Mit dem Thema der liberalen Theologie setzen sich die Bücher in dieser Rubrik kritisch auseinander.
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Enthüllendes Sachbuch zum Fall Olaf Latzel. Justizskandal, politische Rufmordkampagnen und die Bedrohung der Meinungsfreiheit. Ein Lehrstück für Demokratie.Ein evangelischer Pastor, konstruierte Vorwürfe, fast fünf Jahre juristische Verfolgung und eine gezielte Rufzerstörung - der "Fall Latzel" offenbart, wie die Meinungsfreiheit durch gezielte Rufmordkampagnen untergraben werden kann. Die Autoren decken auf, wie Justiz und Medien zusammenwirkten, um eine unliebsame Person mundtot zu machen. Am Beispiel des Bremer Justizskandals zeigen sie exemplarisch, wie gefährlich eine Vermischung von Politik, Moralismus und Rechtsprechung ist. Die Autoren geben außerdem einen Ausblick darauf, wie Meinungsfreiheit im demokratischen Rechtsstaat neu gelebt werden kann: als Raum, in dem unterschiedliche Meinungen ausgehalten und gehört werden.Ein brisantes Lehrstück, das nachdenklichen Leserinnen und Leser die Augen öffnen und eine fundierte Debatte über Wert und sinnvolle Grenzen der Meinungsfreiheit anstoßen will. (Verlagstext)

Wie Kirche sich ändern muss, wenn Christen ihre evangelikale Heimat verlassen! Die "Worthaus"-Mediathek, Torsten Hebels "Freischwimmer" oder der Audio-Podcast "Hossa Talk" haben für viel Gesprächsstoff unter Christen gesorgt. Die Akteure stellen starke Anfragen an die klassisch evangelikal geprägte Kirche und Gemeinde - von manchen werden sie daher als "postevangelikal" bezeichnet. Markus Till, ein konservativ-evangelikaler Christ aus Überzeugung, leidet unter dieser Spannung und möchte Verständnis füreinander entwickeln. Insbesondere stellt er Fragen wie: "Worüber wird eigentlich im Kern gestritten?", "Kann man nicht trotz aller Differenzen gemeinsam den Glauben leben?" und "Wie sehen Schritte aus der Krise aus?" (Verlagstext) Aus dem Inhalt: Die Welt ist im Wandel Ein Riss durch die Evangelikale Bewegung Warum das Gespräch so schwierig ist: Verletzungen Warum das Gespräch so schwierig ist: Vorurteile Warum das Gespräch so schwierig ist: Missverständnisse Auf der Suche nach den Knackpunktthemen Sich streiten und trotzdem lieben – wie funktioniert fruchtbarer Dialog? Zwischen Enge und Weite – auf der Suche nach Ausgewogenheit Wie Kirche sich ändern muss, damit der Umbruch nicht zum Abbruch, sondern zum Aufbruch führt Ausblick: Warum wir allen Grund zur Hoffnung haben Leseprobe als PDF

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Wie entsteht reifer Glaube? Nur dadurch, dass man die Schalen eines vermeintlichen Kinderglaubens abwirft? Sich von Vorstellungen, die heute nicht mehr plausibel scheinen, verabschiedet? Indem man nach einem Gottesbild fragt, das zu keinen biografischen Verletzungen führt und indem man neue Erkenntnisse umarmt, ohne die eigenen Einsichten absolut zu setzen? Gerrit Hohage fragt tiefer. Er legt die denkerischen Voraussetzungen frei, die zu vielen aktuellen Neudeutungen des Glaubens führen, und betont, wie elementar auch geschichtliche Tatsachen für den Glauben sind. Die stellvertretende Wirkung des Kreuzestods Jesu muss keineswegs aufgegeben werden, wenn man intellektuell redlich bleiben will. Hohages Buch ist ein wichtiger und klug durchgeführter Diskussionsbeitrag zu einer entscheidenden aktuellen Debatte. (Verlagstext) Leseprobe als PDF

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
David Martyn Lloyd-Jones gilt als großer Prediger des 20. Jahrhunderts. Dieser Band enthält siebzehn seiner wichtigsten Vorträge, die er über einen Zeitraum von fünfunddreißig Jahren gehalten hat. Die meisten davon können als Weckruf an die Evangelikale Bewegung charakterisiert werden. Seine tiefe biblische Einsicht hat seinem Dienst eine prophetische Qualität verliehen, was sich auch in diesen Ansprachen zeigt. Mit großer Klarheit analysiert Lloyd-Jones die Gefahren, durch die er den Evangelikalismus seiner Tage bedroht sieht, sei es Ökumene, die Psychologisierung des Glaubens, mangelnde Bereitschaft, sich von falscher Lehre abzugrenzen oder Spaltungen aufgrund unwesentlicher Lehren usw. Die Probleme sind aktueller denn je – die geistliche Analyse durch ist Lloyd-Jones fundiert und zeitlos. „Es ist unbestreitbar, dass ‚Die Zeiten verstehen‘ eines der bedeutendsten jemals veröffentlichten Bücher von Lloyd-Jones ist. Die hier zu findenden Ansprachen sind ein Weckruf für unsere Zeit! Sie haben das Potenzial, eine neue Generation von Christen auszurüsten, wie es in 1.Chronik 12,33 heißt: ‚[solche], die die Zeiten zu beurteilen verstanden und wussten, was Israel tun musste‘.“ – Banner of Truth (Verlagstext) Leseprobe als PDF

"Die wahrhaft mächtigen Gedanken sind diejenigen, die sich nie rechtfertigen müssen."- Dallas Willard Sie begegnen uns täglich in Form von Memes, Slogans und Insta-Posts: Ratschläge, die uns wie selbstverständlich sagen, was wir denken, erkennen, begreifen sollten. Sie klingen schön und positiv, sie sprechen von Frieden, Erfüllung und Selbstbestimmung: "Leb deine Wahrheit", "Folge deinem Herzen", "Du hast nur ein Leben zu leben" - Aber was ist, wenn diese Slogans in Wirklichkeit Lügen sind, die uns von der Realität abkoppeln, uns ängstigen und am Ende erschöpfen? Was, wenn sie zutiefst trügerisch sind, obwohl sie oberflächlich betrachtet den Eindruck von Freiheit und Hoffnung vermitteln? Alisa Childers lädt in "Leb deine Wahrheit" dazu ein, einige der gängigen Slogans des Informationszeitalters zu hinterfragen, die heute als Wahrheiten getarnt kursieren. Worte, die wir immer wieder hören, sind eben nicht bloß Schall und Rauch - sie haben Folgen für unser Leben. Childers hilft auf nachvollziehbare, witzige und erhellende Weise, die gängigen Zeitgeist-Lügen aufzudecken, die auch in christlichen Kreisen verbreitet sind, an den seelenstärkenden Wahrheiten festzuhalten, die Gottes Wort zu bieten hat, und als Christ gegenkulturell zu leben. (Verlagstext)

500 Jahre nach Luthers Reformation ein Ruf zur neuen Reformation Die evangelische „Volkskirche“ ist in vielen Ländern von einer „Kirche des Wortes“ zu einer „Kirche der Wörter“ geworden. Nichts Verbindliches gilt mehr. Alles wackelt. Wer noch die klare biblische Botschaft in ihr verkündigen möchte, wird zunehmend gemobbt, verfolgt und hinausgedrängt. In dieser Lage scheint eine Reformation innerhalb der Volkskirche aussichtslos geworden zu sein. Es bleibt nur der Austritt der wahren Gläubigen aus ihr und der Neuanfang in unabhängigen bibeltreuen Gemeinden. In diesem Büchlein wird die gegenwärtige gesellschaftliche und kirchliche Situation in neuen 95 und 96 Thesen punktgenau dargestellt. Danach folgen das persönliche Taufzeugnis des Verfassers, seine Ratschläge für Prediger sowie sein Entwurf eines Glaubensbekenntnisses für bibeltreue Gemeinden. Dr. theol. Lothar Gassmann ist Verkündiger, Evangelist, Gemeindegründer und Autor von über 100 Büchern zu theologischen und zeitaktuellen Fragen. (Verlagstext)

Die eremitierte Theologie-Professorin Eta Linnemann ist zum lebendigen Glauben an Jesus Christus gekommen und hat alle ihre vorherigen bibelkritischen Veröffentlichungen verworfen. In diesem Buch rechnet die einstige Bultmann Schülerin mit der historisch-kritischen Theologie, ja mit dem ganzen heutigen Universitätsbetrieb in einer erfrischenden Deutlichkeit ab, die nichts zu wünschen übrig lässt, und stellt bibeltreue Alternativen vor. Sie belegt ihre Argumente mit Gottes Wort und zeigt den rechten Umgang damit auf. Dieses Buch sollten alle lesen, die mit Theologie oder mit Theologen zu tun haben.

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Verheerende Ereignisse sind in unsere Kultur eingebrochen – die moralischen Grundfesten wurden erschüttert und kein Bereich blieb davon verschont. Der Raubbau an unseren Wert- und Moralvorstellungen hat einen moralischen Zusammenbruch bewirkt und schlimmer als das – die Moral wurde auf den Kopf gestellt, indem jede Form moralischer Perversionen von den Medien anerkannt wurde. Auch die Gemeinden blieben davon nicht verschont. Weltliche Einflüsse und Lauheit beherrschen weithin das Bild. Mit provozierender Schärfe zeigt der Autor die Konsequenzen einer Christenheit, die in Bezug auf die biblische Wahrheit Kompromisse eingeht. Es folgt eine Bestimmung der Auswirkungen und ein Gegenüberstellen der biblischen Sichtweise. Als Letztes beschreiben die Autoren die richtige Reaktion. Im Anhang ist u.A. der Titel "Kennzeichen eines Christen" enthalten.

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen
Dieses Buch ist ein starker Anker gegen gewisse Unterströme der postevangelikalen Theologie, die seit Jahren die apologetischen Fundamente der Kirche unterspülen. Dies führt mittlerweile zu einer ernsthaften Erosion des Glaubens. Alisa Childers beschreibt eindrücklich, was ihren eigenen Glauben ins Wanken gebracht hat, welche konstruktivistischen Denkfiguren hier toxisch und destabilisierend wirkten und wie sie durch den Zweifel hindurch einen gefestigten Jesus-Glauben zurückgewinnen konnte. Sie liefert ein gut reflektiertes und gründlich recherchiertes Handwerkszeug für theologische Laien, um im Ozean wechselnder Strömungen und Meinungen einen guten Grund zu finden: Christus. Das Buch ist inspirierend und informativ und füllt eine klaffende Lücke im evangelischen Argumentationsgefecht.Das Buch führt eindrücklich vor Augen, in welchen tiefen Zwiespalt oder gar Abgrund solche uferlosen Skeptizismen mit ihren sirenenhaften Beschwichtigungsformeln fromme Seelen stürzen können. Childers Erfahrungen offenbaren zugleich den dringenden Bedarf an neuen theologischen Ansätzen, die nicht nur das Verbürgte verteidigen, sondern die biblische Botschaft mit frischen Augen und einer frischen Denke neu einsichtig machen. (Verlagstext) Aus dem Inhalt Glaubenskrise Die Steine in meinen Schuhen Glaubensbekenntnisse, Cobbler und Walter Bauer Reparieren, was nicht kaputt ist Eine andere Art Christentum Nichts Neues unter der Sonne Denn die Bibel sagt es so? War es nur eine persönliche Wahrheit? Autoritätsprobleme Hölle auf Erden? Kosmische Kindesmisshandlung? Rekonstruktion Diskussionsleitfaden

In den evangelischen Kirchen schwelt seit Jahren ein Konflikt um die Grundlagen des christlichen Glaubens. Welche Bedeutung hat Jesus Christus, insbesondere sein Kreuzestod? Ist Jesus tatsächlich auferstanden? Gibt es viele Wege zum Heil oder ist Jesus der einzige? Gelten Gottes Gebote auch heute? Ist die Bibel Gottes Wort? Einige evangelische Kirchenleitungen haben die Segnung und die Trauung gleichgeschlechtlicher Paare in öffentlichen Gottesdiensten beschlossen und versuchen sie gegen den Widerstand nicht weniger Mitglieder und Mitarbeiter durchzusetzen. Anfang 2016 hat sich das „Netzwerk Bibel und Bekenntnis“ gebildet und ruft zum Widerstand auf. Die Mitglieder treten für die Gültigkeit der Bibel als Wort Gottes ein. In diesem Buch hat Ulrich Parzany nun einige Texte zusammengestellt, die zeigen, wofür das Netzwerk eintritt und mit welchen Begründungen. Das Buch richtet sich an Christen aus Landeskirchen, landeskirchlichen Gemeinschaften und Freikirchen – an Kirchengemeinderäte, Presbyter, Gemeinschaftsleiter, Älteste, Pfarrer, Pastoren. Es soll orientieren und wachrütteln. (Verlagstext) Inhalt des Buches Wozu dieses Buch? „Gemeinsam widerstehen und Christen in den Auseinandersetzungen um Grundfragen des christlichen Glaubens Orientierung geben“ (Kommuniqué der Gründungsversammlung) Ulrich Parzany: Warum wir öffentlich reden müssen Rolf Hille: Die notwendige Taufe des Hermes – oder: Wie wir zu einer biblischen Hermeneutik kommen Rolf Hille: Warum sich Bibellesen lohnt – Ein Anreiz, das Buch der Bücher aufzuschlagen Postmodernes Denken auch in der Christenheit? – Interview mit Daniel von Wachter Rolf Sons: Wenn Fundamente wegbrechen Rolf Sons: Endzeitlich leben. Dem Anpassungsdruck widerstehen Dirk Scheuermann: Stellungnahme zum Beschluss der Landessynode der Evangelischen Kirche von Westfalen zur „Öffentlichen Segnung von gleichgeschlechtlichen Paaren“ vom 20. November 2014 Gerrit Hohage: Sagt die Bibel etwas zu heutiger Homosexualität? Mario Wahnschaffe: Homosexuelle Beziehungen in der Antike Ulrich Parzany: 7000 beugten ihre Knie nicht vor Baal! Gemeinsame Erklärung von Verbänden, Hauptamtlichen und Ältestenkreisen zum Beschluss der Badischen Landessynode zur Trauung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften Ulrich Parzany: Bill Hybels – ein Vorbild: Homosexuell empfindende Gemeindeglieder in der Willow Creek Gemeinde, Chicago Ulrich Parzany: Die geistliche Verführung ist gefährlicher als die Verfolgung Bücher, die wir dringend empfehlen

Verlagstext: Gott hat in seiner Weisheit Mann und Frau verschieden geschaffen und begabt sowie mit unterschiedlichen Aufgaben betraut. Nur dort findet der Mensch zur Erfüllung seines Lebens, wo er sich in den vom Schöpfer vorgegebenen Bahnen bewegt. Diese Bahnen gilt es in einer orientierungslos gewordenen Zeit wieder neu aufzuzeigen, und zwar nicht nur gesamtgesellschaftlich, sondern auch und gerade im Blick auf die Gemeinde Jesu Christi. Denn auch hier haben Emanzipationsbewegung und Feminismus tiefe Spuren hinterlassen, die das Gemeindeleben nachhaltig beeinflusst haben. Presbyterinnen, Pastorinnen, Bischöfinnen - längst hat man sich an das gewöhnt, was bis vor wenigen Jahrzehnten noch völlig undenkbar war. Doch wie sieht Gott die viel gepriesenen Fortschritte der modernen Zeit? Und: Haben wir es wirklich mit Fortschritten zu tun? Anhand der Bibel, die für einen evangelischen Christen der einzige Maßstab zur Beurteilung solcher Fragen ist, wird im vorliegenden Büchlein versucht, Antworten zu geben.

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Kurzinfo: Ein notvolles aktuelles Thema: Die persönliche Rechtfertigung des Sünders allein aus Glauben – die wichtigste Erkenntnis der Reformation – wird heute massiv angegriffen. Der Autor untersucht die Argumente dieser „Neuen Paulus-Perspektive“ und prüft sie anhand der Bibel. Langtext: Rechtfertigung allein aus Glauben – das ist nicht nur die zentrale Erkenntnis der Reformation, sondern das A und O des Evangeliums. Und gerade diese entscheidende Lehre von der persönlichen Rechtfertigung des Sünders durch den Glauben an Jesus wird in jüngster Zeit massiv angegriffen. Theologen wie N.T. Wright, E.P. Sanders, James G.D. Dunn und Douglas A. Campbell üben mit ihrer "Neuen Paulusperspektive" immer mehr Einfluss aus und werden bereitwillig angenommen. An theologischen Ausbildungsstätten versteht man den Begriff der Rechtfertigung plötzlich ganz anders und meint, bibeltreue Christen hätten Paulus jahrhundertelang falsch verstanden. Der Paulus-Experte Stephen Westerholm untersucht die Argumente der Neuen Paulusperspektive und prüft sie anhand der Bibel. Seine gründliche Studie hilft uns, die biblische Lehre der Rechtfertigung besser zu verstehen und gegen unbiblische Auffassungen zu verteidigen. Weil dieses Buch eine so herrliche Wahrheit des Evangeliums klar herausstellt, ist es nicht nur eine Pflichtlektüre, sondern auch ein Genuss. Ausführliche Rezension von Ron Kubsch (PDF, bezieht sich auf das engl. Original)

Wolfgang Rühle führte in den letzten drei Jahren seiner Mitgliedschaft in der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens, 2007 – 2009, anfangs als Kirchvorsteher, mit kirchlichen Amtsträgern eine intensive Auseinandersetzung um eine Kirche, in der die gesamte Bibel als Gottes Wort gilt, nannte dies einen Kirchenkampf und dokumentierte ihn sorgfältig. In diesem Buch fasste er die Ergebnisse seines Kirchenkampfes zusammen und wendet sich damit an Landeskirchler, deren Glaube sich ebenfalls nicht auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft gründet, die Jesus Christus ihren Herrn nennen und seinem Worte folgen wollen. Wolfgang Friedrich Eberhard Rühle. Geboren 1954 in Bautzen, verheiratet, drei Söhne. Baufacharbeiterlehre mit Abitur, Studium der Forstwirtschaft. Seit seinem 22. Lebensjahr bekennender Lutheraner, Bibelleser, Kirchgänger, Tagungsbesucher. Aktiv in verschiedenen kirchlichen Leitungsgremien auf Gemeinde- und Kirchenbezirksebene. Zu DDR-Zeiten als Revierförster im Dienste zweier katholischer Klöster in der östlichen Oberlausitz. Nach der politischen Wende einige Stationen in der Forstverwaltung des Freistaates Sachsen. Seit 1998 an der Staatlichen Fortbildungsstätte des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft, zunächst als Dozent und Trainer für Förster, seit 2004 Seminarbereichsleiter für forstliche Fortbildung, seit 2006 Seminarbereichsleiter für Forsten, Natur- und Bodenschutz. 2009 Austritt aus der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens, 2011 Eintritt in die Selbstständig Ev.-Luth. Kirche, Dreieinigkeitsgemeinde Dresden. Mit einem Geleitwort von Dr Bernhard Kaiser. Seite 1-25 zum Durchblättern (zum Vergrößern draufklicken, Flash erforderlich): .embed-container { position: relative; padding-bottom:56.25%; height:0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%;}
Wissenschaftliches Arbeiten und auf Forschungsergebnissen gegründetes Denken waren das Fundament, auf dem sich in den vergangenen fünf Jahrhunderten eine beeindruckende abendländische Kultur entwickelte. Es entstand eine regelrechte Wissenschaftsgläubigkeit, die zur Gegenposition zu biblischen Glaubensaussagen wurde. Kritisch hinterfragt Eta Linnemann in diesem Buch die so selbstverständlich gewordene Wissenschaftsgläubigkeit. Sie definiert die Grenze zwischen wissenschaftlichem Arbeiten und bloßen Meinungen neu und macht auf überzeugende Weise deutlich, daß ein auf die Bibel gegründetes Denken eine gute Grundlage für ein sauberes, wissenschaftliches Arbeiten bietet. (Verlagstext)

Wollten Sie schon immer einmal wissen, was Apologetik, Hermeneutik und Zweinaturenlehre bedeuten? Suchen Sie eine biblisch fundierte Darstellung über Jesus Christus, Gottesbeweise und Jungfrauengeburt? Interessieren Sie sich für die Wurzeln und Hintergründe von Befreiungstheologie, Dialektischer Theologie und Fundamentalismus? Bewegt Sie persönlich die Frage, wie es sich mit Bekehrung, Erwählung, Heiligung und Wiedergeburt verhält? Dieses Buch in 2 Bänden gibt Ihnen auf diese und etliche weitere Fragen biblisch fundierte Antworten. Ein informatives Nachschlagewerk für Theologen, Religionspädagogen und alle interessierten Christen.

Die Autorin war vor ihrer Bekehrung Schülerin von Bultmann, Fuchs, Gogarten und Ebeling und ihr erstes Buch wurde ein Standardwerk der historisch-kritischen Theologie. Nach ihrer Bekehrung vernichtete sie ihre bibelkritischen Bücher und bekannte sich ihren Studenten gegenüber als „blinde Blindenleiterin“. Nach vielen anderen Publikationen greift die inzwischen achtzigjährige Eta Linnemann in diesem Buch äußerst geistreich, fundiert und mit einer mannhaften, kämpferischen Deutlichkeit und Überzeugungskraft die Fadenscheinigkeit der Theorien liberaler Theologen an und scheut sich auch nicht, das Werk des evangelikalen Theologen Hanspeter Hempelmann „Grundsätze und Grundzüge einer Hermeneutik der Demut“ in einem Exkurs einer beißenden Kritik auszusetzen. Hochinteressant ist die Bemerkung der Autorin, dass Rudolf Bultmann – einer der bekanntesten Vertreter der historisch-kritischen Theologie – „sich vor seinem Tod bekehrt und seine Schüler und Studenten um Vergebung gebeten hat. Kronzeuge dafür ist Ernst Käsemann, der das vor seinem eigenen Tod erwähnt habe, seinem Lehrer darin aber leider nicht folgen wollte“ (S.13). Das Buch ist erfrischend leicht zu lesen, sehr informativ und interessant geschrieben und daher auch für „Nicht-Theologen“ gut verständlich und sehr empfehlenswert.
Ausgangspunkt für dieses Buch war die Situation in den deutschsprachigen Ländern, in denen die historisch-kritische Theologie herrschend ist. Dort wird das sogenannte „synoptische Problem“ und seine hypothetische Lösung, die „Zweiquellentheorie“, zu ihrem Grundwissen gerechnet und bereits 12-14jährigen Schülern in einer Weise mitgeteilt, als würde es sich um Fakten handeln. Die Zweiquellentheorie samt der von ihr vorausgesetzten literarischen Abhängigkeit wurde aber in der historisch-kritischen Theologie niemals unvoreingenommen und objektiv geprüft; die Argumentation zu ihren Gunsten bewegte sich in Zirkelschlüssen und beschränkte sich weithin auf subjektiv gewählte Einzelbeispiele. Eta Linnemann weist nach, daß die Annahme einer literarischen Abhängigkeit der synoptischen Evangelien voneinander nicht haltbar ist.

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Als ein Werk neutestamentlicher Apologetik soll dieses Buch dazu dienen, die Bibelkritik auf den Prüfstand zu stellen, welche sich als historisch-kritische Theologie an unseren Universitäten etabliert hat und den Alleinvertretungsanspruch für wissenschaftliche Theologie erhebt. Der Versuch, mit dem angeblich ältesten Evangelium Q unsere kanonischen Evangelien beiseite zu schieben wird als »kluge Fabel« entlarvt. Noch einmal wird erhärtet, daß eine literarische Abhängigkeit zwischen den drei synoptischen Evangelien nicht nachweisbar ist und ein synoptisches Problem demnach gar nicht besteht. Es wird gezeigt, daß die angeblichen Beweise für die »Unechtheit« von 10 neutestamentlichen Schriften einer Nachprüfung nicht standhalten: Wortlisten, die zu diesem Zweck zusammengestellt wurden, erwiesen sich als unzulänglich, wenn man die Struktur des neutestamentlichen und speziell des paulinischen Vokabulars in Rechnung stellt. Für die behauptete literarische Abhängigkeit einer der sogenannten »Pseudepigraphen« hat man keinen zureichenden Beweis erbracht. Das Verfahren der Bibelkritik, mit Hilfe geschichtlicher Zuordnung oder theologischer Einordnung zehn der neutestamentlichen Schriften zu Pseudepigraphen zu erklären, besteht den Test ebensowenig. Es bringt keine wissenschaftlichen Ergebnisse hervor. Deshalb sollte sich kein Leser dieses Buches länger genötigt sehen, die Unterstellungen der Bibelkritik zu respektieren, weil sie – zu Unrecht – den Anspruch erheben, wissenschaftliche Ergebnisse zu sein. Ihre Argumente werden zu Hunderten geprüft und nicht eines besteht den Test.
