Hier finden Sie alles zu Themen wie Errettung, Wiedergeburt, Bekehrung, Rechtfertigung, Heilssicherheit.
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Was bedeutet es, Buße zu tun?In der Christenheit gab und gibt es viel Verwirrung in der Frage, was zur Errettung nötig ist und welche Rolle die „Buße“ dabei spielt. Ist „Buße tun“ eine vom Glauben getrennte Voraussetzung um errettet zu werden? Geht es darum, begangene Sünden zu bereuen? Oder braucht es Gefühle von Trauer und ein tiefes Schuldbewusstsein? Muss man mit der Sünde brechen oder wenigstens die Bereitschaft zeigen, dies zu tun?Dr. Michael Cocoris legt eine gründliche Analyse des biblischen Gebrauchs der Wörter vor, die auf deutsch mit „Buße“ und „Buße tun“ übersetzt wurden. Er untersucht, wie die Begriffe von Johannes dem Täufer, dem Herrn Jesus Christus, den Aposteln Petrus, Paulus und Johannes sowie dem Verfasser des Hebräerbriefs verwendet wurden. Überdies werden die Schlüsselausdrücke des Griechischen und Hebräischen erläutert. Das Ergebnis ist eine einfache, klare Begriffsdefinition, die nicht auf kirchlicher Tradition, sondern auf dem Wort Gottes beruht:BUßE IST EINE NEUAUSRICHTUNG DES DENKENS, WEG VOM BISHER GEGLAUBTEN, HIN ZUR WAHRHEIT. Zum AutorG. MICHAEL COCORIS (B.A., Tennessee Temple University; Th.M., Dallas Theological Seminary; D.D., Biola University) ist seit 1996 Pastor der Lindley Church in Tarzana, Kalifornien. Seine Predigten durch alle 66 Bücher der Bibel können unter „Insights from the Word“ (Einsichten aus dem Wort) als Manuskripte gelesen und nachgehört werden. Er ist Autor mehrerer Bücher, unter anderem Lordship Salvation: Is it Biblical? und Evangelism: A Biblical Approach. Er lebt mit seiner Frau Patricia in Santa Monica, im Westen von Los Angeles. (Verlagstext)

In diesem Buch behandelt MacDonald zwei äußerst wichtige Disziplinen des geistlichen Wachstums. Im ersten Teil geht es um die Notwendigkeit und den Wert geistlicher Zerbrochenheit und ihre segensreichen Auswirkungen auf das persönliche Leben sowie auf die Familie und die Gemeinde. Im zweiten Teil (»Wie ein Mensch denkt«) macht der Autor deutlich, dass die Kontrolle des Gedankenlebens eine der wichtigsten Disziplinen ist, in welcher sich jeder Christ üben muss, wenn sein Leben zur Verherrlichung Gottes dienen soll.

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Fragen zum christlichen GlaubenMenschen, die sich ihrer Sünde schmerzlich bewusst sind und die biblischen Warnungen vor dem Glaubensabfall ernst nehmen, können manchmal auf den Gedanken kommen, sie seien keine Christen mehr. In diesem Buch untersucht R.C. Sproul die Bibel im Hinblick auf die Frage, ob ein wahrer Christ vom Glauben abfallen kann. Dabei behandelt er Themen wie die unvergebbare Sünde, unechte Bekehrungen und die Gegenwart der Sünde im Leben des Gläubigen. Als Christen erlangen wir Heilsgewissheit, indem wir uns auf Gottes Verheißung verlassen, dass er uns bis zum Ende bewahren wird. (Verlagstext)

Dieses Buchpaket enthält die Bücher Streben nach Heiligkeit (Jerry Bridges) Leben in Gottesfurcht (Jerry Bridges) In Streben nach Heiligkeit befasst sich Jerry Bridges mit dem Kampf unseres Lebens: Der Kampf gegen die Sünde, die in uns ist. Doch das Ablegen der Sünde ist nur der erste Schritt. In Leben in Gottesfurcht beschreibt Bridges den zweiten Schritt: das Anziehen der Gottesfurcht. Damit ist mehr gemeint als bloß christlicher Charakter. Gottesfurcht umfasst unser ganzes Christsein und bildet das feste Fundament des neuen Menschen. Jerry Bridges (1929–2016) war Marineoffizier und diente über sechzig Jahre bei den Navigatoren. Zu seinen weltweit bekannten Büchern zählen »Streben nach Heiligkeit«, »Streben nach Gottesfurcht« und »Gott vertrauen«.

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Heilsgewissheit – Heilssicherheit Viele, die sich zu Jesus Christus bekehrt haben, zweifeln irgendwann an ihrer Errettung. Sie fragen: Habe ich bei der Bekehrung alles richtig gemacht? Warum sündige ich noch so oft? Habe ich etwas getan, was Gott nicht vergeben kann? Werde ich verloren gehen, wenn ich nicht treu genug bin? Von Schiffen werden Anker herabgelassen, damit sie nicht von starken Winden weggetrieben werden. Auch unsere Seelen benötigen in den Stürmen des Zweifelns und der Anfechtung einen Anker. Der Anker der Seele ist die Bibel, das Wort Gottes. Dieses Buch will Christen Mut machen, dem Wort Gottes rückhaltlos zu vertrauen. Dieses Vertrauen führt zur Gewissheit, dass wir Gott gehören und das himmlische Ziel erreichen werden. Dritte, überarbeitete Auflage. Farbige Gestaltung. (Verlagstext) Leseprobe als PDF

In seinem Buch Streben nach Heiligkeit befasst sich Jerry Bridges mit dem Kampf unseres Lebens: Der Kampf gegen die Sünde, die in uns ist. Doch das Ablegen der Sünde ist nur der erste Schritt. In diesem Buch beschreibt Bridges den zweiten Schritt: das Anziehen der Gottesfurcht. Damit ist mehr gemeint als bloß christlicher Charakter. Gottesfurcht umfasst unser ganzes Christsein und bildet das feste Fundament des neuen Menschen. Ausgehend von den »Früchten des Geistes« in Galater 5,22–23 erklärt er, welche Eigenschaften jeder Christ anziehen muss, um ein Leben in wahrer Gottesfurcht zu führen. Diese Ausgabe beinhaltet nun den Studienführer, der sich sowohl für das Selbststudium als auch für Gruppenarbeit eignet. (Verlagstext)

Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen
Wie wird man Christ, wie wird man errettet? Ganz klar: indem man an den Herrn Jesus Christus glaubt. Aber was ist nun echter Glaube? Wie wird man gläubig? Etwa durch ... ... die Taufe oder Kirchenmitgliedschaft?... das Bejahen eines Glaubensbekenntnisses?... das Nachsprechen eines Gebets?... das Heben der Hand nach einem Bekehrungsaufruf?... das Sich-Einreden, dass man errettet sei?... das Durchexerzieren eines bestimmten Bekehrungsmusters?... den Entschluss, mit Jesus zu leben?... das Vertrauen auf die eigene Bekehrungserfahrung? Schon zur Zeit Jesu gab es viele, die "an ihn glaubten", kurz darauf aber "Steine aufhoben, um auf ihn zu werfen" (siehe z.B. Joh 8,30.59) Sie verließen ihn und forderten später sogar, dass er gekreuzigt werde. Arthur W. Pink hat die Bibel ausführlich studiert, um den wichtigsten Unterschied der Welt aufzuspüren - den Unterschied zwischen dem fatalen Irrtum, man sei gläubig, und wahrem rettenden Glauben. Das Katastrophale ist, dass dieser Analyse zufolge ein Großteil der heutigen Christenheit in falscher Zuversicht auf das Verderben zusteuert.

Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen
Viele Menschen besitzen rettenden Glauben, haben aber nicht die Gewissheit über ihre Errettung erlangt. Klar geschrieben, voller Bibelstellen und Auszüge aus britischen Predigern des siebzehnten und achtzehnten Jahrhunderts zu diesem Thema, liefert J.C. Ryle mit der vorliegenden Schrift eine Abhandlung voller Kraft, Überzeugung und Mitgefühl. Obwohl er einer der meistgelesenen evangelikalen Autoren des 19. Jahrhunderts war, verloren Ryles Schriften nach seinem Tod an Ein luss. Etwa fünfzig Jahre später, begann dessen Wiederentdeckung. In den 1950er Jahren schrieb Lloyd-Jones : » Eines der ermutigendsten und ho ffnungsvollsten Zeichen, die ich in evangelikalen Kreisen beobachtet habe, ist ein erneuertes und zunehmendes Interesse an den Schriften von Bischof J. C. Ryle. « Ryle glaubte an eine eindeutige Lehre, an eine Botschaft, die sich nicht der Zeit anpasst, an Erweckung und an den lebendigen Christus. Spurgeon nannte ihn den »besten Mann der Kirche Englands«. (Verlagstext)

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Es gibt viele Christen, die sich ihres Heils nicht sicher sind. Sie leben in ständiger Unsicherheit, was ihre Errettung betrifft. Ihnen fehlt die Freude über das Heil, das Gott uns in Jesus Christus geschenkt hat. Gott will aber, dass wir wissen, dass wir errettet sind, um ein frohes und glückliches Christsein zu leben. Der Autor, ein erfahrener Evangelist und Seelsorger, zeigt anhand von Gottes Wort und seinen Erlebnissen, dass dies möglich ist. (Verlagstext)

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen
Anhand von Geschehnissen und Beispielen aus dem Leben zeigt Brad Bigney uns, wie die Götzen, die wir vielleicht nicht einmal erkennen, verheerende Auswirkungen in unserem Leben haben können. In diesem transparenten, ehrlichen Buch hilft uns der Autor, unsere Götzen zu identi zieren, zu verstehen, wie sie uns zum Verrat am Evangelium verführen – und schließlich, wie wir Buße für sie tun und sie für immer aus unserem Leben ausmerzen können, indem wir uns dem Einzigen zuwenden, der jedes unserer Bedürfnisse stillen kann. Obwohl Jesus unser Eigentümer ist, leben wir wie Verräter und haben das Besitzrecht an unseren Herzen anderen Menschen und Dingen übertragen, sodass wir ständig dazu tendieren, unser Herz „Hausbesetzern“ zu überlassen. Wir sind in unserer eigenen götzendienerischen Denk- und Lebensweise gefangen, bis wir Gottes Wort aufschlagen. Dann aber folgt der Donnerschlag – ein Weckruf. Wir haben die Dinge falsch gesehen; wir hatten nicht das ganze Bild vor Augen. Es gibt Wahrheiten in der Bibel, die wir nicht „auf dem Schirm“ hatten. Und Gottes Wort bringt uns zurück zum Retter, zurück zum Evangelium. (Verlagstext)

Gottes wunderbares Versöhnungsangebot und der Irrtum der Allversöhnung Versöhnung oder Allversöhnung? – Muss der Mensch sich wirklich während seines Lebens mit Gott versöhnen lassen, wenn er in den Himmel kommen will? Oder werden irgendwann einmal in ferner Ewigkeit doch alle Menschen mit Gott versöhnt und kommen in den Himmel? Versöhnung – was bedeutet das eigentlich und was lehrt die Bibel über Versöhnung? Der Autor geht ausführlich auf die verschiedenen Aspekte der Versöhnung ein, indem er viele Bibelstellen zu diesem Thema sowohl aus dem Alten als auch aus dem Neuen Testament ausführlich behandelt. Anhand der Versöhnung von Absalom und Mephiboseth stellt er dar, wie darin die großartige Versöhnung illustriert wird, die Gott uns in Seinem Sohn Jesus Christus schenken möchte. Die Beschäftigung mit diesem wunderbaren Gnadengeschenk der Versöhnung ermutigt jedes Kind Gottes und stärkt es in seinem Glaubensleben. Und was ist mit der sogenannten Allversöhnung? Wird die Hölle einmal leer sein, wie die Allversöhner behaupten? Der Autor zitiert aus Schriften von Allversöhnern und widerlegt ihre Argumente anhand der Bibel. Er kommt zu dem Schluss, dass die Bibel eine Allversöhnung nicht kennt. Sein Fazit: Versöhnung statt Allversöhnung – es gibt ewiges Leben, aber auch ewiges Gericht!

Die theologische Reihe In diesem sechsten Band der Theologischen Reihe führt Ryle aus, was Buße eigentlich bedeutet und wann man davon ausgehen kann, dass jemand Buße getan hat. Weiterhin zeigt er warum Buße überhaupt notwendig ist und deshalb auch unverzichtbar. Zum Schluss beschreibt der Autor, durch was jemand zur Buße bewegt werden kann. „Wer von all den Millionen Menschen, die Buße getan haben und zu Gott umgekehrt sind, hat das jemals bereut? Ich antworte ohne die Spur eines Zweifels: Kein einziger!“ (Verlagstext)

Menschen machen sich seit Jahrtausenden Gedanken über den Weg der Errettung. Selbst unter Christen gibt es verschiedene Ansätze. Pastor Ray Virtue schrieb dieses Buch mit profunder Schriftkenntnis sowie mit reicher Erfahrung als Hirte. Er entfaltet den wahren Weg der Errettung unmittelbar aus der Schrift und legt ihn verständlich und nachvollziehbar dar. Hier erfahren Sie, was die Bibel wirklich lehrt. Dieses Buch wird jedem fragenden Leser persönlich Antwort geben. Ebenso wird es für die seelsorgerische Begleitung eine wertvolle Hilfe sein. (Verlagstext) Aus dem Inhalt Warum müssen Menschen errettet werden? Errettung ist ein Geschenk Eine Erklärung des Begriffs "Bekehrung" Die Buße Rettender Glaube Gott will, dass alle Menschen gerettet werden Die Wiedergeburt Errettung geschieht sofort, wenn man glaubt Die Heilssicherheit Wie kann ich sicher sein, dass ich in den Himmel komme?

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen
Paul Washer klagt an, dass das Evangelium stets neu verpackt wird, um dem zu entsprechen, was die gegenwärtige Kultur für das Relevanteste hält. Wir haben vergessen, dass das wahre Evangelium für jede Kultur relevant ist, weil es Gottes ewiges Wort an jeden Menschen ist. Es werden clevere Marketingstrategien ausgearbeitet, die angetrieben werden durch humanistische Bemühungen, die auf dem sorgfältigen Studium der neuesten Trends in der Kultur basieren. Die Gemeinde mildert dann die radikalen Forderungen des Evangeliums zu einer bequemen Moral ab, und die wahre Hingabe an Christus macht für Aktivitäten Platz, die darauf ausgelegt sind, die gefühlten Bedürfnisse der Mitglieder zu erfüllen. Eine solche Gemeinde wird von Aktivitäten getrieben anstatt sich auf Christus zu konzentrieren und filtert oder verpackt die Wahrheit sorgfältig, um die fleischliche Mehrheit nicht zu verärgern. Jetzt liegt die Betonung mehr darauf, unsere gefallene Kultur und ihre Launen zu verstehen, als die eine Botschaft zu verkünden, welche die Kraft hat sie zu retten. (Verlagstext)

Wie verändern wir uns? Wie brechen wir mit sündigen Gewohnheiten und Verhaltensmustern? Wie befassen wir uns mit Sünde in unseren Gedanken, Wünschen und Motiven? Das sind bedeutsame Fragen, die zahllose Christen über Jahrhunderte hinweg beschäftigt haben. Die Puritaner behaupteten, dass das Objekt der Veränderung das menschliche Herz ist. In der heutigen Zeit wird die Ursache menschlichen Verhaltens externen Faktoren zugeschrieben und damit der Einzelne von seiner Verantwortung entbunden. Doch Christus verkündet: „… Was aus dem Menschen herauskommt, das macht den Menschen unrein“. Anders ausgedrückt ist unser Problem kein externes, sondern ein internes Problem. Paulus schreibt: „Im Übrigen, ihr Brüder, alles, was wahrhaftig, was ehrbar, was gerecht, was rein, was liebenswert, was wohllautend, was irgendeine Tugend oder etwas Lobenswertes ist, darauf seid bedacht!“ (Phil 4,8).

Das 500-jährige Reformationsjubiläum wurde „vergeigt“ – so lautet jedenfalls die Kritik des Göttinger Kirchenhistorikers Thomas Kaufmann. In einem Gastbeitrag für die FAZ beklagte der renommierte Lutherforscher die theologische Oberflächlichkeit des Projekts. In der Tat hörte man im Jahr 2017 nicht viele Stimmen, die sich zur Rechtfertigung aus Glauben, dem eigentlichen Kernthema der Reformation, zu Wort meldeten. Dieses Buch greift das Thema aus aktuellem Anlass auf. Wann ist ein Christ ein Christ? Gibt es auf diese Frage überhaupt eine eindeutige und verlässliche Antwort? Der Apostel Paulus geht mit Bestimmtheit davon aus. In seinen Briefen präsentiert er dazu die Lehre von der Rechtfertigung des Sünders. Als Martin Luther diese Wahrheit nach 1500 Jahren wieder entdeckt, zerbricht daran die damalige Einheitskirche. Seitdem ist der Kampf um die Rechtfertigung nicht mehr zur Ruhe gekommen. Entscheidet sich doch – laut Paulus – gerade hier, ob unser Evangelium echt oder verfälscht ist, ob die Menschen durch die Predigt gerettet oder getäuscht werden (Galater 1,6). Diese Monographie erläutert Luthers „reformatorische Entdeckung“ und zeigt, wie die Rechtfertigung sich als unverzichtbares Grundgerüst der gesamten evangelischen Bewegung etablierte. Ein ausführlicher exegetischer Teil untersucht dann die klassischen Passagen des Römerbriefes: Hat der Reformator den Apostel sachgerecht aufgenommen und angemessene theologische Konsequenzen daraus gezogen? Den aktuellen Kampf um die Rechtfertigung verfolgt der Autor zunächst in der Auseinandersetzung mit der sog. Neuen-Paulus-Perspektive (N. T. Wright u.a.), die einen Keil zwischen Paulus und Luther treibt und damit neue Spielräume für den ökumenischen Kompromiss gewinnen will. Diesem Ziel dienen auch die evangelisch-katholischen Konsenspapiere, die mit großem kirchenpolitischen Aufwand verabschiedet wurden: Die Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre (1999) und das Gemeinsame Wort zum Reformationsjubiläum (2016/17). Beide Texte werden hier gründlich analysiert. Wie dringend die Rechtfertigung erneut auf die theologische Tagesordnung gehört, zeigt sich schließlich auch an den Fragmentierungen und Umbrüchen innerhalb der evangelikalen Bewegung. Nicht einmal mehr dort wird mit einer Zunge gesprochen, wenn sich die Frage aller Fragen stellt: Wann ist ein Christ ein Christ? Die vorliegende Untersuchung ist aus der regelmäßigen Predigttätigkeit des Autors gereift und will zu ebensolcher ermutigen. Aus diesem Grund verbindet sie argumentative Klarheit mit herausfordernder Dringlichkeit. (Verlagstext) Leseprobe als PDF

Wieder einmal steht das Evangelium unter Beschuss und wieder einmal benötigt die Gemeinde eine klare und einfache Erklärung der neutestamentlichen Lehre der Rechtfertigung aus Glauben allein. Dieses Buch von Steve Fernandez ist genau das, was wir brauchen. Es ist einfach geschrieben, sodass jeder es verstehen kann. Außerdem ist es eine interessante und angenehme Lektüre. Sie sollten dieses Buch für Ihre Ältesten, Diakone und Prediger bestellen. Sie werden es Ihnen danken! Alexander Strauch, Autor vieler Bücher darunter Biblische Ältestenschaft Jeder Mensch, der wirklich an Jesus Christus glaubt, ist vollkommen gerechtfertigt – er besitzt eine Gerechtigkeit vor Gott, die niemand anfechten kann und die auch Gott selbst niemals zurücknehmen wird (Röm 5,1; 8,1). Leider hat das evangelikale Vertrauen auf diese Realität in den letzten zehn Jahren immer mehr abgenommen. Einige akademische und ökumenische Tendenzen, die stets beliebter werden, haben ernsthafte Fragen bezüglich des historischen protestantischen Konsenses über die Rechtfertigung aus Glauben und das Prinzip sola fide aufgeworfen. Die Angriffe auf die Rechtfertigung finden derzeit gleich an mehreren Fronten statt. Steve Fernandez geht mit soliden, klaren und biblischen Antworten auf die zentralen Punkte dieser Debatten ein. Dieses Buch ist ein willkommenes und dringend benötigtes Werkzeug. John MacArthur, Präsident, Master´s Universitiy und Seminary Ich habe dieses Buch aus zwei Gründen gelesen. Zum einen wollte ich selbst von der Auseinandersetzung mit der segenbringenden Lehre der Rechtfertigung aus Glauben allein profitieren. Zum anderen wollte ich mich über die Angriffe informieren, die von evangelikaler Seite auf diese Lehre ausgehen. Dieses Buch hat meine Erwartungen übertroffen! Jeder Christ, dem das Evangelium am Herzen liegt, sollte dieses Buch lesen! Erwin W. Lutzer, Hauptpastor der Moody Church in Chicago von 1980-2016 Steve Lawrence Fernandez (1947-2013) war Hauptpastor der Community Bible Church und Präsident des Cornerstone Seminary in Vallejo, Kalifornien, USA. Er hinterließ mit diesem Titel eine gründliche Darlegung und Verteidigung von der freien Rechtfertigung aus Glauben. Sein Buch ist ein biblisch fundierter und wegweisender Weckruf an unsere Generation. Gerade heute – 500 Jahre nach der Reformation – müssen wir die Rechtfertigung, wie sie die Bibel lehrt, verstehen, bezeugen und gegen Angriffe verteidigen. Martin Luther war davon überzeugt, mit der Lehre der Rechtfertigung steht oder fällt die Kirche. Das gilt auch heute. .embed-container { position: relative; padding-bottom:56.25%; height:0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%;}

Alle erhältlichen Faltkarten von inner Cube sehen Sie HIER. Kann man das Heil, das Gott schenkt, wieder verlieren, die Erlösung versäumen, die Errettung verspielen? Diese Frage treibt viele Christen um - und es gibt widersprüchliche Ansichten dazu. Diese Studienfaltkarte erläutert, wie man sich dem Thema auf biblische Weise nähert, und zeigt klar, dass es unumstößliche Heilsgewissheit gibt. Gibt es so etwas wie Heilsgewissheit? Diese Frage ist weit mehr als nur theologische Haarspalterei. Nicht wenige Christen grübeln immer wieder darüber nach, ob ihr Glaube wirklich echt, wirklich tragfähig ist. So mancher macht sich Sorgen, dass seine Errettung nur ein Wunschtraum ist. Verantwortlich hierfür sind zum einen verunsichernde Alltagserfahrungen und persönliche Vorprägungen, aber zum anderen auch widersprüchliche Aussagen hierzu in Kirchen und Gemeinden sowie Bibeltexte, welche die Vorstellung einer sicheren Gewissheit des Heils in Frage zu stellen scheinen. Diese Studienfaltkarte nähert sich dem Thema in einer systematischen Weise allein auf Basis der Aussagen, welche die Bibel selbst trifft. Das mutmachende Fazit lautet dabei: Unser Heil ist bei Gott in guten Händen - für das Heil aus Glauben gibt es Gewissheit. Der Gläubige ist gerettet und bleibt gerettet. (Verlagstext)

Durchschnittliche Bewertung von 3.7 von 5 Sternen
Der heutige geistliche Leiter ist nicht mehr ein Mann Gottes, sondern ein Mann des Volkes. Die Botschaft des Predigers ist nicht mehr: „Das sagt der Herr!“, sondern er überbringt eine Botschaft, die aus Umfragen und seiner angeblichen Kenntnis über die Bedürfnisse der Gemeinde entstanden ist. Wir sind immer dann in großer Gefahr zu irren, wenn wir die Bedeutung einer Wahrheit überbetonen und andere dafür vernachlässigen oder niedergehen lassen. Aber die Vorrangstellung des Evangeliums kann unmöglich überbetont oder überbewertet werden. Beim Evangelium können wir nicht zu unnachgiebig werden. Dementsprechend ist es also die eine Botschaft, an der wir beharrlich festhalten müssen. Wenn schon die geringfügigste Abweichung von der biblischen Wahrheit gefährlich ist, können wir dennoch viele Dinge falsch verstehen, ohne dabei unser ewiges Schicksal aufs Spiel zu setzen. Aber das Evangelium falsch zu verstehen, bedeutet alles falsch zu verstehen! Dem Evangelium keinen Vorrang zu geben, bedeutet es im Ganzen falsch zu verstehen. Dann erkennen wir schnell, dass wir kaum noch das Gerüst in der Verkündigung des großartigen Evangeliums haben, abgesehen von ein paar geistlichen Gesetzen. Wir haben daraus eine vereinfachte und leicht verständliche Darlegung des Glaubens gemacht, die viel von der ursprünglichen Schönheit des Evangeliums wegnimmt und wenig Herrlichkeit zurücklässt, die bewundert oder weitgehend erforscht werden kann (Verlagstext) Originaltitel: The Gospel's Power and Message

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Kurzinfo: Ein notvolles aktuelles Thema: Die persönliche Rechtfertigung des Sünders allein aus Glauben – die wichtigste Erkenntnis der Reformation – wird heute massiv angegriffen. Der Autor untersucht die Argumente dieser „Neuen Paulus-Perspektive“ und prüft sie anhand der Bibel. Langtext: Rechtfertigung allein aus Glauben – das ist nicht nur die zentrale Erkenntnis der Reformation, sondern das A und O des Evangeliums. Und gerade diese entscheidende Lehre von der persönlichen Rechtfertigung des Sünders durch den Glauben an Jesus wird in jüngster Zeit massiv angegriffen. Theologen wie N.T. Wright, E.P. Sanders, James G.D. Dunn und Douglas A. Campbell üben mit ihrer "Neuen Paulusperspektive" immer mehr Einfluss aus und werden bereitwillig angenommen. An theologischen Ausbildungsstätten versteht man den Begriff der Rechtfertigung plötzlich ganz anders und meint, bibeltreue Christen hätten Paulus jahrhundertelang falsch verstanden. Der Paulus-Experte Stephen Westerholm untersucht die Argumente der Neuen Paulusperspektive und prüft sie anhand der Bibel. Seine gründliche Studie hilft uns, die biblische Lehre der Rechtfertigung besser zu verstehen und gegen unbiblische Auffassungen zu verteidigen. Weil dieses Buch eine so herrliche Wahrheit des Evangeliums klar herausstellt, ist es nicht nur eine Pflichtlektüre, sondern auch ein Genuss. Ausführliche Rezension von Ron Kubsch (PDF, bezieht sich auf das engl. Original)

Verlagstext: Kennen Sie das auch: ein schwaches, kraftloses Christsein? Man taumelt von einer Sünde in die andere und kommt aus dem Fallen und Aufstehen gar nicht mehr heraus. Gibt es eine Änderung? Gibt es Hoffnung, aus diesem Zustand heraus zu gelangen? Gibt es Sieg über die Sünde?

Verlagstext: Der eine Weg führt zum Himmel, der andere zur Hölle. Nach den Worten unseres HERRN Jesus Christus gibt es nur wenige wahre Christen, die tatsächlich durch die enge Pforte gegangen sind und sich auf dem schmalen Weg zum Himmel befinden ... Dieses Heft hilft, diese lebenswichtige Frage zu klären.

Verlagstext: Dieses Buch mit dem englischen Titel "Religious Affections" von Jonathan Edwards ist ein Klassiker, der weltweit seit Jahrhunderten gelesen und geschätzt wird und trotzdem für unseren Kulturkreis geschrieben sein könnte. Zu seiner Zeit breitete sich die "Große Erweckung" aus und damit traten viele Fälschungen der echten Erweckung auf. Deshalb war Edwards darauf bedacht, die Unrichtigkeit einer Religiosität zu entlarven, die im Grunde in Selbstliebe wurzelte und damit "fleischlich" war und sah sie als Exzesse einer extremen Gefühlsbetontheit an. Andererseits gibt es eine Art von äußerlicher Praxis ohne inneres Erleben, welches aus der Sicht Gottes keinen Wert hat. Es ist für nichts gut. Das Evangelium muss sich durch Veränderungen in unserem Charakter zeigen, die sich durch selbstlosen Dienst in einer Kultur zeigen, die das ICH verherrlicht. Wenn wir unseren Glauben nicht ernst nehmen und wenn wir unseren Willen und unsere Neigungen nicht intensiv ausüben, hilft uns das nicht. Religiöses Leben besteht aus zu großen Dingen, als dass wir lau sein könnten. Echte Religiosität ist immer eine dynamische Sache. Empfindungen sind die treibende Kraft menschlicher Handlungen. Der Schöpfer des menschlichen Wesens stattete den Menschen nicht nur mit Empfindungen aus, sondern er machte sie zur Grundlage menschlichen Handelns. In der Schrift wird heiliges Verlangen oft als wichtiger Teil echter Religiosität erwähnt, welches sich in Sehnsucht und Hungern und Dürsten nach Gott ausdrückt: "Auf deinen Namen und dein Gedenken war das Verlangen der Seele gerichtet" (Jes 26,8). Originaltitel: Religious Affections Maße: 21,0 x 14,0 cm

Verlagstext: Ein stürmischer Eifer für den Himmel ist die große Aufgabe unseres Lebens. Zu was sonst sind wir in die Welt gekommen? Wir kamen nicht hierher, nur um zu essen und zu trinken und feine Kleider zu tragen, sondern das Ziel unseres Lebens ist, mit stürmischem Eifer nach dem Reich der Herrlichkeit zu trachten. Wenn wir unsere ganze Zeit damit vertreiben, uns zu kleiden und zu verwöhnen oder sie mit nutzlosen Dingen zu verbringen, werden wir Gott nur einen traurigen Bericht geben können, wenn er uns durch den Tod eine Vorladung zusendet und uns gebietet, Rechenschaft von unserer Verwalterschaft abzulegen. Thomas Watson lenkt in diesem Buch mit der Deutlichkeit und Klarheit eines Puritaners den Blick des Lesers auf die Aufgabe unseres Lebens. Er meint: "Die Menschen würden damit zufrieden sein, das Himmelreich zu haben, doch sie sind nicht willens, darum zu kämpfen. Sie entscheiden sich lieber, in einem Federbett in die Hölle zu fahren, als in einem feurigen Wagen stürmischen Eifers in den Himmel getragen zu werden." "Uns wird nur ein kurzer Zeitraum gewährt. Arbeiten Sie deshalb umso härter für den Himmel, bevor es zu spät ist. Wir neigen zwar dazu, von einem langen Leben zu träumen, als wären wir nicht Gäste, sondern Einheimische und würden immer hier sein. Doch es ist gewiss, dass kein Mensch zufällig errettet wird, sondern er muss wissen, wie er dazu gelangte, nämlich durch den Erweis stürmischen Eifers." Originaltitel: "Heaven Taken by Storm"
