Mit dem Thema der Evolution setzen sich die Bücher in dieser Rubrik kritisch auseinander. Sie begründen ferner den Glauben an einen Schöpfer
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Selbst Christen betrachten die Erzählung von der Schöpfung der Welt in sechs Tagen, der Sintflut und dem Turmbau zu Babel nicht selten als Mythos. Doch wenn das erste Buch Mose, die Genesis, nicht der geschichtlichen Wahrheit entspricht, dann könnte auch der Rest der Bibel unwahr sein, sogar die Existenz Jesu könnte in Zweifel gezogen werden. Der Film "Die Genesis" dagegen lässt Naturwissenschaftler zu Worte kommen, die uns vor Ort, zum Beispiel im Grand Canyon, vor Augen führen, dass die Entstehung der gewaltigen Gesteinsformationen keineswegs Jahrmillionen benötigte, sondern viel besser mit dem biblischen Bericht der Sintflut erklärt werden kann. Viele weitere atemberaubende Exkursionen, darunter der Besuch eines Dinosaurier-Massengrabs, führen zur gut begründeten Schlussfolgerung: Die Genesis ist geschichtliche Wahrheit! (Verlagstext) 100 Minuten Dolby Digital 5.1 und Stereo

»Was Darwin nicht wissen konnte«, so hat Prof. Dr. Siegfried Scherer seinen Vortrag über den Streit um die Entstehung des Lebens genannt. Forschern wie Prof. Siegfried Scherer wird von Vertretern der Darwinschen Lehre Unwissenschaftlichkeit vorgeworfen, weil sie einen Schöpfergott in Betracht ziehen, der das Leben und die Arten geschaffen hat. Doch angesichts der elementaren Schwächen der Evolutionstheorie, die auf wissenschaftlicher Ebene immer wieder versagt hat, gibt es gute Gründe für die Annahme einer höheren Intelligenz. Zudem wird leider heutzutage nur zu gerne verschwiegen, dass eine höhere Intelligenz auch und gerade von großen Wissenschaftlern angenommen wurde. Galileo Galilei, Isaac Newton, Gregor Mendel, Max Planck - sie alle waren gottgläubig und hervorragende Wissenschaftler. Glaube und Wissenschaft war nie ein Widerspruch. Prof. Dr. Siegfried Scherer kommt in seinem Vortrag zu dem Ergebnis, dass aus materialistischer Sicht die entscheidenden wissenschaftlichen Fragen auch 150 Jahre nach Darwin ungelöst sind: * Die Entstehung des Lebens ist unbekannt. * Der Fossilbericht ist trotz großer Mengen an Funden enttäuschend. * Die Makroevolution (Höherentwicklung) ist nicht experimentell belegt. * Trotz gegenteiliger Behauptungen gilt noch immer, was der große Forscher Louis Pasteur nachwies: "Lebendes entsteht nur aus Lebendem"

Schöpfung oder Evolution - wofür sprechen die Befunde in der Natur? LEBENDE WASSER ist der neue Film von Illustra Media; er wird in der deutschen Fassung von Drei Linden Film herausgebracht. In der von Illustra Media gewohnten hohen Qualität zeigt der bemerkenswerte Dokumentarfilm dieses Mal die Schönheit der biologischen Systeme unter Wasser. Er macht deutlich, dass das erstaunliche Sonarsystem der Delfine oder der Magnetkompass der Meeresschildkröte nur durch einen schöpferischen Akt entstanden sein kann - ebenso das majestätische Wesen des riesigen Buckelwals. Für die Darwinsche Evolutionstheorie stellt dieser Film eine weitere Herausforderung dar. (Verlagstext)
Schon immer hat uns die geheimnisvolle Schönheit von Schmetterlingen fasziniert und erstaunt. Doch nun gestattet uns der bemerkenswerte Film „Metamorphose“ den Zutritt in die magische Welt dieser Insekten. In großartigen Aufnahmen lernen wir die verschiedenen Phasen ihres Lebenszyklus kennen; wir erleben die Entwicklung von einem winzigen Ei bis hin zur Raupe, die sich ihr eigenes Grab webt – und durch die geheimnisvolle Metamorphose als wunderschöner Schmetterling wieder aufersteht! Wie sind diese außergewöhnlichen Lebewesen entstanden? Können sie überhaupt das Produkt eines blinden, ungerichteten Prozesses sein, wie Darwinisten behaupten? Oder weist nicht alles darauf hin, dass sie geschaffen wurden – geschaffen von einer konstruktiv planenden Intelligenz? "Ich kann ohne Zweifel sagen, dass ich nie etwas Überwältigenderes gesehen habe." Richard P. Stringer, Duke University Infoprogramm gemäß § 14 JuSchG
Verlagstext: „GESCHÖPFE DES HIMMELS“ ist ein neuer großartiger Film, der sich mit dem Geheimnis des Vogelflugs befasst. Die schier unglaublichen Fähigkeiten dieser Tiere versetzen uns in Erstaunen und wir müssen erkennen, dass die Darwinsche Evolution als Erklärung für diese wunderbaren Wesen ausfällt. Vielmehr deutet alles darauf hin, dass die Bewohner der Lüfte nur durch vorausschauende schöpferische Intelligenz entstanden sein können.

Besonders schwer lag Darwin die Schönheit des Pfaus im Magen. Denn nach der Theorie von der natürlichen Auslese oder sexuellen Selektion benötigte der Pfau seine überbordende Schönheit nicht, um eine Partnerin zu gewinnen und das Überleben der Art zu sichern. Ein graues, unscheinbares Gefieder wäre ausreichend gewesen. Stattdessen ist das Tier mit einer solchen Pracht an „unnötiger“ Schönheit ausgestattet, dass wir mit Recht von einem atemberaubenden Kunstwerk sprechen müssen. Einem Kunstwerk, das wohl kaum durch biologische Zufälle und Fehlern im Erbgut entstanden sein kann. Nein, in der Schönheit des Pfaus ist die Meisterleistung eines Künstlers unübersehbar, der nichts dem Zufall überlassen hat. Im Tier- und Pflanzenreich gibt es unzählige Beispiele von „überflüssiger“ Schönheit, die nicht nur Darwins Theorie widersprechen, sondern im Gegenteil auf einen intelligenten Urheber hinweisen. „Die Welt ist das Ergebnis von Design. Das ist die einzige vernünftige Folgerung aus dem, was wir sehen.“ Paul Nelson Wissenschafts-Philosoph, Biola-Universität

Das Alte Testament schildert eine weltweite Sintflut als Strafgericht Gottes über eine sündige Menschheit. Vieles spricht dafür, daß dieses Geschehnis gewaltige geologische Folgen hatte. Sintflutmodelle versuchen einen Zusammenhang zwischen dem biblischen Sintflutbericht und geologischen Befunden herzustellen. Dies erweist sich jedoch im Detail als schwierig. Die Gründe dafür werden in diesem Buch dargelegt und es wird dafür plädiert, statt einer Sintflut-Geologie eine weiter gefaßte Biblisch-urgeschichtliche Geologie zu betreiben. Dabei wird nach dem Zusammenhang der gesamten biblisch bezeugten Urgeschichte (1. Mose 1-11) mit den geowissenschaftlichen Daten gefragt. Als Aufgabe ergibt sich, zunächst "Bausteine" für eine Biblisch-urgeschichtliche Geologie mit ihrem Kurzzeitrahmen zu erarbeiten. Damit ist die Hoffnung verbunden, daß diese Bausteine in Zukunft Teile eines umfangreicheren Modells werden können. Aus dem Inhalt:Lehrt die Bibel eine junge Schöpfung ? Inwiefern ist der Sintflutbericht geologisch bedeutsam? Die geologische Schichtenabfolge; historischer Rückblick über ihre Rekonstruktion Zur Geschichte der Sintflutmodelle Konsequenzen für die weitere Arbeit Mögliche Bausteine für ein biblisch-urgeschichtliches Geologie-Modell – Arbeitsansätze bei Wort und Wissen Unter Mitarbeit von Martin Ernst, Reinhard Junker, Harald Binder, Franz Egli-Arm und Thomas Herzog. Neu gegenüber der 1. Auflage: Ausführlichere Darlegungen über die biblischen Grundlagen; zwei weitere Bausteine für eine junge Erde.

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Eine Wahrheitssuche über unsere Identität und Bestimmung als MenschDieses Buch ist das Ergebnis einer langen gedanklichen Reise des Autors. Es wird jeden ansprechen, der sich mit dem Sinn und Wert seines Daseins beschäftigt.Victor von Bonin betrachtet diese Frage aus den verschiedensten Blickwinkeln (Physik, Biologie, Philosophie, menschliche Erfahrung, Bibel). Welche Erkenntnisse zur Entstehung des Universums liegen derzeit vor? Und wie erklärt sich der geheimnisvolle Übergang von der toten Materie zur ersten lebenden Zelle? Ist alles zufällig entstanden, oder gibt es doch Gott als Schöpfer? Lässt sich dazu etwas herausfinden? Ist die Bibel glaubwürdig, und was ist ihre Aussage?Auf unterhaltsame und allgemeinverständliche Weise wird der Leser durch die Welt der Physik, Biologie und Philosophie geführt. Aha-Erlebnisse sind garantiert, unabhängig davon, ob man sich naturwissenschaftlich gut auskennt oder nicht. Verblüffend, wie stimmig sich am Ende alles zusammenfügt. (Verlagstext)Zum AutorVictor von Bonin ist promovierter Physiker. Seine Studienwahl basierte auf seiner Neugier, etwas über die Welt zu lernen. Nach Beendigung seiner beruflichen Laufbahn ist es ihm ein Anliegen, den christlichen Glauben begreiflich zu machen und weiterzugeben.

Der Anfang der biblischen Geschichte und seine Bedeutung für unser Welt- und Menschenbild Ist unser Universum ein Produkt des Zufalls, ohne Sinn und Ziel? Oder ist es das planvolle Werk eines persönlichen Schöpfers, der mit dieser Welt noch etwas vorhat? Wie kommt es, dass der Mensch einerseits zu großartigen und selbstlosen Taten fähig ist und andererseits unglaublich grausam sein kann? Sind die ersten Kapitel der Genesis eine Sammlung von Mythen, oder machen sie Aussagen über geschichtliche Ereignisse in Raum und Zeit? Müssen die „Schöpfungstage" unbedingt als 24-Stunden-Tage aufgefasst werden, oder lässt die Genesis selbst andere Interpretationen zu? Sind die Geschlechtsregister der Bibel als lückenlose Chronologien aufzufassen, die eine Datierung der genannten Personen ermöglicht? Diese und andere Fragen behandelt der Verfasser in seiner systematischen Darstellung von 1. Mose 1-11. Die Antworten darauf sind nicht nur von theoretischem Interesse für den Bibelleser, sondern sie vermitteln uns eine solide Grundlage für das Leben in unserer Zeit. GENESIS („Ursprung") wird das 1. Buch Mose in der griechischen Übersetzung des Alten Testaments genannt. Wie wichtig die Kenntnis dieses Ursprungs für unser Welt- und Menschenbild ist, zeigt Francis Schaeffer in diesem Buch. (Verlagstext)

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Denken wir über unsere diesseitige Existenz nach, dann stoßen wir auf drei uralte Menschheitsfragen:Woher kommen wir?Wozu leben wir?Wohin gehen wir?Viele unserer Zeitgenossen haben die Evolutionslehre in ihr Denkkonzept übernommen und haben damit auch leichtfertig den damit verknüpften Atheismus akzeptiert.Der Informatiker Werner Gitt weist nach, dass die Evolutionslehre der folgenschwerste Irrtum der Weltgeschichte ist, nicht nur weil man einer Irrlehre folgt, sondern weil in Konsequenz eine ganze Ewigkeit verspielt wird.In diesem Buch wird der ausführliche Nachweis erbracht, dass wir auch angesichts der heutigen naturwissenschaftlichen Fakten dem biblischen Schöpfungsbericht voll vertrauen können. Auf der ersten Seite der Bibel werden die Weichen zu einem bibeltreuen Schriftverständnis gelegt und damit auch zu einer persönlichen Glaubensbeziehung zu Jesus Christus, dem Retter zum ewigen Leben. (Verlagstext)

Durchschnittliche Bewertung von 3 von 5 Sternen
Wie das Klima zur Religion wurde und wie Christen darauf antworten können Der sogenannte Klimawandel ist das Thema unserer Zeit. Kaum ein Tag, an dem es in den Medien nicht um Wärmerekorde, CO2-Reduzierung oder die Energiewende geht. Als Christen dürfen wir die Augen vor dieser Debatte nicht verschließen. Es ist unsere Aufgabe, aus biblischer Perspektive über diese Fragen nachzudenken und den Zeitgeist zu hinterfragen: Welche Ideologien und religiösen Motive stecken hinter der Klimabewegung? Was sagt die Bibel dazu? Wie können wir als Christen klare und fundierte Antworten geben? In diesem Booklet analysiert Didier Erne diese Themen rund um das Klima und die Umwelt. Damit schärft er unseren Blick dafür, das gesamte Leben aus der Perspektive der christlichen Weltanschauung zu leben. Didier Erne wohnt in Winterthur (Schweiz) und arbeitet als Berater in der Finanzwelt. Er hat an der Universität Genf Wirtschaftswissenschaften und an der Faculté Jean-Calvin in Aix-en-Provence (Frankreich) reformierte Theologie studiert. Mit seiner Frau Michelle und seinen drei Kindern gehört er der Presbyterianischen Gemeinde Zürich an.

Fossilien und Urgeschichte aus biblischer PerspektiveWidersprechen die Forschungsergebnisse über Dinosaurier den Aussagen in Gottes Wort, der Bibel? Dieser Frage geht das vorliegende Buch auf den Grund: Angefangen beim Schöpfungsbericht bis hin zur Zukunft gemäß der Johannesoffenbarung werden biblische Aussagen betrachtet und gewissenhaft in Bezug zu wissenschaftlichen Daten und Deutungen gesetzt. Dabei geht es um typische Fragen, denen viele große und kleine „Dino-Fans“ begegnen: Wann wurden die Dinosaurier erschaffen? Sind sich Menschen und Dinosaurier begegnet? Hätten alle Dinosaurier in Noahs Arche gepasst? Diese und viele weitere Fragen werden hier beantwortet. Außerdem erfährt man zahlreiche Argumente für den Glauben an den biblischen Schöpfergott. Mit vielen Sauriern aus Deutschland und Europa! Altersempfehlung: Erwachsene und Kinder ab 11 Jahren „Ich bin echt total begeistert! Das Buch ist der Hammer! Viele Darstellungen sind echte Highlights, denen ich in dieser Form im deutschsprachigen Raum noch nie begegnet bin.“ Alexander vom Stein (Biologe, Leiter eines Schöpfungsmuseums und Autor zahlreicher Bücher zum Thema Bibel und Biologie) (Verlagstext)

Was lernen wir aus Wissenschaft und Bibel?Hat Gott Himmel und Erde geschaffen – oder hat die Wissenschaft Gott als Schöpfer längst überflüssig gemacht? Dieser Kurs behandelt im Überblick Argumente zu der Frage, ob die Fakten aus der Biologie eher für zufällige Entstehung (Evolution) oder für geplante Erschaffung (Schöpfung) sprechen. Ein Arbeitsheft für Hauskreise, Jugendgruppen und evangelistische Treffen. (Verlagstext)

Die in diesem Heft abgedruckte Rede wurde von einem Oxforder Mathematiker vor britischen Parlamentariern gehalten. Auch wenn wir keine Mathematiker oder Briten sind und unabhängig davon, ob wir an Gott glauben oder nicht – wir werden sie mit Gewinn lesen! Der naturwissenschaftliche Fortschritt ist beeindruckend. Worauf basiert er? Wirklich auf Atheismus? Und:Naturwissenschaft als solche enthält keine Moral, kein "Sollen" und "Dürfen". Unser moralischer Kompass wird von unseren Grundannahmen geprägt, sie seien atheistisch oder christlich. Lennox argumentiert sachlich gegen eine Geschichte, die in Europa von manchen Denkern seit gut 200 Jahren erzählt wird - die Geschichte, ohne Gott sei die Welt besser zu verstehen und die Gesellschaft werde immer besser. Europa – jeder einzelne von uns, Christ wie Nichtchrist – sollte Lennox' Analyse kennen. (Verlagstext) Leseprobe als PDF

Wie sich Glaube und Wissenschaft ergänzen! Wenn man Richard Dawkins Glauben schenkt, dann hat die Wissenschaft Gott längst überholt, sogar »begraben«. Gute wissenschaftliche Arbeit sei nicht mit dem Glauben an einen Schöpfergott vereinbar. Aufbauend auf den Argumenten, die er in »Hat die Wissenschaft Gott begraben?« vorgebracht hat, untersucht der bekannte Mathematiker John Lennox erneut die Plausibilität einer christlichen Weltanschauung im Lichte neuester Entwicklungen. Am Ende ist er überzeugt: Gott passt sehr gut in die moderne Wissenschaft! (Verlagstext) Aus dem Inhalt Das Feld abstecken Wissenschaft und Erklärung Das Universum und das Leben verstehen Die moderne Synthese Das Informationszeitalter Leseprobe als PDF

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Hitzewellen, Bodentrockenheit und Starkregen in Deutschland. Verteilungskämpfe um Energieträger und Wasser. Ausbeuterische Gewinnung von Rohstoffen für Batterien und elektronische Geräte. Naturschutz gegen Klimaschutz. Angesichts solcher Schlagzeilen helfen Panikmache und Aktionismus nicht. Sie verhindern, dass wir überlegen, wie wir überhaupt dahin kamen, wo wir sind. Welche Probleme stecken hinter den Umweltkrisen unserer Zeit? Dieses Buch will Ihnen begründete Hoffnung auf Ihre und unsere Zukunft vermitteln. Die Autoren analysieren als Wissenschaftler und Christen kurz und allgemeinverständlich, mit welchen Problemen wir kämpfen und wie eine Lösung aussehen kann. Was ist zu tun? Müssen wir das drohende Ende wie ein unausweichliches Schicksal hinnehmen? Oder gibt es doch noch eine Zukunft für uns und diese Erde? Ein Buch über die Umwelt- und Klimakrisen, das nach den eigentlichen Ursachen fragt, um Hoffnung und tragfähige Lösungen zu finden. (Verlagstext)

»My Body – My Choice«? Die Entscheidung des US Supreme Court und die Diskussion um das Werbeverbot für Abtreibung in Deutschland haben die öffentliche Diskussion über den Schwangerschaftsabbruch wieder hochaktuell werden lassen. Dabei sehen sich sowohl Verfechter als auch Gegner eines Rechts auf Abtreibung als Anwälte der Menschenrechte und als Kämpfer für eine gute Sache. Der Autor argumentiert in dieser Debatte für das uneingeschränkte Lebensrecht ungeborener Menschen. Neben der Begründung seiner eigenen Position liegt ihm aber auch ein tiefgehendes Verständnis der Gegenargumente am Herzen, um zu einem konstruktiven Diskurs beizutragen. (Verlagstext)

Widerlegung der Evolution durch Naturgesetze, durchgehend farbig gestaltat. Naturgesetze sind immer und überall gültig. Sie verändern sich nicht. Wenn ein Naturgesetz nur durch ein Gegenbeispiel widerlegt werden kann, ist es kein Naturgesetz mehr. Von daher ermöglichen uns Naturgesetze, Projekte zu planen, die Statik von Brücken und die Umlaufbahnen von Satelliten zu berechnen. Mit ihnen sind wir auch in der Lage, neue Ideen zu beurteilen und wissenschaftlich eindeutige Schlussfolgerungen zu ziehen. Auch die Evolutionstheorie, die heute weithin vertreten wird, muss anhand der Naturgesetze beurteilt werden. Hält sie wissenschaftlichen Prüfungen stand? In dieser Ausarbeitung wollen wir der Frage nachgehen, ob die Evolutionstheorie mit den Naturgesetzen der Information vereinbar ist. (Verlagsstext)

Wer die Bibel aufmerksam liest, stößt immer wieder auf Aussagen, die uns im 21. Jahrhundert bei aller wissenschaftlichen Erkenntnis schwer verständlich erscheinen. In Psalm 139,5 heißt es über Gott: „Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.“ Ein Bibelleser in Deutschland freut sich über diese Zusage, aber gleichermaßen auch ein Australier auf der anderen Seite der Erde. Wie ist das möglich, gleichzeitig an allen Orten - ja sogar auf dem Mond - zu sein? Nachdem die Gesetzmäßigkeiten der mathematischen Dimensionen und die Eigenschaften des physikalischen Ereignishorizontes erarbeitet wurden, werden diese auf biblische Ereignisse angewandt - wie z. B. Engelerscheinungen, Auferstehung und Wiederkunft Jesu. Diese Analogien sind so einleuchtend, dass sie zu einem besseren Bibelverständnis verhelfen. Ein zentrales Anliegen des Buches ist es, auf den Retter Jesus hinzuweisen und durch ihn ewige Heimat zu finden. (Verlagstext)

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Seit Charles Darwin wird die Frage nach dem Ursprung kontrovers diskutiert. Ist unsere Welt Jahrmillionen alt – oder nur Jahrtausende? Hat sich das Leben entwickelt – oder wurde es erschaffen? Ist blinder Zufall die treibende Kraft – oder gibt es einen genialen Designer? Wer hat recht: überzeugte Atheisten oder bibeltreue Christen? Kann die Debatte überhaupt entschieden werden? Dieses Buch zeigt, welche zentrale Rolle die Logik in dieser Diskussion spielt. Denn nur die christliche Weltsicht bietet tatsächlich eine Basis für rationales, logisches Denken und kann wissenschaftliches Arbeiten begründen. Wer das verstanden hat, wird imstande sein, seinen Glauben an die Bibel fundiert zu verteidigen. Einfach erklärt und doch tief gehend wird dem Leser eine ganz neue Dimension der Schöpfungsdebatte präsentiert. Mit vielen anschaulichen Grafiken, einer Einführung in die Grundlagen der Logik und beispielhaften Argumentationsgesprächen ist dieses Buch eine wertvolle Hilfe für alle, die sich mit der Frage nach dem Ursprung beschäftigen und ihren Glauben verteidigen wollen. (Verlagstext)

Wie schön, dass du geboren bist, wir hätten dich sonst sehr vermisst". So heißt es in einem Lied zum Kindergeburtstag. Aber ist das so? Leben wir in einer Willkommenskultur für Kinder? Jede siebte Schwangerschaft endet in Deutschland mit einer Abtreibung. Warum fällt es so schwer, Ja zu sagen zu einem Kind, das bereits "unterwegs" ist? In diesem Heft sollen einige Fragen beantwortet werden, die im gesellschaftlichen Streit um die Abtreibung von Bedeutung, aber auch in der persönlichen Entscheidung angesichts einer Schwangerschaft wichtig sind. Wann beginnt das menschliche Leben? Gibt es ein Recht auf Abtreibung? Welche Gründe geben Frauen für ihre Entscheidung an, einen Schwangerschaftsabbruch zu verlangen? Nur wer diese Gründe kennt, kann Frauen in Konfliktlagen wirklich beistehen und helfen. Deutlich ist heute auch: Bei einer Abtreibung stirbt nicht nur ein Kind, sondern auch die Mutter trägt seelische Verletzungen davon. Die Freude am neuen Leben hat ihren tiefsten Grund darin, dass Gott Schöpfer und Herr des Lebens ist. Das stärkste Argument gegen die vorgeburtliche Kindstötung ist die gute Nachricht von der Würde des Menschen, die in seiner Gottebenbildlichkeit gründet. Im Evangelium von Jesus Christus wird allen Menschen angeboten, Vergebung für Schuld und die Kraft zu einem von Hoffnung erfüllten Leben zu empfangen sowie Gottes Nähe auch in Notlagen und Schwangerschaftskonflikten zu erfahren. Dieses Heft will nicht anklagen, sondern Glaubende ebenso wie Nicht- oder Andersglaubende zu einem Perspektivwechsel einladen, der Zuversicht und Freude an Kindern eröffnet. (Verlagstext)

Gibt es Gott nicht, scheint Moral nur ein unverbindliches Produkt der Evolution zu sein. Viele Philosophen meinen heute aber, dass es auch ohne Gott eine wirklich objektive, von der Natur und vom Menschen unabhängige Moral geben kann. Der Autor zeigt, warum solche Ansätze scheitern und dass Moral nach wie vor ein starkes Indiz für den Theismus ist.

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen
Das Jahr 2084 liegt für uns noch weit in der Zukunft. Doch wie wird die Welt, wie wir sie kennen, dann aussehen? Welche technischen Neuerungen werden dann unser Leben bestimmen? Was wird für uns normal sein, was jetzt noch utopisch klingen mag? Der bekannte Mathematikprofessor John Lennox zeigt, was künstliche Intelligenz, Biotechnik und neueste technologische Entwicklungen jetzt schon leisten, was Nutzen und Gefahren sind und wohin sie uns führen können. (Verlagstext) Leseprobe als PDF

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Zwei Informationsquellen sind von Gott autorisiert: Das "Buch des Wortes Gottes", die Bibel, liegt uns in geschriebener Sprache vor und kann direkt gelesen werden. Das "Buch der Schöpfung" ist nicht in verbaler Sprache offenbart und muss in aufwendigerer Weise decodiert werden. Welche Möglichkeiten gibt es, um auch hier zu gesicherten Aussagen zu gelangen? Die Auslegung von Bibeltexten (Exegese) hat eine lange Tradition; bezüglich der Schöpfungs-Exegese stehen wir noch ziemlich am Anfang. Zu der Frage "Wie können wir die Schöpfung auslegen?" möchte dieses Buch einen Beitrag liefern. Es wird weiterhin gezeigt, wie es gelingt, in harter Beweisform auf die Existenz des Urhebers aller Dinge zu schließen. Auch auf naturwissenschaftliche Weise wird gefolgert, dass dieser Schöpfer allwissend und ewig sein muss. Die Makroevolution wird widerlegt. (Verlagstext)
