in den betreffenden Versen. Hinweis: Der Autor befürwortet stark die Babytaufe, diese Ansicht teilen wir nicht. Leseprobe

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Der Autor J.C. Ryle ist schon zu seiner Zeit ( 1816 - 1900 ) zu der tiefen Überzeugung gekommen, dass praktische Heiligkeit und ganze Selbsthingabe an Gott von modernen Christen nicht mehr genügend gelebt werden. Das Thema persönlicher Gottesfurcht ist traurigerweise in den Hintergrund geraten. Der christliche Lebensstil ist auf vielen Gebieten auf einem niedrigen Niveau und die Wichtigkeit, Gottes Lehre durch unsere täglichen Gewohnheiten Ehre zu machen gerät in Vergessenheit. Weltliche Menschen beklagen sich oft begründet, dass sogenannte "religiöse" Leute nicht so liebenswürdig und selbstlos und gutgelaunt sind wie andere, die kein Glaubensbekenntnis von sich geben. Gesunde protestantische und evangelikale Lehre ist nutzlos, wenn sie nicht von einem heiligen Leben begleitet ist. Sie ist mehr als nutzlos. Sie bewirkt Schaden . Sie wird von eifrigen und beobachtenden Weltmenschen als eine unrealistische und hohle Sache verachtet und bringt den Glauben in Misskredit. Um diesem Trend entgegenzuwirken, ist eine Richtungsänderung durch eine völlige Wiederbelebung der biblischen Heiligkeit nötig. Leseprobe
