Hier finden Sie Bücher über historische Hintergründe der Bibel und biblische Archäologie - dazu gehört auch der Bereich der so genannten Einleitungsfragen (Datierung, Hintergrund usw. von Bibelbüchern).
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Das Alte Testament schildert eine weltweite Sintflut als Strafgericht Gottes über eine sündige Menschheit. Vieles spricht dafür, daß dieses Geschehnis gewaltige geologische Folgen hatte. Sintflutmodelle versuchen einen Zusammenhang zwischen dem biblischen Sintflutbericht und geologischen Befunden herzustellen. Dies erweist sich jedoch im Detail als schwierig. Die Gründe dafür werden in diesem Buch dargelegt und es wird dafür plädiert, statt einer Sintflut-Geologie eine weiter gefaßte Biblisch-urgeschichtliche Geologie zu betreiben. Dabei wird nach dem Zusammenhang der gesamten biblisch bezeugten Urgeschichte (1. Mose 1-11) mit den geowissenschaftlichen Daten gefragt. Als Aufgabe ergibt sich, zunächst "Bausteine" für eine Biblisch-urgeschichtliche Geologie mit ihrem Kurzzeitrahmen zu erarbeiten. Damit ist die Hoffnung verbunden, daß diese Bausteine in Zukunft Teile eines umfangreicheren Modells werden können. Aus dem Inhalt:Lehrt die Bibel eine junge Schöpfung ? Inwiefern ist der Sintflutbericht geologisch bedeutsam? Die geologische Schichtenabfolge; historischer Rückblick über ihre Rekonstruktion Zur Geschichte der Sintflutmodelle Konsequenzen für die weitere Arbeit Mögliche Bausteine für ein biblisch-urgeschichtliches Geologie-Modell – Arbeitsansätze bei Wort und Wissen Unter Mitarbeit von Martin Ernst, Reinhard Junker, Harald Binder, Franz Egli-Arm und Thomas Herzog. Neu gegenüber der 1. Auflage: Ausführlichere Darlegungen über die biblischen Grundlagen; zwei weitere Bausteine für eine junge Erde.

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Sind die großen Geschichten der Bibel – der Auszug aus Ägypten, der Fall der Mauern von Jericho, die Landnahme Kanaans – bloße Mythen oder wahre Geschichte?Wer an ihrer historischen Zuverlässigkeit zweifelt, verweist oft auf scheinbar unüberwindbare Widersprüche zwischen Bibel und Archäologie. Doch was, wenn diese Konflikte nur deshalb entstehen, weil die biblische Chronologie bislang falsch datiert wurde?Dieses Buch zeigt, dass die Jahreszahlen der Bibel ein in sich geschlossenes, präzises System bilden – keine einzige Zahl muss dabei als Fehler betrachtet werden. Nimmt man die biblische Chronologie ernst und weist keine Angabe als Abschreibfehler oder Irrtum zurück, ergibt sich ein völlig neues Bild: Der Exodus fand nicht zur Zeit Ramses II. statt, sondern Jahrhunderte früher – im Jahr 1606 v. Chr. Jerichos Mauern fielen 1566 v. Chr. Und plötzlich passen Bibelberichte und archäologische Funde erstaunlich genau zusammen.Ein Werk, das vermeintliche Widersprüche entkräftet, neue Perspektiven eröffnet und die Diskussion über Bibel und Geschichte in überraschender Weise bereichert. Wer bereit ist, vertraute Sichtweisen zu hinterfragen, wird hier Antworten finden, die zum Weiterdenken anregen – und faszinieren. (Verlagstext)

Du willst die Bibel in ihren großen Zusammenhängen besser verstehen? In diesem Buch findest du die wichtigsten Infos zu jedem einzelnen Buch der Bibel – kurz, übersichtlich und leicht verständlich. Wer hat’s geschrieben? Wie ist das Buch aufgebaut? Worum geht’s? Und warum ist das Buch wichtig – für die Bibel und für deinen persönlichen Glauben? All das findest du hier! Das Beste: Zu jedem Buch gibt’s einen QR-Code, der dich direkt zu einem kurzen, spannenden Video führt. So bekommst du die Infos nicht nur auf Papier, sondern auch visuell erklärt. Perfekt, um die Bibel endlich richtig zu verstehen! (Verlagstext)

Jesus Christus ist der Schlüssel zu Gottes Neuem Bund, das zentrale Thema des Neuen Testaments. Um diesen Bund zu würdigen und zu verstehen, muss man Leben und Umfeld von Jesus Christus und den Schreibern des Neuen Testaments untersuchen. Dieses Handbuch beleuchtet die Vorwegnahme, Einsetzung und Erfüllung des Neuen Bundes. Dr. Benware untersucht alle 27 Bücher des Neuen Testaments, chronologisch das Leben von Jesus Christus, die politischen Machtverhältnisse und das Römische Reich im ersten Jahrhundert, die Zeit zwischen den Testamenten. Das Buch enthält zahlreiche Tabellen, Karten und Abbildungen und ist ein wertvolles Handbuch zum Studium des Neuen Testaments.Zum AutorDr. Paul Benware ist Bibellehrer, Theologe, Prediger, Konferenzredner und ein Autor, der sich leidenschaftlich für die Lehre und Ausbildung der Gemeinde Jesu Christi einsetzt. Als konservativer Theologe ist er der Lehre der Heiligen Schrift als dem vollständig inspirierten Wort Gottes verpflichtet. Es ist ihm ein großes Anliegen, dass die Gemeinde die Wahrheiten der biblischen Prophetie lernt, kennt und lebt.

Ist die Bibel nur ein antikes Werk unter vielen – oder steckt mehr dahinter?Viele halten sie für überholt, widersprüchlich oder längst widerlegt. Andere erleben sie als kraftvoll, wahr und lebensverändernd. Was stimmt? Wie verlässlich ist der Text? Was sagen Geschichte, Wissenschaft und erfüllte Prophetie? Und warum berührt dieses Buch bis heute Menschen aus allen Kulturen, Altersgruppen und Bildungsschichten?"Mythos oder Meisterwerk?" ist eine fundierte, klar verständliche Einführung in die Einzigartigkeit der Bibel – klar, nachvollziehbar und offen für ehrliche Fragen. Ob du kritisch hinterfragst, neugierig suchst, gerade neu zum Glauben gefunden hast oder dein Bibelverständnis vertiefen willst: Dieses Buch liefert dir gut begründete Fakten, überraschende Perspektiven und Denkanstöße, mit denen du dir selbst ein fundiertes Urteil bilden kannst. (Verlagstext)

4. Auflage zum 150. Todestag des Bibelgelehrten und zur Sonderausstellung über TischendorfConstantin von Tischendorf (1815-1874) gilt als der „Indiana Jones“ des 19. Jahrhunderts. Seine abenteuerlichen Orientreisen und sensationellen Entdeckungen alter Bibelhandschriften machten ihn zu einem der berühmtesten Gelehrten seiner Zeit. Im St. Katharinenkloster (Sinai) entdeckte er die älteste Bibel der Welt in griechischer Sprache, den Codex Sinaiticus aus dem 4. Jh. n. Chr. Für seine Erforschung und Herausgabe dieser Bibel wurde er vom russischen Zaren in den Adelsstand erhoben. Diese wertvolle Handschrift schenkten die Mönche dem Zaren, 1933 verkaufte sie Stalin nach England. 1975 und 2009 entdeckte man weitere Teile der uralten Bibel im Kloster. Alexander Schick folgte den Spuren dieser Bibelhandschrift zum Katharinenkloster, an die Universität Leipzig, zum Britischen Museum und in die vogtländische Heimat des Entdeckers. Seit 15 Jahren forscht er über den damit zusammenhängenden Wissenschaftskrimi und über das Leben Constantin von Tischendorfs. Erst vor Kurzem tauchten verschollen geglaubte Dokumente aus der Zarenzeit auf, die es erlauben, nun die wahre Geschichte seiner Suche nach der ältesten Bibel zu schreiben. Dieses Buch ist eine spannend zu lesende Lebensbeschreibung des Leipziger Theologieprofessors, den sein lebendiger Glaube und seine wissenschaftliche Forschung auszeichneten. Es basiert auf einer Kurzbiografie Tischendorfs, die seine Enkelin Hildegard Behrend 1970 veröffentlichte und von Helmut Behrend, dem Ururenkel Tischendorfs, Schick zur Neubearbeitung übergeben wurde, dazu 300 Liebesbriefe im Original, die Tischendorf an seine Frau Angelika schrieb. 90 Fotos (u. a. noch nie gezeigte Dokumente) nehmen den Leser mit in das abenteuerliche Leben des Constantin von Tischendorf, dessen 200. Geburtstag sich am 18.1.2015 jährte.Alexander Schick (Sylt) ist Verfasser mehrerer Bücher zur Geschichte der Bibel und wurde international durch seine Bestseller „Faszination Qumran“ und „Das wahre Sakrileg“ bekannt. Er ist Mitherausgeber des „Lexikon zur Bibel“ und Verfasser des archäologischen Studienteils der „Elberfelder Bibel mit Erklärungen“. Seine Qumran- und Bibelausstellung wandert seit über 20 Jahren durch das deutschsprachige Europa mit Hunderttausenden von Besuchern (www.bibelausstellung.de). Er war Berater bei TERRA X (ZDF) für „Brennpunkt Qumran“. Seit 15 Jahren ist er Studienreiseleiter für Israel, Ägypten und Jordanien. Als Gastdozent unterrichtet er u. a. am Martin-Bucer-Seminar. Bei JOTA Publikationen erschien „Irrt die Bibel“. Zum 200. Geburtstag Tischendorfs erstellte er die Festausstellung über den Entdecker des Codex Sinaiticus in dessen Heimatstadt Lengenfeld (Vogtland) und war der Hauptredner bei den Festtagen.

Ergänzungsband 2 zur Kommentarreihe Edition C – Altes Testament In den Gottesdiensten wird das Alte Testament heutzutage wenig gepredigt. Wer hat schon mal eine Predigt aus dem 3. Buch Mose oder über den Propheten Haggai gehört? Dabei war das Alte Testament die Bibel, die Jesus und die Apostel gelesen haben. Hierauf bezogen sie sich, hieraus zitierten sie, hierauf bauten sie ihre Lehren auf. Das Neue Testament kann ohne das Alte nicht richtig verstanden werden. Dieser zweite Ergänzungsband versammelt umfassende Artikel zur Botschaft und Bedeutung des Alten Testaments. (Verlagstext)

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Tatsachen und Argumente für die Wahrheit der Bibel Der Klassiker, wenn es um die Glaubwürdigkeit der Bibel geht! Das Buch sollte jeder haben, der sich immer mal wieder mit der Bibel auseinander setzt. Der Aufbau ähnelt einer wissenschaftlichen Arbeit, der Inhalt besteht aus wissenschaftlich-kritischen Abhandlungen über die Verlässlichkeit der Bibel. Eine Fundgrube an Ermutigungen und Denkanstößen. - Besonders reizvoll ist natürlich die Tatsache, dass es von einem Menschen geschrieben wurde, der auf wissenschaftlichem Weg beweisen wollte, dass man dem Inhalt der Bibel nicht trauen kann - und im Zuge seiner Arbeit vom Gegenteil überzeugt wurde. (Verlagstext)

Ein Mordkommissar untersucht, ob Jesus noch eine Rolle spielt Sind die Evangelien überhaupt glaubwürdig, oder erzählen sie nur Märchen, wie die Welt sagt? Ein erfolgreicher Mordermittler und Skeptiker wandte seine Ermittlungsmethoden auf den Fall Jesus an und beschloss, nur außerbiblische Quellen zu untersuchen und nicht das Neue Testament selbst. Herausgekommen ist ein packendes, bezwingendes und überzeugendes Buch über die Person von besonderem Interesse schlechthin. Ideal für Suchende und für solche, die kritische Fragen stellen und die Bibel ablehnen. (Verlagstext)

Die Stiftshütte war das Wanderheiligtum, das Gott von Mose in der Wüste errichten ließ. Vor dem Bau des salomonischen Tempels war die Stiftshütte das Zentrum der Anbetung der Hebräer und beherbergte unter anderem die Bundeslade, in der die Gesetzestafeln aufbewahrt wurden. Dieses einzigartige große Farbbuch bietet eine sehr detaillierte Beschreibung der Stiftshütte, ihrer Gegenstände und Utensilien, begleitet von den entsprechenden Bibelstellen. Abraham Park (1928-2014) war vor allem ein leidenschaftlicher Bibelleser. Er wurde von mehreren koreanischen und US-amerikanischen theologischen Instituten ausgezeichnet und geehrt und erhielt die Ehrendoktorwürde des renommierten Nox Theological Seminary (USA). Er ist Gründer einer großen Gemeinde in Seoul, Südkorea, und hat mehrere Bücher veröffentlicht, darunter Die Stiftshütte und die Buchreihe The History of the Redemption. (Verlagstext)

Eine Einführung in die Methoden der Exegese Hiermit liegt dieses Standardwerk erneut in einem Gesamtband vor. Es führt verständlich in die exegetische Arbeit sowie in Auslegungsmethoden und kontroverse Diskussionen ein. Zudem werden eine Reihe Spezialfragen wie die Echtheit und Zuverlässigkeit der neutestamentlichen Überlieferung, die Kanonsbildung oder die Verwurzelung des Neuen Testaments im Alten Testament diskutiert. Praktische Hinweise für die Abfassung schriftlicher Auslegungen sowie die Predigtvorbereitung runden dieses grundlegende Lehrbuch ab. (Verlagstext)

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Als der Mordermittler J Warner Wallace, der die ersten 35 Jahren seines Lebens ein Atheist war, seine beruflichen Fähigkeiten auf die Aussagen des Neuen Testaments anwandte, kam er zu einer verblüffenden Erkenntnis: Die Argumente für den christlichen Glauben waren ebenso überzeugend wie bei jedem Fall, an dem er je als Kriminalbeamter mitgewirkt hatte. Und so beweist er in diesem Buch, wie glaubwürdig die Evangelien wirklich sind. (Verlagstext) Leseprobe als PDF

Warum zählt das 5. Buch Mose zu den von Jesus Christus besonders geschätzten Büchern?Warum steht das Buch Ester bei den Juden in der Wertigkeit an zweiter Stelle, gleich hinter den Büchern Mose?Warum nennt man das Buch des Propheten Jesaja auch die „Miniatur-Bibel" oder „das fünfte Evangelium"?Dieses bewährte Handbuch zu den Büchern des Alten Testaments bietet grundlegende und weiterführende Fakten und Informationen. In Karten und Tabellen aufgearbeitet vermittelt Stanley Ellisen Ihnen einen Überblick von Inhalt, logischem Aufbau und Bedeutung jedes einzelnen Buches sowie dessen Einordnung in die Bibel. Stanley A Ellisen hat das gesamte Alte Testament in Tabellen, Karten und zusammenfassenden Auslegungen gegliedert. Mit einem Blick erfasst man Inhalt, logischen Aufbau und die Bedeutung jedes einzelnen Buches sowie seine Einordnung in das gesamte Werk der Heiligen Schrift. Hier einige Stichpunkte des einmaligen Aufbaus jedes alttestamentlichen Buches: Autorenschaft historische und politische Hintergründe Auslegung Zielsetzung einzigartige Beiträge Jesus Christus in dem Buch

Wer die Bibel besser verstehen will, muss an ihren Ursprung zurückkehren. Assaf Zeevi nimmt uns mit auf eine außergewöhnliche Reise durch das Land der Bibel: Israel. Auf den Spuren biblischer Erzählungen begleiten wir das Volk Israel über Jahrtausende hinweg, von den Erzvätern über die Zeit Jesu bis in die Gegenwart. Wir erleben Sieg und Niederlage großer Herrscher. Erkennen den Einfluss von Natur und Landschaft, Sprache und Kultur auf die biblische Geschichtsschreibung. Und beobachten, wie Gott dieses kleine Land bis heute zum Schauplatz großartiger Ereignisse der Weltgeschichte macht. mit 4-farbigen Bildern, Landkarten und Cover-Veredelung (Verlagstext)

Reihe: Das alte Testament im Kontext (ATK) Band: 1 Die Bibel berichtet von Hiskia, dem König von Juda. Im jeweils 2. Buch der Könige und der Chroniken finden sich, wie bei Jesaja, zahlreiche biographische, geistliche und politische Angaben zu seinem Leben und Wirken. Baumaßnahmen, Verschwörungen und der Krieg mit dem assyrischen Oberherrn, sowie die wundersame Errettung Jerusalems vor der Eroberung durch Sanherib werden detailreich geschildert. In der Theologie werden die Zeugnisse der Bibel hinterfragt. „Traditionsliteratur“ nennt man die Berichte mitunter und vermutet zahlreiche Überarbeitungen, die wenig zeitgenössisches Material erahnen lassen. Obwohl gerade die Zusammenhänge um Hiskias Herrschaft auch in assyrischen und babylonischen Quellen sehr genau bezeugt werden, wird der Wert der biblischen Texte als historische Quelle oft marginalisiert.Der Autor vertritt die These, dass diese Zweifel an der Historizität der biblischen Texte zu einem guten Teil aus theologischen Vorannahmen resultieren und weniger aus historischem Arbeiten, den Texten und den Ereignissen selbst. Er blendet deshalb bewusst theologische Vorannahmen aus und vergleicht die Bibeltexte als Quellen mit den Quellen der umliegenden involvierten Kulturkreise. Das Ergebnis ist verblüffend. Wer die zahlreichen Informationen nicht einfach wegen entsprechender historisch-kritischer Vorgaben ignoriert, sieht wie exakt und detailgenau die biblischen Beschreibungen sich in den Kontext der Geschichtsschreibung der angrenzenden Kulturräume einfügen. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass die biblischen Geschichten Geschichte sind – freilich durch den eigenen Standpunkt und die eigene Theologie gefärbt. Aber genau darin unterscheiden sich die biblischen Quellen kein bisschen von denen der Assyrier, Babylonier oder Ägypter. Wer immer diese Texte verfasst hat, wusste genau, wovon er schrieb. (Verlagstext)

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Dieser Predigtband ist ein Köcher mit 27 Pfeilen. Jeder Pfeil besteht aus den Teilen Aufbau, Kontext und Theologie und ist direkt auf dein Herz gerichtet. Die Autoren feuern die Hauptbotschaften der neutestamentlichen Bücher ab; lass dich treffen! Wir von Josia haben dieses Buch (nicht nur) für junge Leute herausgegeben, weil die Botschaft der Bibel Gottes mächtiges Mittel ist, uns zum rettenden Glauben zu rufen und darin zu erbauen (vgl. 2.Tim 3,15-17). Denn Josia existiert, um das Evangelium der Gnade Gottes unter jungen Menschen zu verbreiten und Jugendliche zu motivieren, ihr Leben voll und ganz in den Dienst unseres Herrn Jesus Christus zu stellen. (Verlagstext)

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Wir leben in einer visuellen Kultur. Heute verlässt man sich zunehmend auf visuelle Mittel, um neue und schwierige Konzepte zu verstehen. Die überwältigende Popularität von Infografiken ist ein zunehmender Standard, Daten, Konzepte und Ideen zu vermitteln. Aber die visuelle Darstellung der Wahrheit ist keine neue Idee. Sogar Gott selbst hat visuelle Darstellungen benutzt, um sein Volk die Wahrheit zu lehren. Die Stiftshütte bzw. der Tempel im Alten Testament war eine visuelle Darstellung der Entfremdung des Menschen von Gott und der Herablassung Gottes gegen-über seinem Volk. Jedes Element der Stiftshütte sollte etwas von dem Verrat des Menschen an Gott und der freundlichen Reaktion Gottes darstellen. Ebenso sind Taufe, Brot und Wein im Neuen Testament visuelle Darstellungen der Sünde des Menschen und der Antwort Gottes darauf. Selbst das Kreuz war sowohl Realität als auch eine visuelle Demonstration. Die Autoren haben den tiefen Wunsch, die Konzepte und Prinzipien biblischer Theologie auf eine frische, schöne und informative Weise zu vermitteln, die von einer visuellen Generation gesehen und unmittelbar verstanden werden kann. Klappentext: Viele Menschen betrachten die Bibel heute als veraltet, überholt und für das tägliche Leben irrelevant. Andere finden es schwierig, sie zu lesen, oder verstehen nicht, wie ihre verschiedenen Teile überhaupt zusammenpassen. Auf nahezu jeder Seite dieses einzigartigen Buches findest du visuell ansprechend aufbereitete Fakten über die Bibel und die wichtigste Person, die darin im Fokus steht. Tauche ein in eine faszinierende Darstellung dessen, was die Bibel uns allen mittzuteilen hat! Du erfährst, warum man entgegen mancher Einwände auch heute noch der Bibel vertrauen kann und was es mit Jesus auf sich hat. TIM CHALLIES (geb. 1976) ist kanadischer Autor, Blogger und reformierter Theologe. Er schrieb zunächst als Blogger, später veröffentlichte er mehrere Bücher, z. B. darüber, wie Christen mit Problemen unserer modernen Zeit und Gesellschaft umgehen können. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern. JOSH BYERS ist ein rundum kreativer Mensch und gerne mit mehreren Projekten gleichzeitig beschäftigt, die ihm viel Arbeit, aber auch Freude bereiten. Zu seinen aktuellen Projektinteressen gehören Schreiben, das Filmemachen, Fotografie und digitale Illustration. Er ist verheiratet und Vater von vier Kindern.

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Die Evangelien – Matthäus, Markus, Lukas und Johannes – sind vier Berichte über Jesu Leben und Lehre. Doch sind sie auch als historisch akkurat anzuerkennen? Welche Belege gibt es dafür, dass die aufgezeichneten Ereignisse wirklich stattgefunden haben? In dieser Argumentation für die historische Zuverlässigkeit der Evangelien untersucht der Neutestamentler Peter Williams Belege aus nichtchristlichen Quellen, bewertet den Übereinstimmungsgrad zwischen biblischen und außerbiblischen Informationen zum kulturellen Kontext der damaligen Zeit, vergleicht verschiedene Berichte desselben Ereignisses und begutachtet, wie diese Texte über die Jahrhunderte weitergegeben wurden. Jeder, vom Laien zum Lehrer, wird hier überzeugende Argumente dafür finden, dass die Evangelien vertrauenswürdige Berichte über Jesu irdisches Leben sind.Aus dem InhaltsverzeichnisWas sagen nichtchristliche Quellen?Was sind die vier Evangelien?Kannten sich die Evangelisten wirklich aus?Unbeabsichtigte ÜbereinstimmungenHaben wir Jesu eigene Worte?Hat sich der Text verändert?Widersprechen die Evangelien einander?Wer sollte das alles erfunden haben? Über den Autor Dr. Peter J. Williams ist der Direktor des Tyndale House in Cambridge. Er steht dem International New Testament Project vor und ist Mitglied des Übersetzungskomitees der English Standard Version.

Ron Rhodes zeigt in 40 kompakten Kapiteln auf leicht verständliche Art und Weise, was uns das 1. Buch Mose heute zu sagen hat. Das erste Buch der Bibel ist grundlegend für unser Verständnis von der heiligen Schrift. In ihm lernen wir einen souveränen Gott kennen, der sich für uns persönlich interessiert, seine Versprechungen hält, die Gerechten segnet und aus Bösem Gutes hervorbringen kann. Lassen Sie sich mit diesem Buch wieder neu in ihrem Vertrauen auf Gottes Wort stärken, und kommen Sie ihrem Herrn in diesen 40 Tagen des Schriftstudiums näher! (Verlagstext)

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Wenn ich in diesem kleinen Buch etwas geleistet habe, so verdanke ich es nach Gott vor allem meinem verstorbenen Vater, der, als ich noch sehr jung war, zwei Mal zu mir sagte: »Wenn du die fünf Bücher Moses verstehst, dann verstehst du die ganze Bibel.« – H. F. Kohlbrügge Geht es Ihnen auch so, dass Sie viel lieber den hinteren Teil der Bibel aufschlagen und das Neue Testament studieren? Wozu brauchen wir überhaupt das Alte Testament? Wir werden das Evangelium und das Neue Testament nicht völlig verstehen, wenn wir das Alte Testament nicht kennen. Es offenbart uns, wer Gott ist und wie Er ist. Es beschreibt den Sündenfall und die Folgen davon. Es berichtet von Gottes Zorn und Seinen Gerichten, aber auch von Seiner Barmherzigkeit und Gnade. Es legt uns die Forderungen Gottes vor und zeigt die einzige Lösung im Opfer eines Retters – Jesus Christus. Dass die Apostel gerade diese Wahrheit im Alten Testament fanden und sich allein darauf bezogen, legt uns Kohlbrügge in diesem Werk vor. Das Alte und Neue Testament bilden eine einzige Geschichte, die Geschichte Gottes mit dem Menschen. Und nur, wenn wir sie als ein Ganzes betrachten, können wir den großen Rettungsplan Gottes verstehen. Dieses sprachlich überarbeitete Werk ist eine Quelle der Ermutigung für uns Christen zum Lesen und Studieren des Alten Testaments, damit wir darin die kostbarsten Schätze des Evangeliums und der biblischen Lehre entdecken können. (Verlagstext)

Jesus von Nazareth ist die historische Person mit dem bisher größten Einfluss auf die Menschheitsgeschichte. Christen bekennen ihn als Gottes Sohn, Muslime betrachten ihn als einen Propheten und für viele ist er das Sinnbild für Nächstenliebe. Aber was wissen wir eigentlich über Jesus als historische Person? In den letzten Jahren erschien eine Fülle von populär- sowie pseudowissenschaftlicher Literatur, die uns mit unterschiedlichen Theorien über Jesus überschwemmte und mit Aufsehen erregenden Behauptungen über neue Quellen oder neue Deutungen bereits bekannter Quellen aufwartete; all das mit dem Anspruch, „unser Bild von Jesus“ komplett zu verändern. Immer wieder wird die historische Glaubwürdigkeit der Evangelien in Frage gestellt. Stefan Gustavsson räumt ebenso unaufgeregt wie gründlich Einwände und scheinbare Widersprüche aus dem Weg. Er tut das mit dem methodischen Rüstzeug des Historikers; sachlich, kompetent und spannend. (Verlagstext) Leseprobe als PDF

Man hat der Bibel lange Zeit eine falsche Chronologie unterstellt. Die Behauptung, dass der Auszug aus Ägypten um 1445 v. Chr. oder gar erst 1230 v. Chr. stattgefunden habe, führte dazu, dass man die archäologischen Spuren der Frühgeschichte Israels in den falschen Schichten suchte. Folglich kamen viele zu dem Schluss: Weil man in diesen Schichten nichts finden kann, müssen die biblischen Geschichten falsch sein. Wenn man jedoch alle Jahreszahlen der Bibel ernst nimmt, kann man sie mathematisch widerspruchsfrei vereinen. Dadurch wird man aber gezwungen, den Auszug aus Ägypten auf 1606 v. Chr. anzusetzen. Die Konsequenz ist diese: Unsere Blicke werden auf ältere Ausgrabungsschichten gelenkt. Auf diese Weise findet man die archäologischen Spuren der Israeliten in Ägypten und auch der Landnahme unter Josua. Zweifel an der Bibel zerplatzen plötzlich wie Seifenblasen! Live DVD mit PowerPoint Präsentation Laufzeit ca. 80 Min Bildformat 16:9 Deutsch

Warum vertraust du der Bibel? Was sagst du jemandem, der nicht an die Bibel glaubt? Kannst du ihm nachvollziehbar erklären, warum du es tust? Der christliche Glaube ist kein bloßes Vermuten oder Für-wahr-Halten-des-eigenen-Wunschdenkens. Greg Gilbert zeigt beweiskräftige Argumente, die nicht nur die historische Zuverslässigkeit des Neuen Testaments, sondern auch die Autorität der gesamten Bibel als Heilige Schrift belegen. Was auch immer man Christen auch vorwerfen mag: Dass sie den Verstand an der Garderobe abgeben und Dinge glauben müssen, für die es keine historischen Belege gibt, stimmt absolut nicht. Aus dem Inhalt Geschichte - oder nur Geschichten? Das Problem der Übersetzung Tausendmal abgeschrieben - tausendmal verfälscht? Die "Da Vinci-Verschwörung" Märchen mit Mehrwert? Das Problem der Wunder Im Namen des Auferstandenen

Die Kultur des Nahen Ostens und die Lebenswelt der Evangelien Jesus war kein Europäer, sondern lebte in einer Kultur, die uns fremd ist. Dieses faszinierende, leicht verständliche Sachbuch liefert Einblicke in die Denkwelt Jesu und des Neuen Testaments. Durch die Beschreibung des kulturellen Umfelds, in dem Jesus gelebt und gewirkt hat, bekommt man ein tieferes Verständnis seiner Aussagen. Der Autor Kenneth E. Bailey hat Jahrzehnte lang im Nahen Osten gelebt und gelehrt. Für seine Analysen zieht er noch weitere arabisch-christliche Bibelausleger des Mittelalters heran. So erfährt man zum Beispiel, warum Jesus in der Krippe, aber nicht im Stall geboren wurde, oder warum er in den Staub schrieb, als die Ehebrecherin vor ihm stand. Eine wertvolle Neu-Interpretation vieler biblischer Texte. (Verlagstext) Leseprobe als PDF
