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Ernst Modersohn erzählt in diesem Buch von verschiedenen Menschen, denen er begegnet ist und die etwas zu seiner Erziehung beigetragen haben. Es waren nicht immer liebevolle Zurechtweisungen. Auch einige Ereignisse haben ihn in der Lebensschule geformt uns erzogen. Und gerade beim Überwinden der allergrößten Schwierigkeiten lernte er, wie die menschlichen Verlegenheiten zu Gottes Gelegenheiten werden. Immer wieder erlebte Modersohn, wie der Herr ihn durch alles ganz wunderbar hindurchgeführt hatte. Er konnte auf sein Leben zurückblickend bestätigen: Wir haben einen Gott, der da hilft! (Verlagstext)

"Das Gebet des Herrn" - wie das Vaterunser auch genannt wird - so bekannt und vielen vertraut, ist ständig in Gefahr nur nachgesprochen, aber dabei nicht wirklich gebetet zu werden. Lassen Sie sich daher von Ernst Modersohn in seiner leicht nachvollziehbaren Weise durch die Aussagen dieses Gebets zu Jesu führen. Sehr schnell wird man erkennen, dass dieses Gebet nicht einfach zum Nachsprechen gegeben wurde, sondern eine Schulung darstellt, wie man beten sollte. Im zweiten Teil dieses Buches zeigt der Autor auf, wie Paulus die Gedanken des Vaterunsers im Epheserbrief praktisch aufgreift und formuliert. (Verlagstext)

"Das Gebet des Herrn" - wie das Vaterunser auch genannt wird - so bekannt und vielen vertraut, ist ständig in Gefahr nur nachgesprochen, aber dabei nicht wirklich gebetet zu werden. Lassen Sie sich daher von Ernst Modersohn in seiner leicht nachvollziehbaren Weise durch die Aussagen dieses Gebets zu Jesu führen. Sehr schnell wird man erkennen, dass dieses Gebet nicht einfach zum Nachsprechen gegeben wurde, sondern eine Schulung darstellt, wie man beten sollte. Im zweiten Teil dieses Buches zeigt der Autor auf, wie Paulus die Gedanken des Vaterunsers im Epheserbrief praktisch aufgreift und formuliert. (Verlagstext)

Eine der spannendsten und interessantesten Berichte der Bibel ist die Josefsgeschichte. Kinder, junge Menschen und Erwachsene kann man damit begeistern. Modersohn gibt hier eine seelsorgerliche Auslegung. Immer wieder werden Linien auf Jesus gezogen. Über allem möchte der Autor den Menschen abholen und ihm Hilfe für sein Glaubensleben geben. Die feinen seelsorgerlichen Betrachtungen sprechen jeden Menschen an. Es wird deutlich, dass Gott nicht nur Höhenwege führt, sondern gerade in leidvollen Führungen sich im Alltag seiner Kinder besonders verherrlicht. (Verlagstext)

In diesem Buch zeigt Moderson in seiner praktischen Art - das Alte Testament mit dem Neuen Testament verbindend - mit einem Abschnitt aus dem Leben des Jakob, nicht einen unter vielen Wegen, die den Menschen zum Ziel führen und zum Segen für andere verändern, sondern den einzigen Weg des Christen, von der Vorherrschaft seines Ich loszukommen: Wie mit Gottes Hilfe aus dem "Jakob", dem Listigen und Betrüger, ein "Israel", ein Gottesstreiter wird. Auf diesem Weg bleibt Aktivität weiter im Spiel. Aber nur in enger Verbindung mit dem Herrn, der unser Ich geschaffen und es durch das Erlösungswerk Seines Sohnes, Jesus Christus, aus den Fesseln des "Selbst" befreit zu neuem Leben. (Verlagstext)

Eindrücklich malt uns Modersohn das Lebensbild eines unbequemen Gottesmannes vor Augen - ohne die anhaftende Verharmlosung biblischer Wahrheiten. Doch gerade durch diese Kompromisslosigkeit vermittelt er uns wirkliche Hilfe und Ermutigung für unser persönliches Leben. Nicht umsonst stand Ernst Modersohn in dem Ruf, ein begnadeter Seelsorger zu sein. (Verlagstext)

Wenn sich ein wiedergeborener Mensch im Bewusstsein seiner Schwäche und Hilflosigkeit Gott völlig im Dienst zur Verfügung stellt, dann kann aus ihm ein vollmächtiges Werkzeug zur Ehre seines Erlösers werden. Ein feines alttestamentliches Beispiel dafür ist der Prophet Elisa. Von Gott zu besonderem Dienst berufen ist sein Reden und Wirken von selbstloser, nur seines Herrn Ehre suchender Art geprägt. Gericht und Gnade, Barmherzigkeit und Hilfe sind Inhalt seines Auftrags und seiner Arbeit. Und Gott bestätigt ihn. So wird die Person Elisas zu einem Beispiel für ein von Gott gebrauchtes und gesegnetes Leben. Der Prophet ist damit zugleich ein Hinweis auf den Herrn Jesus Christus wie auch ein mutmachendes Vorbild für den Dienst jedes Christen. (Verlagstext)

Durch die Auslegung der Epheserkapitel 1 und 2 gibt Ernst Modersohn eine Antwort auf die Frage nach dem echten, gelebten Christentum, das sich nicht mit der Theorie begnügt und nicht in alten Formen stecken bleibt ... Wir brauchen den Glauben an den Herrn Jesus, die Liebe zu allen Heiligen, den Geist der Weisheit, den Geist der Offenbarung, erleuchtete Augen für die Herrlichkeit unseres Berufes als Kinder Gottes, offene Augen für die überschwängliche Größe Seiner Kraft, die uns zur Verfügung steht, und für die kostbare Wahrheit: Jesus steht drüber! Und endlich, wir brauchen offene Augen für den Oster- und Himmelfahrtssegen: wir stehen drüber!

Wer es gewohnt ist, täglich Einkehr zu halten und in die Stille zu gehen, wird es festgestellt haben, dass man dazu ein Bibelwort lesen muss. Eine besondere Hilfe ist es dann, wenn man außerdem eine erklärende und einführende Unterweisung bekommt. Und darauf versteht sich Ernst Modersohn mit seiner bilderreichen und leich verständlichen Sprache besonders gut. Ob es nun Bilder sind aus dem alttestamentlichen Geschichten oder aus dem Neuen Testament, mit Sicherheit führt er den Leser jeder täglichen Andacht zum Heiland der Welt, so dass jeder, der willig dieser Spur folgt, dankbar zur Stille kommt und auf rechter Straße geführt wird. (Verlagstext)

Mit einem heiligen Ruf hatte Gott Abraham berufen, als er in Ur in Chaldäa wohnte. Ringsum herrschte Heidentum und Götzendienst. Und Gott hatte sich den Abraham ausersehen, dass Er ihn brauchen wollte als ein Werkzeug in Seiner Hand. Er sollte ein Denkmal der Gnade und ein Vorbild des Glaubens werden. Das konnte er aber in der heidnischen Umgebung nicht werden. Darum rief Gott ihn heraus. Er erschien ihm und sagte ihm: „Gehe aus deinem Lande und von deiner Freundschaft und zieh in ein Land, das ich dir zeigen will." Abraham vernahm den Ruf. Er erkannte, daß es ein Ruf Gottes war. Betrachtungen, die in vielen Hinsichten unser praktisches Leben widerspiegeln... (Verlagstext)

Was ist modernes Denken? Weshalb urteilen und fühlen Menschen in unserer Gesellschaft heute so und nicht anders? Weshalb kam es in den 60er-Jahren des 20. Jh. zu einem totalen Bruch mit der bisherigen Moral und den biblischen Wertvorstellungen? Wie kam es dazu, dass der christliche Konsens im Abendland (Europa und Nordamerika) durch einen antichristlichen Konsens ersetzt wurde? Woher kommt die heutige Orientierungslosigkeit in Fragen der Ethik, der Wissenschaft, der Kunst und des Glaubens? Gibt es einen Ausweg aus der geistlichen Krise, in der sich unsere Kultur zu Beginn des 3. Jahrtausends befindet? Wir untersuchen die Wurzeln des heutigen Denkens und Handelns im Licht der Bibel und nehmen die vor langer Zeit durchgeführten Weichenstellungen unter die Lupe. (Verlagstext) Live DVD mit PowerPoint Präsentation Laufzeit: ca 90 Min Bildformat 16:9 Deutsch

Verlagstext: „Es lag aber einer krank mit Namen Lazarus aus Bethanien, dem Dorfe Marias und ihrer Schwester Martha. Maria aber war es, die den Herrn gesalbt hat mit Salbe und seine Füße getrocknet mit ihrem Haar. Deren Bruder Lazarus war krank. Da sandten seine Schwestern zu ihm und ließen ihm sagen: Herr, siehe, den du lieb hast, der liegt krank.“ (Joh. 11,1-3) Mit dieser Geschichte beginnt das elfte Kapitel des Johannesevangeliums, das eines der wunderbarsten Kapitel der ganzen Bibel ist. Tritt doch darin Jesus selbst vor uns hin als der Fürst des Lebens, der den Lazarus aus dem Grabe ruft, in dem er schon tagelang gelegen hat. Nach Bethanien führt uns unsere Geschichte, in das friedliche Heim der drei Geschwister Martha, Maria und Lazarus. Dort hatte Jesus auf seinen Wanderungen durchs Land eine Stätte gefunden, wo man ihn gern aufnahm und sich freute, wenn er kam. Nun hatte sich eine große Not bei den Geschwistern eingestellt: Lazarus war krank geworden. Man merkte bald, dass es eine ernste und schwere Krankheit war. Lässt Gott denn das zu? Darf denn Krankheit und Not auch bei seinen Geliebten einkehren? Auch Kindern Gottes bleiben die Nöte und Trübsale des Lebens nicht erspart. Sie haben nicht nur auch teil daran, sondern sie haben sogar erst recht teil daran. Gerade ihnen schickt Gott oft Krankheiten ins Haus, damit sie ihrer Umgebung zeigen, wie Kinder Gottes auch in Zeiten der Heimsuchung den Herrn verherrlichen.

Das 14. Kapitel des Johannes-Evangeliums schließt mit den Worten: »... aber die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und tue, wie mir der Vater geboten hat. Steht auf und lasst uns von hier weggehen.« Damit steht der Herr Jesus auf von dem Tisch, an dem Er mit seinen Jüngern das Passahlamm gegessen hat, wo Er das Abendmahl eingesetzt hat, um nun nach Gethsemane und in sein Leiden zu gehen. Er bricht auf. Die Jünger folgen Ihm. Durchs Kidrontal geht’s hinab. Der Weg führt durch Weinberge. Das Licht des Vollmondes liegt hell auf den Weinstöcken, an denen sie vorüberschreiten. Da bleibt Jesus stehen. Sinnend blickt Er auf einen Weinstock. Seine Jünger scharen sich um Ihn. Er fängt an zu sprechen. Ergriffen, bewegt lauschen die Jünger. Noch im Alter weiß Johannes genau, was Jesus in dieser Nacht geredet hat. Was Er gesagt hat, das ist in Johannes 15 niedergeschrieben worden: »Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater der Weingärtner. Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, wird er wegnehmen und eine jede, die Frucht bringt, wird er reinigen, dass sie mehr Frucht bringe...« Lasst uns still in den Kreis der Jünger treten und lauschen, was der Meister dort in den Weinbergen des Kidrontales geredet hat! Was Er dort sprach, gehört ja mit zu den »Abschiedsreden« Jesu. Es gehört ja mit zu seinen letzten Worten. Und letzte Worte sind den Hinterbliebenen immer besonders bedeutungsvoll und wichtig. Der Herr aber wolle uns selber diese Betrachtungen dazu segnen, dass es uns anbetungswürdig und groß werde: Er der Weinstock – wir die Reben!
