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Selbst Christen betrachten die Erzählung von der Schöpfung der Welt in sechs Tagen, der Sintflut und dem Turmbau zu Babel nicht selten als Mythos. Doch wenn das erste Buch Mose, die Genesis, nicht der geschichtlichen Wahrheit entspricht, dann könnte auch der Rest der Bibel unwahr sein, sogar die Existenz Jesu könnte in Zweifel gezogen werden. Der Film "Die Genesis" dagegen lässt Naturwissenschaftler zu Worte kommen, die uns vor Ort, zum Beispiel im Grand Canyon, vor Augen führen, dass die Entstehung der gewaltigen Gesteinsformationen keineswegs Jahrmillionen benötigte, sondern viel besser mit dem biblischen Bericht der Sintflut erklärt werden kann. Viele weitere atemberaubende Exkursionen, darunter der Besuch eines Dinosaurier-Massengrabs, führen zur gut begründeten Schlussfolgerung: Die Genesis ist geschichtliche Wahrheit! (Verlagstext) 100 Minuten Dolby Digital 5.1 und Stereo

»Was Darwin nicht wissen konnte«, so hat Prof. Dr. Siegfried Scherer seinen Vortrag über den Streit um die Entstehung des Lebens genannt. Forschern wie Prof. Siegfried Scherer wird von Vertretern der Darwinschen Lehre Unwissenschaftlichkeit vorgeworfen, weil sie einen Schöpfergott in Betracht ziehen, der das Leben und die Arten geschaffen hat. Doch angesichts der elementaren Schwächen der Evolutionstheorie, die auf wissenschaftlicher Ebene immer wieder versagt hat, gibt es gute Gründe für die Annahme einer höheren Intelligenz. Zudem wird leider heutzutage nur zu gerne verschwiegen, dass eine höhere Intelligenz auch und gerade von großen Wissenschaftlern angenommen wurde. Galileo Galilei, Isaac Newton, Gregor Mendel, Max Planck - sie alle waren gottgläubig und hervorragende Wissenschaftler. Glaube und Wissenschaft war nie ein Widerspruch. Prof. Dr. Siegfried Scherer kommt in seinem Vortrag zu dem Ergebnis, dass aus materialistischer Sicht die entscheidenden wissenschaftlichen Fragen auch 150 Jahre nach Darwin ungelöst sind: * Die Entstehung des Lebens ist unbekannt. * Der Fossilbericht ist trotz großer Mengen an Funden enttäuschend. * Die Makroevolution (Höherentwicklung) ist nicht experimentell belegt. * Trotz gegenteiliger Behauptungen gilt noch immer, was der große Forscher Louis Pasteur nachwies: "Lebendes entsteht nur aus Lebendem"

Viele Wissenschaftler und Biologen haben behauptet, dass die Erde nur wie ein einfaches Staubkörnchen im unermesslich großen Kosmos dahin treibt, ohne jede Bestimmung oder Bedeutung. Jüngste astronomische Erkenntnisse scheinen jedoch das Gegenteil nahe zu legen.Denn wir wissen heute, dass eine genau aufeinander abgestimmte Anordnung von bestimmten Faktoren die Erde für komplexes Leben bewohnbar macht:Wir sind von der sauerstoffreichen Atmosphäre unseres Planeten abhängig, von seinem großen Mond, seinen Nachbarplaneten und seiner genauen Lage im Sonnensystem und in der Galaxis. Mehr noch: dieselben Faktoren, die einen Planeten wie die Erde lebensfreundlich machen, liefern gleichzeitig auch die besten Voraussetzungen für wissenschaftliche Entdeckungen.Mit Hilfe von atemberaubenden Computer-Animationen, Interviews mit führenden Wissenschaftlern und spektakulären Bildern der Erde und des Kosmos untersucht "Der Privilegierte Planet" die verblüffende Abhängigkeit zwischen unseren Lebensbedingungen und unserem Vermögen, das Universum erforschen und verstehen zu können.Ist diese Übereinstimmung lediglich ein Zufall? Oder deutet sie auf eine tiefere Wahrheit hin - auf Zweck und intelligentes Design im Kosmos?

Schöpfung oder Evolution - wofür sprechen die Befunde in der Natur? LEBENDE WASSER ist der neue Film von Illustra Media; er wird in der deutschen Fassung von Drei Linden Film herausgebracht. In der von Illustra Media gewohnten hohen Qualität zeigt der bemerkenswerte Dokumentarfilm dieses Mal die Schönheit der biologischen Systeme unter Wasser. Er macht deutlich, dass das erstaunliche Sonarsystem der Delfine oder der Magnetkompass der Meeresschildkröte nur durch einen schöpferischen Akt entstanden sein kann - ebenso das majestätische Wesen des riesigen Buckelwals. Für die Darwinsche Evolutionstheorie stellt dieser Film eine weitere Herausforderung dar. (Verlagstext)
Schon immer hat uns die geheimnisvolle Schönheit von Schmetterlingen fasziniert und erstaunt. Doch nun gestattet uns der bemerkenswerte Film „Metamorphose“ den Zutritt in die magische Welt dieser Insekten. In großartigen Aufnahmen lernen wir die verschiedenen Phasen ihres Lebenszyklus kennen; wir erleben die Entwicklung von einem winzigen Ei bis hin zur Raupe, die sich ihr eigenes Grab webt – und durch die geheimnisvolle Metamorphose als wunderschöner Schmetterling wieder aufersteht! Wie sind diese außergewöhnlichen Lebewesen entstanden? Können sie überhaupt das Produkt eines blinden, ungerichteten Prozesses sein, wie Darwinisten behaupten? Oder weist nicht alles darauf hin, dass sie geschaffen wurden – geschaffen von einer konstruktiv planenden Intelligenz? "Ich kann ohne Zweifel sagen, dass ich nie etwas Überwältigenderes gesehen habe." Richard P. Stringer, Duke University Infoprogramm gemäß § 14 JuSchG
Verlagstext: „GESCHÖPFE DES HIMMELS“ ist ein neuer großartiger Film, der sich mit dem Geheimnis des Vogelflugs befasst. Die schier unglaublichen Fähigkeiten dieser Tiere versetzen uns in Erstaunen und wir müssen erkennen, dass die Darwinsche Evolution als Erklärung für diese wunderbaren Wesen ausfällt. Vielmehr deutet alles darauf hin, dass die Bewohner der Lüfte nur durch vorausschauende schöpferische Intelligenz entstanden sein können.

Besonders schwer lag Darwin die Schönheit des Pfaus im Magen. Denn nach der Theorie von der natürlichen Auslese oder sexuellen Selektion benötigte der Pfau seine überbordende Schönheit nicht, um eine Partnerin zu gewinnen und das Überleben der Art zu sichern. Ein graues, unscheinbares Gefieder wäre ausreichend gewesen. Stattdessen ist das Tier mit einer solchen Pracht an „unnötiger“ Schönheit ausgestattet, dass wir mit Recht von einem atemberaubenden Kunstwerk sprechen müssen. Einem Kunstwerk, das wohl kaum durch biologische Zufälle und Fehlern im Erbgut entstanden sein kann. Nein, in der Schönheit des Pfaus ist die Meisterleistung eines Künstlers unübersehbar, der nichts dem Zufall überlassen hat. Im Tier- und Pflanzenreich gibt es unzählige Beispiele von „überflüssiger“ Schönheit, die nicht nur Darwins Theorie widersprechen, sondern im Gegenteil auf einen intelligenten Urheber hinweisen. „Die Welt ist das Ergebnis von Design. Das ist die einzige vernünftige Folgerung aus dem, was wir sehen.“ Paul Nelson Wissenschafts-Philosoph, Biola-Universität
Verlagstext: "Der Fossilbericht hat Darwin mehr Kummer als Freude bereitet. Nichts plagte ihn mehr als die Kambrische Explosion." Stephen Jay Gould, Paläontologe Die Kambrische Explosion war eines der spektakulärsten Ereignisse in der Geschichte des Lebens. Innerhalb eines kurzen geologischen Zeitraums erschien eine Fülle neuer Tiere – und tierischer Baupläne – voll ausgebildet und ohne eine Spur evolutionärer Vorfahren. Charles Darwin stellte das vor ein unerklärliches Mysterium. Für ihn war die Evolution des Lebens eine Anhäufung kleiner, ungerichteter Schritte. Der Fossilbericht enthüllt jedoch kein solches Muster einer abgestuften Entwicklung. Stattdessen treten Facettenaugen, gelenkige Gliedmaßen, differenzierte Sinnesorgane und Knochengerüste schlagartig und scheinbar aus dem Nichts auf. Darwins Dilemma geht der Kambrischen Explosion sowie der anhaltenden wissenschaftlichen Kontroverse darum auf den Grund. Wo sind die fehlenden Übergangsformen, die Darwins Theorie fordert? Kann irgendein blinder Evolutionsprozess den Ursprung der Tiere erklären? Gedreht auf vier Kontinenten untersucht diese faszinierende Dokumentation einige der wichtigsten Fossilfunde, die je gemacht wurden, und damit ein noch größeres Geheimnis, als Darwin es sich je hätte vorstellen können. Denn die Kambrische Explosion war tatsächlich eine Explosion der biologischen Information – in DNA geschriebene Montageanleitungen und embryonale Baupläne, die die Entfaltung der ersten komplexen Tiere steuerten. Information, die unverkennbar auf Voraussicht, Zweck und Intelligent Design hindeutet.
Verlagstext: Die herrschende Wissenschaft hat Intelligenz in Forschung und Lehre mit einem strengen Verbot belegt; Zuwiderhandlungen werden verfolgt. In ihrer Überheblichkeit vergaß sie jedoch, dass es in jeder Generation Rebellen gibt, die sich von Verboten nicht besonders beeindrucken lassen. Ben Stein deckt auf, wie erstklassige Wissenschaftler und Hochschullehrer reihenweise lächerlich gemacht und gefeuert werden – weil sie in der Natur vorhandene Spuren von Design entdeckt haben. In der Konfrontation mit dem Gott-Hasser Richard Dawkins, einem der Architekten des darwinistischen „Wissenschafts-Gulags“, kann Ben Stein zudem zeigen, wie erstaunlich schwach, ja teilweise komisch, Dawkins wissenschaftliche Basis ist. Ben Stein stellt die richtigen Fragen – und das Ergebnis gibt ihm Recht: spannend, unterhaltsam, humorvoll und informativ – aber mehr als ärgerlich für diejenigen, die die Wissenschaft dazu missbrauchen, Gott aus seiner eigenen Schöpfung aussperren zu wollen. Originaltitel: "Expelled – Intelligence Not Allowed" Trailer hier ansehen.
Herausgebertext: Dass das öffentlich-rechtliche Fernsehen ein minderwertiges Programm ausstrahlt, ist vielen Menschen bekannt. Und dass die Rundfunkgebühren von vielen Gebührenzahlern als Zumutung empfunden werden, ist eine Tatsache. Doch dass das öffentlich-rechtliche Fernsehen inzwischen Sendungen zu fabrizieren scheint, worin vorsätzlich unhaltbare Behauptungen verbreitet und ganze Bevölkerungsgruppen verächtlich gemacht werden, erinnert an die längst überwunden geglaubte Dimension der Rundfunkgeschichte, wie wir sie aus den Gewaltsystemen der Nationalsozialisten und Kommunisten kennen. Der vorliegende Film deckt auf, wie der RBB in einer Frage von vitalem Interesse für unser Land gegen den Progammauftrag verstößt, indem er den „Schutzauftrag gegenüber dem ungeborenen Leben“ missachtet. Zudem wird enthüllt, mit welchen abstoßenden Methoden Fernseh-Journalisten gegen Menschen mit echter Zivilcourage vorgehen, nämlich gegen Männer und Frauen, die in München über 1000 Kinder vor der Tötung durch Abtreibung gerettet haben. Hinweis: nicht ausgesprochen christlich, aber durchaus informativ. Infoprogramm gemäß § 14 JuSchG Auszug aus dem Film:
KEP-Medienpreis "Goldener Kompass" 1999 Certificate For Creative Excellence in the Categorie general education, Chicago Filmfestival 2000 Der in Gemeinschaftsproduktion mit dem SFB hergestellte Film ist eine kritische Auseinandersetzung mit der Evolutionstheorie, die von Dr. Henning Kahle, dem Genetiker Dr. Lönning und dem Molekularbiologen Prof. Dr. Scherer wissenschaftlich begleitet und unterstützt wurde. Das Ergebnis: Bis heute gibt es keinen einzigen Beweis für die Darwinsche Theorie. Die kontinuierliche Höherentwicklung der Lebewesen - verursacht durch Mutation und Selektion - ist bisher wissenschaftliche Spekulation geblieben. Für diejenigen, die an die Darwinsche Evolutionstheorie wie an eine Religion glauben, mag dieser Film durchaus wie eine Provokation erscheinen; doch für alle diejenigen, die sich unvoreingenommen der Frage nach dem Ursprung des Lebens stellen, bildet der Film eine Bereicherung. Auch für Jugendliche, die in unserem Zwangs-Schulsystem ausschließlich den "Argumenten" der Evolutionslehre ausgesetzt sind, bietet dieser Film eine gut brauchbare Orientierungshilfe. Dieser Film ist vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen verboten worden. Der Film ist jedoch bei Drei Linden Film in voller Länge und unzensiert als mehrsprachige DVD erhältlich (deutsch, englisch, russisch). Der Trailer

Seit Darwin gab es unzählige Bemühungen, die Abstammung des Menschen von tierischen Vorfahren zu beweisen. Dabei ging es nicht immer wissenschaftlich korrekt zu: neben eindeutigen Fehleinschätzungen gab es Manipulationen und Fälschungen. Um den Abstammungsbeweis herbei zu zwingen, versuchte man sogar, Mensch und Schimpanse zu kreuzen. Doch der Affenmensch blieb eine Phantasie verirrter Wissenschaft und Politik. Die rätselhafte Lücke zwischen Mensch und Tier konnte bis auf den heutigen Tag nicht geschlossen werden. Durch neue Fossilienfunde ist sie nicht schmaler, sondern sogar noch breiter geworden. Und die idealtypische aufsteigende Linie vom Affen zum Menschen ist von seriösen Forschern inzwischen ganz aufgegeben worden. Auch die oft zitierte genetische Nähe zwischen Schimpanse und Mensch erweist sich bei genauerem Hinblick keineswegs als Beweis für die Abstammung - ebenso wenig wie die angebliche schöpferische Kraft von Mutationen; sie ist schlicht eine Erfindung von Vertretern der Evolutionslehre. Dagegen häufen sich Hinweise dafür, dass das Leben durch einen intelligenten Urheber geschaffen wurde. Vertreter der Forschungsrichtung "Intelligent Design" beschäftigten sich mit der aufregenden Frage, ob mit wissenschaftlichen Methoden herauszufinden ist, ob ein Geschehen - also auch Leben - auf Zufall, oder auf einen Plan zurückzuführen ist. Trailer

1859 brachte Charles Darwin sein Buch "Die Entstehung der Arten" heraus. Darin behauptet er, dass alles Leben auf der Erde das Ergebnis von ungerichteten natürlichen Vorgängen ist, nämlich von Zeit, Zufall und natürlicher Selektion. Seit Darwin haben sich Biologen darauf verlassen, dass die Entstehung des Lebens darauf zurückzuführen ist. Doch heute erlebt seine Theorie eine Herausforderung von bisher unbekanntem Ausmaß. Der Film "Dem Geheimnis des Lebens nahe" erzählt die Geschichte von Wissenschaftlern, die eine zwar umstrittene, aber dennoch überzeugende Theorie aufgestellt haben - die Theorie des "Intelligent Design". Dieser bestechende Dokumentarfilm stellt eine Theorie vor, die unsere Vorstellung vom Leben revolutioniert – und dem Geheimnis seiner Entstehung näher kommt. Michael Behe, Biochemiker: "Wenn man die unglaubliche Vielfalt des Lebens betrachtet, erhebt sich unweigerlich die Frage: Wer oder was hat das alles geschaffen?" Kurzkommentare zum Film: "Um die Frage des Intelligenten Designs besser zu verstehen, muss man unbedingt diesen ausgezeichneten Film sehen." Dr. John Lennox, Mathematiker und Philosoph, Green College, Oxford "...ganz ausgezeichneter wissenschaftlicher Film, wirklich sehenswert!" Dr. Wolf-Ekkehard Lönnig, Genetiker, Köln "…ein seriöser Film – der Beste, den ich zum Thema Intelligent Design gesehen habe!" Prof. Hartmut Ising, Physiker, Berlin "Der Film zeigt, dass wir nun nach über 150 Jahren Irrtum in der Lage sind, den wissenschaftlichen Beweis anzutreten, dass es nicht der Zufall war, sonder die Intelligenz, die unser Leben verursacht hat." Dr. Werner J. Gieffers, Biologe, Senior Scientist am Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln "Dieser Film zeigt, warum die Darwinsche Theorie in ihren wesentlichen Bestandteilen nicht zutrifft - Verfechter der Evolutionstheorie sollten ihn unbedingt ansehen!" Prof. Werner Dewitz, Belin "Der Film ist der gelungene Versuch, die Auseinandersetzung über die Ursprungsfrage des Lebens von der schwer zugänglichen Ebene akademischer Diskussion wieder auf den Boden verständlicher sachlicher Argumente zurückzuholen." Dr. Ludwig Schulte ehemaliger Leitender Wissenschaftlicher Direktor der Führungsakademie in Hamburg, Wissenschaftsautor "… der Film liefert eine profunde und logisch stringente Begründung des Intelligent Design ohne jeglicher ideologischer Bevormundung des Zuschauers und erzeugt wichtige Impulse zum Weiterdenken und Weiterfragen." Dr. Thomas Jatzkowski M.A., Philosoph, Theologe und Pädagoge "Mit Freunden habe ich gestern den Film "Dem Geheimnis des Lebens nahe" angesehen. Dieser Film entrollt ein faszinierendes Abenteuer des wissenschaftlichen Fortschritts in unserer Zeit. Ergebnis: Hinter der Evolution steht ein intelligenter Plan. Die Konsequenz: Unsere Schulbücher müssen umgeschrieben werden." Prof. Dr. Hubert Gindert "Auf der Grundlage neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und einer technisch und didaktisch meisterhaften Darstellung lehrt dieser Film wieder das Staunen. Er macht deutlich, dass die Entstehung der Information in den Erbanlagen bis heute naturwissenschaftlich nicht erklärbar ist und dass immer mehr hervorragende Fachleute die neodarwinistischen Erklärungsversuche als unzureichend erkennen." Prof. Dr.-Ing. habil. Lutz Sperling "Es freut mich sehr, dass solche guten Filme produziert werden, die verschwiegene Tatsachen bekannt machen. Es bestätigt sich der Ausspruch von Isaak Newton: 'Halbes Wissen führt von Gott weg, aber ganzes Wissen führt zu Gott hin'." Kurt Schwalbe, Dipl.-Physiker "…dieser Film sollte von Biologen und Theologen, die noch der Evolutionslehre anhängen, unbedingt gesehen werden!" Dr.-Ing. Otward Müller "Dieser Film lässt niemanden kalt, denn er stellt indirekt die Grundlage unserer materialistischen Welt in Frage." Dr. med. Ronald K. Noltze
