In dieser Rubrik finden Sie Titel zum Thema Umgang mit dem Nächsten & Frucht des Geistes.
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Wie können wir uns davor schützen, unseren Versuchungen zu verfallen und ihnen zu erliegen? John Owen (1616–1683) zeigt, dass es entscheidend ist, zu wachen und zu beten, bevor wir in Versuchung geraten. Jesus gab seinen Jüngern diesen Auftrag in der Nacht, in der er verraten wurde (Mt 26,14). Dieses Buch enthält praktische Vorschläge für diese Aufgabe, betont aber auch unsere völlige Abhängigkeit von Gott und die Kraft des Evangeliums, die uns vor der „Stunde der Versuchung” bewahrt. „Es ist eine Zeit, in der alle Belange der Vorsehung in den öffentlichen Angelegenheiten dieser Nationen verworren, und die Schritte Gottes und seine Fußstapfen noch unbekannt sind (vgl. Ps 77,20); eine Zeit, wo beispiellose Bedrängnisse und ungewöhnlicher Wohlstand den Menschen, sogar den Bekennern, zuteilwerden; wo sich ein Geist des Irrtums, der Torheit und Verblendung mit solcher Kraft und Macht verbreitet, dass er scheinbar die Vollmacht erlangt hat, erfolgreich voranzuschreiten (vgl. 1.Kön 22,12-14); und wo so viel Spaltung, Streit und Rivalität mit solch bösen Vorstellungen, mit Zorn und Vergeltung unter den Brüdern einhergeht; in einer Zeit, wo die aussichtslosen Folgen menschlicher Versuchungen täglich im teilweisen und völligen Glaubensabfall, im Verfall der Liebe, im Untergang des Glaubens sichtbar werden, und unsere Tage voll furchtbarer Beispiele der Abtrünnigkeit sind, die frühere Zeiten niemals gekannt haben, und wo unter den bekennenden Christen dieser Nationen ein sichtbares Schwinden der Läuterung zu erkennen ist — sowohl in der persönlichen Heiligung als auch im Eifer für Christus:Jeder, der hier nicht bemerkt, dass eine „Stunde der Versuchung“ über die Welt gekommen ist, um diejenigen zu prüfen, die auf der Erde wohnen (vgl. Offb 3,10), muss entweder selbst von der Macht einer Begierde, Verderbtheit oder Versuchung gefangen genommen sein, oder er ist völlig blind und weiß überhaupt nicht, was es bedeutet, Gott inmitten der Versuchungen zu dienen. Zu solchen Menschen möchte ich gegenwärtig nicht sprechen.“ John Owen John Owen (* 1616 in Stadhampton, Oxfordshire, England; † 24. August 1683 in Ealing) war ein kongregationalistischer Pfarrer und Theologe walisischer Abstammung während der Regierungszeit Oliver Cromwells.

Timothy S. Lane erklärt auf Grundlage seiner persönlichen, seelsorgerischen und pastoralen Erfahrung, dass man dem anderen nur dann vergeben kann, wenn man Gottes Liebe und Vergebung für sich selbst erfahren hat. Er wendet diese Wahrheit an, indem er erklärt, wie Vergebung in verschiedenen Situationen aussieht und wie man in schwierigen Situationen klug vergibt.Timothy S. Lane, MDiv, DMin, ist Pastor in der Presbyterian Church in America (PCA) und verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Seelsorge und Lehre. Er ist Autor mehrerer Minibücher und Mitautor von Büchern. Tim hält international Vorträge, berät Kirchen und schreibt über die Bedeutung der Seelsorge. (Verlagstext)

Gastfreundschaft ist ein unverzichtbarer Schlüssel, um die Gemeinschaft innerhalb einer Gemeinde zu stärken. Darüber hinaus bietet sie eine wunderbare Möglichkeit für persönliche Evangelisation. Denn wo könnte man besser mit Nachbarn oder Arbeitskollegen ins Gespräch über den Glauben kommen als im privaten Umfeld? Alexander Strauch betrachtet mehrere Bibelstellen, in denen Gläubige zum Gastfrei-Sein aufgerufen werden, und gibt Beispiele für Möglichkeiten der praktizierten Gastfreundschaft. Ein Buch, das motiviert, das eigene Haus zu öffnen und so die Herzen von anderen Menschen zu erreichen. (Verlagstext)

„Leid ist das größte Geheimnis des Lebens, und das Volk Gottes hat seit den Tagen Hiobs damit zu kämpfen. Vieles davon werden wir nie verstehen können, aber Christen können wissen, dass wir, was auch immer uns widerfährt, Kinder Gottes sind, und er wird nicht zulassen, dass wir aus seiner liebenden Fürsorge fallen. Hier müssen wir ansetzen, und die Bibel bietet uns eine reiche Quelle, um unseren Glauben auf ein festes Fundament zu stellen. Mark Talbot bringt uns dorthin, wo wir sein müssen.“Gerald Bray, Research Professor of Divinity, History, and Doctrine, Beeson Divinity School; Autor von God Is Love and God Has Spoken„Wir müssen zwei Fehler vermeiden: unser Leben als sinnlos zu betrachten oder zu glauben, wir würden einen Oscar für den besten Regisseur gewinnen. Der an den Rollstuhl gefesselte Mark Talbot zeigt mit großer Begeisterung, dass wir wichtige Rollen als Nebendarsteller in einem majestätischen Drama der Schöpfung, der Rebellion, des Leidens und der Erlösung spielen, das von Gott geplant ist.“Marvin Olask, Senior Fellow, Discovery Institute; Autor von The Tragedy of American Compassion und Lament for a Father (Verlagstext)

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Ein großes Problem, von dem du nicht wusstest, dass du es hast Er bleibt meist unentdeckt – aber wenn man wüsste, welchen Schaden er anrichtet, würde man alles tun, um ihn auszurotten! Neid. Er ist heimtückisch. Allgegenwärtig. Zersetzend. Im Zeitalter des Materialismus und der sozialen Medien ist es schwierig, sich seiner Versuchung nicht ausgesetzt zu fühlen. Der Pastor und Bibellehrer Mike Fabarez diagnostiziert das Problem dieser allgegenwärtigen Sünde und zeigt anhand biblischer Begebenheiten den Ernst und den Schaden auf, den sie verursacht. Wenn sich Neid ungehindert in unseren Herzen ausbreiten darf, entstehen innere, zwischenmenschliche und gesellschaftliche Folgen – alle werden in diesem Buch untersucht. Zum Glück müssen wir nicht beim Negativen stehen bleiben – wir sind eingeladen, einem gütigen und gnädigen Vater zu begegnen, der uns dazu aufruft, den Feind »Neid« zu identifizieren und anzugreifen. Wir können zufrieden und glücklich leben. Dieses Buch stellt biblische Wege vor, die unser Herz und unseren Verstand stärken und uns für die Versuchungen des Neides immer weniger anfällig machen. Auch durch das Verständnis vom Leben im Leib Christi lernt der Leser, sich wirklich mit denen zu freuen, die sich freuen, und die zu lieben, die auch Christus liebt. (Verlagstext)

Von Menschenfurcht zu GottesfurchtMachen Sie sich übermäßig viele Gedanken darüber, was die Leute von Ihnen denken?Alle Erfahrungen mit Menschenfurcht haben mindestens ein gemeinsames Merkmal: Menschen sind mächtig. Sie haben in unserem Leben götzendienerische Ausmaße angenommen. Sie kontrollieren uns. Da in unseren Herzen kein Platz ist, um sowohl Gott als auch Menschen anzubeten, werden Menschen größer und mächtiger angesehen als Gott. Um der Falle der Menschenfurcht zu entkommen, müssen wir erkennen, dass Gott Ehrfurcht gebietend und herrlich ist – nicht andere Menschen.Welch deckt die spirituelle Dimension der Menschengefälligkeit auf und weist den Weg zu einer wahren Erkenntnis von Gott, uns selbst und anderen. Jeder von uns hat persönliche und zwischenmenschliche Probleme. Jesus Christus kennt diese Probleme, kümmert sich um die Menschen, die Probleme haben, und tritt für sie ein. Wir sehen jeden Tag, wie er das Leben der Menschen entscheidend verändert.„Diese Leidenschaft für die Bedeutung Christi in der Seelsorge ist unser Erbe und unser Herzschlag.“ Edward T. Welch (Verlagstext)Eine überarbeitete und wesentlich aktualisierte Neuauflage des Buches "Befreit leben".

Sie kennen das Gefühl: Ihr Geist dreht sich immer wieder um die gleichen Sorgen, Probleme und Ängste. Man hat das Gefühl, nicht atmen zu können. An manchen Tagen ist die Angst so überwältigend, dass Sie kaum glauben können, dass Ihnen irgendjemand, nicht einmal Gott, helfen könnte. David Powlison hilft Ihnen herauszufinden, was Ihre Angst über das, was in Ihnen vorgeht, verrät, und zeigt Ihnen dann, wie Sie Ihre angstvollen Gedanken und Sorgen zu Gott bringen können, der Ihnen ein Leben in Frieden ermöglichen kann. Sie lernen konkrete Wege kennen, wie Sie Ihre unbegründete Angst durch Vertrauen auf Gott ersetzen und im Glauben durch den Tag gehen können. (Verlagstext) Alle Artikel aus dieser Reihe finden Sie hier: Die kleine Seelsorgereihe

Wenn das Leid uns überwältigt, ist es leicht, zu verzweifeln und sogar an Gottes Güte zu zweifeln. Wenn die Wolken des Leids heranrollen, können wir alles aus den Augen verlieren - außer unserem Schmerz. In diesen Momenten, wenn sich der Himmel verdunkelt, müssen wir uns an die Bibel wenden, um die Gewissheit zu finden, dass Gott uns durchtragen kann und wird. In diesem Buch erzählt Mark Talbot von den Leiden einiger der größten Heiligen der Bibel. Sie gehen voran und zeigen uns, was es bedeutet, in den dunkelsten Zeiten des Lebens treu und hoffnungsvoll zu bleiben - und helfen uns so, uns zuversichtlich an Gottes sicheres Versprechen zu klammern, dass er uns niemals verlassen oder aufgeben wird, sondern bei uns ist und uns trägt, bis sich die Stürme legen und die Wolken sich verziehen. "Ich empfehle diese herausragende Diskussion über wahre biblische Geschichten, die dein Herz inspirieren und erfrischen wird." Joni Eareckson Tada (Verlagstext)

Unter Menschenfurcht versteht man die Neigung, im öffentlichen Raum nervös, zurückhaltend oder ängstlich zu reagieren. Man befürchtet, sich zu blamieren, einen schlechten Eindruck zu hinterlassen oder von anderen negativ beurteilt zu werden. In Sprüche 29,25 heißt es: "Menschenfurcht ist ein Fallstrick; wer aber auf den HERRN vertraut, der ist geborgen." Sie kann situationsspezifisch auftreten (nur auf der Arbeit oder bei sozialen Interaktionen) oder allgemein präsent sein. Die Intensität kann von überschaubar bis unerträglich reichen. Menschenfurcht geht oft mit körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Erröten, Übelkeit oder Konzentrationsschwäche einher. In diesem Seelsorgeheft werden Schüchternheit und Hemmungen als die unterschiedlichen Enden eines zusammenhängenden Ganzen betrachtet. Je intensiver die Neigung ausgeprägt ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass es sich um Menschenfurcht handelt. (Verlagstext) Alle Artikel aus dieser Reihe finden Sie hier: Die kleine Seelsorgereihe

Asaph – ein Gläubiger in großer Not. Er sucht den Herrn, meint Ihn aber nicht finden zu können. Er kommt zunächst nicht zur Ruhe. Er sinkt immer tiefer in eine Depression. Dabei die bohrende Frage: „Hat Gott vergessen gnädig zu sein?" Dieses Heft will Gläubige, die durch Leid oder Anfechtung gehen müssen, auf Gott selbst hinweisen. Auch wenn wir Menschen oft so wenig Trost geben können, kann es aber Gott durch sein Wort. Diese Veröffentlichung ist zur Mitnahme bei Krankenbesuchen gut geeignet. Aber es sind bekanntlich nicht nur Krankheiten, die unser Vertrauen auf Gott erschüttern können. (Verlagstext)

Mit kühnen und geschickt geführten Zügen seiner spitzen Feder durchdringt Dr. Richard S. Taylor die Oberflächlichkeit unserer Gesellschaft und legt die dringende Notwendigkeit disziplinierten Lebens bloß. Er behandelt Probleme in allen Lebensbereichen, die es Christen erschweren können, ihr volles Potential auszuschöpfen, wie zum Beispiel Esssucht, Launenhaftigkeit, stark schwankende Emotionen, Unpünktlichkeit, mangelnde Unterordnung und falsche Prioritäten. Aber über die Gewohnheiten des täglichen Lebens hinaus stellt der Autor ein klares und praktisches Programm vor, wie man – von innen nach außen – ein wahrer Nachfolger Jesu Christi sein kann. (Verlagstext)

"Ich weiß nicht, warum ich es noch so lebhaft vor Augen habe, aber es ist so. Vor 24 Jahren lief ich gerade mit einem Freund vom Campus zum Mittagessen. Während wir so liefen, stellte er mir eine Frage.„Steve, was ist deine größte Angst im Hinblick auf den geistlichen Dienst?“ Ohne zu zögern, erwiderte ich: „Im Dienst erfolgreich sein und meine Familie dabei verlieren.“Zu dem Zeitpunkt, als ich diese Frage beantwortete, hatte ich weder Kinder noch war ich überhaupt verheiratet. Doch selbst als Single wusste ich: Wenn ich heiraten und Kinder bekommen würde, dann wollte ich sie nicht durch irgendeine Falle verlieren.Warum machte ich mir damals solche Sorgen – sogar schon in jener Lebensphase? Ich machte mir Sorgen, weil jeder Pastor, den ich bis dahin kennengelernt hatte – mit einer Ausnahme – erlebt hatte, wie seine Kinder ihren Glauben über Bord geworfen hatten, sobald sie von zu Hause ausgezogen waren ..." ZIELSTREBICH legt den Finger in eine Wunde – die Wunde, gut begonnen aber schlecht geendet zu haben. Davor möchte das Buch bewahren. Es redet deutlich und laut. Und wir sind als Verleger glücklich, dass die Lektüre dieses Buches offenbar dem einen oder anderen Lebenslauf eine glückliche Wendung gegeben hat.Eine Gefahr, die in unserer Vita als Väter lauert ist: „Die Falle einer vernachlässigten Familie“. Weil die Lebensform als Familie heute unter Dauerfeuer steht, haben wir diesen Teil ausgewählt, um es in der Reihe „Schriftstück“ in großer Stückzahl unter das Volk zu bringen. Wer mehr will, dem sei das Buch ZIELSTREBICH wärmstens empfohlen. (Verlagstext)

Dieser Text geht zurück auf einen Vortrag, den Gerrit Alberts auf einer Bibelstudien-Freizeit 2020 in Schoppen gehalten hat. Vielleicht wird Gott, der das Krähen eines Hahnes und das Reden eines Esels für seine Zwecke benutzte, auch diese Ausführungen zu seiner Ehre und zum Segen der Leser verwenden. (Verlagstext)

Wie sollen Christen sich gegenüber dem Nächsten verhalten? Wie sollen sie sich untereinander begegnen? – In Liebe! Als Jesus seinen Jüngern geboten hat einander zu lieben, hat er es als ein neues Gebot bezeichnet. Damit hatte er sowohl die Liebe unter den Christen selbst („christliche Bruderliebe“) als auch die allgemeine Nächstenliebe im Blick. Worum es bei diesen beiden Aspekten der Liebe genau geht, behandelt Hugh Binning ausführlich anhand von Johannes 13,35 und 1. Korinther 13. Diese kleine puritanische Schrift fordert dazu heraus, sein eigenes Verhalten zu überprüfen und in Christi Sinn erneuern zu lassen. Angesichts der Warnungen Jesu, dass in den letzten Tagen „die Liebe in vielen erkalten“ wird (Matthäus 24,13), gibt dieses Büchlein eine Hilfestellung nicht „lau und kalt“ zu werden, sondern brennend in der Liebe des Christus. (Verlagstext) .embed-container { position: relative; padding-bottom:56.25%; height:0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%;}

„Ich will ja vergeben, aber vergessen kann ich es nicht!“ Wie oft hört man diesen Satz, wenn es um Vergebung erlittenen Unrechts geht! Was ist Vergebung wirklich? Was bedeutet Versöhnung? Ist echtes Vergeben überhaupt möglich, wenn wir nicht auch vergessen können? (Verlagstext)

Fiktive Plaudereien mit Senioren der Bibel, der Kirchengeschichte und von heute Nein, bei Gott gibt es keine Rente. Er gebraucht auch Senioren, um sein Reich zu bauen und Menschen zu Jesus zu führen. Das zeigt er ganz deutlich an vielen Beispielen in der Bibel. Der Autor zeigt in diesem Buch auf, wie Gott auch Senioren gebraucht hat, Gott groß zu machen. Ebenso gibt es etliche Beispiele in der Kirchengeschichte. Und auch heute lassen sich viele Senioren von ihm gebrauchen, um für ihn und die Menschen in dieser Welt tätig zu sein. Platte möchte mit diesen Beispielen Mut machen, den Glauben auch im fortgeschrittenen Alter zu leben. Auch wenn man nicht mehr Bäume ausreissen kann, die Hände kann ein Senior aber immer noch falten! Gerade Senioren sind dazu gut geeignet, um der älteren Generation die Frohe Botschaft von Jesus Christus vorzuleben und zu bezeugen, denn Senioren brauchen besonders das Evangelium! (Verlagstext)

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Wie sieht es bei Ihnen aus? Tragen Sie Altlasten durchs Leben? Ziehen Fragen und Verletzungen Sie herunter? Vielleicht geht es bei Ihren Altlasten um Missbrauch oder Scheidung oder Untreue oder Fehler, die Sie begangen haben. Falls dies so ist: Sind Sie darum bemüht, diese Last hinter sich zu lassen, die mit diesen Wunden verbunden ist, und setzen Sie sich mit den Wunden auseinander, damit diese Sie nicht weiterhin beeinflussen im Umgang mit anderen Menschen? „Gestützt auf seine Erfahrung als Pastor und seine tiefe Kenntnis der Heiligen Schrift liefert Chris Brauns ein logisches, gut dargelegtes Buch zu diesem Thema. Mal mit Humor, mal mit der nötigen Ernsthaftigkeit, führt Brauns den Leser dazu, das, was die Bibel über Vergebung lehrt, erst zu verstehen und dann anzuwenden. Da es sich um ein biblisches Thema von universeller Bedeutung handelt, kann jeder Leser von der Lektüre dieses Buches profitieren. Ich empfehle, dass Sie genau das zu tun." (Tim Challies)

In diesem Buch werden viele lebhafte Beispiele und Geschehnisse aus dem Alltag aufgegriffen, um die verheerende Wirkung von Unversöhnlichkeit und die Kraft Gottes, die in der Vergebung liegt, aufzuzeigen. Mit einfachen Anwendungen zu wichtigen Bibelstellen und gut nachvollziehbaren Erklärungen bietet der Autor eine kurzweilige und hilfreiche Schrift, die praxisnah ist und anwendbare biblische Prinzipien aufzeigt. Der Leser erkennt schnell, dass auch er Gefahr läuft, bitter zu werden und sich darin an seinem Gott zu versündigen. Gott gab dem Autor Gnade, den Leser auf seelsorgerische Weise und mit einer feinen Prise Humor zur Vergebungsbereitschaft zu führen. (Verlagstext)

Wir haben alle unterschiedliche Herangehensweisen im Umgang mit Konflikten. Manche Menschen wollen in jedem Fall als Sieger hervortreten und handeln und reden so, damit sie ihren eigenen Willen durchsetzen können. Andere tun alles um Konflikte zu vermeiden oder zu beenden. Bedauerlicherweise führt weder die eine noch die andere Variante zu echtem Frieden oder wiederhergestellten Beziehungen. Gibt es einen besseren Weg? Der Autor ist Pastor, Seelsorger, Ehemann und Vater und erklärt in diesem Büchlein die biblischen Prinzipien, die auf einen gottesfürchtigen Weg im Umgang mit Konflikten hinweisen. Wenn Sie die Ursache eines Konfliktes erkennen und die zuverlässige Antwort, die Gott in seinem Wort anbietet, werden Sie sehen, dass Ihre Konflikte sich nicht negativ auswirken müssen; stattdessen können sie eine Gelegenheit sein, um geistlich zu wachsen und Ihre Beziehungen zu Gott und anderen zu vertiefen. (Verlagstext)

Angst, Bitterkeit, Eifersucht, Einsamkeit, Leid, Gerüchte und viele andere furchterregende Riesen und stechende Dornen haben sich in unserer Welt eingenistet.Auch das Leben der Christen ist von der damit verbundenen Bedrohung nicht verschont – Riesen machen uns Angst, und Dornen verursachen Schmerz – das ist eine Lebenserfahrung. Charles Swindoll zeigt, wie man diesen grollenden Riesen die Stirn bieten und die Wunden von eiternden Dornen falschen Verhaltens reinigen kann. (Verlagstext)

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
An unserem Reden erkennt man unseren wahren Charakter und was in unserem Herzen steckt – bei Konflikten, Frustrationen und ganz normalen Alltagssituationen. Jakobus schreibt treffend: »Wer sich in seinen Worten nicht verfehlt, ist ein vollkommener Mensch und kann auch seinen Körper beherrschen!« (Jak 3,2). Aber: Unseren Sprachgebrauch können wir nicht einfach äußerlich ändern und verstellen. Er ist eine Sache des Herzens. Und darum geht es in diesem Heft: nicht einfach ein äußerliches Verhalten zu korrigieren, sondern die Änderung muss in unserem Herzen und Denken ansetzen. Wie ichbezogen und weltförmig denken doch auch Christen oft! Das macht der Autor anhand vieler Beispiele deutlich. Und er zeigt den Weg, wie Christen wirklich das Wesen Jesu Christi auch in ihrem Reden widerspiegeln können. Auszug im Tab Leseprobe durchblättern (fast vollständig, nur S. 16-19 fehlen).

Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen
Das Evangelium ist die Botschaft des Friedens. Und deshalb sollten Christen vor allem eines sein: Friedensexperten! Nichts ist nötiger als echter, solider Frieden - in unseren Familien, Beziehungen jeder Art, in der Gemeinde - überall machen uns Konflikte zu schaffen. Wenn nicht Christen Frieden stiften können, wer dann? Doch sie können es! Jesus liefert Vorbild und Grundlage dazu und die Bibel das Handbuch.Dieses Standardwerk von Ken Sande fasst zusammen, was die Bibel - ganz systematisch und praktisch - über Konfliktlösung lehrt. Rückseitentext: Das Gute an Konflikten ist: Sie sind Gelegenheiten, Gott zu ehren, anderen zu dienen und in der Christusähnlichkeit zu wachsen. Wer sich als Friedensstifter übt, den preist der Herr Jesus glückselig. Dieses Handbuch zur biblischen Konfliktlösung ruft zur oft vergessenen Aufgabe von Christen auf, Frieden, Vergebung und Harmonie in unsere von Sünde gestörten Beziehungen, Familien, Gemeinden und unser Umfeld zu bringen, und es verdeutlicht meisterhaft, wie die klaren biblischen Leitlinien zur Konfliktlösung ganz konkret und Schritt für Schritt in die Praxis umgesetzt werden können. „Das beste Handbuch zur Konfliktlösung, das ich kenne. Eine Pflichtlektüre für jeden Gemeindemitarbeiter. Es sollte als Unterrichtsmaterial an jeder Bibelschule eingeführt werden.“ Warren Wiersbe Ken Sande ist ursprünglich Rechtsanwalt und hat mit Peacemaker Ministries einen weltweit tätigen Schlichtungsdienst gegründet, den er bis heute leitet. Sein Buch ist ein Standardwerk zum Thema und eine wichtige Hilfe für alle, die in ihrer Umgebung nach dem Vorbild Jesu Friedensstifter sein möchten. Diese Neuauflage … betont noch mehr das Evangelium von Jesus Christus als Grundlage für wahres Friedenstiften; bietet mehr Beispiele, wie man Konflikte in der Familie, der christlichen Gemeinde und am Arbeitsplatz lösen kann; erklärt ausführlicher, wie wir die Ursachen unserer Konflikte erkennen und überwinden können: die Begierden unseres Herzens; vermittelt weitere Erkenntnisse, wie man anderen durch Einbeziehung von Schlichtern ihre Fehler aufzeigen kann, wie man Geschichten und Gleichnisse verwendet und wie man durch das Evangelium die Hoffnung vermittelt, dass Veränderung möglich ist; beschreibt, wie man Vergebung ganz neu verstehen und praktizieren kann – und wie man das als Chance nutzen kann, Christus zu bezeugen; zeigt im neuen Anhang F, wie eine Gemeinde eine »Kultur des Friedens« entwickeln kann, wenn sie ihre Mitglieder dafür zurüstet und darin unterstützt, mit Konflikten auf schriftgemäße Weise umzugehen.

Der Autor erklärt die Unterschiede zwischen Zorn und Wut, gerechtem und sündigem Zorn sowie Gottes Zorn und menschlichem Zorn. Er zeigt, wie es zu Zorn kommt und schließlich, wie Jünger Jesu mit negativen Emotionen heilsam umgehen können. Biblisch ausgewogen und sehr praktisch! Verlagstext: „Sind dir schon mal die Sicherungen durchgebrannt? Hast du schon mal aus Wut etwas zerstört? Bist du anderen Menschen schon mal im Zorn begegnet und hast Dinge gesagt, die du nachher bitter bereut hast? Oder hast du sogar die Erfahrung gemacht, wie sich Zorn und Wut die Hand reichten und du völlig ausgerastet bist? Sündiger Zorn ist in der Lage, einen Menschen völlig zu ruinieren. Viele Christen – besonders Männer – haben mit Zorn zu kämpfen. Dieses Buch kann und will dir eine Hilfe sein.“ Der Autor beschreibt, warum es so wichtig ist, deine Emotionen im Griff zu haben. Und er zeigt, wie das gelingt. Thomas Lange unterscheidet zunächst zwischen gerechten und sündigen Zorn, zeigt dann wie Zorn entsteht, um schließlich ausführlich zu entfalten, wie Jünger Jesu mit negativen Emotionen heilsam umgehen können. Die Publikation ist mit vielen Klasse-Zitaten und drei Anhängen angereichert. Dem Autor ist ein ausgewogenes und sehr praktisches Buch gelungen.

Verlagstext: Wie kann ich durch mein Leben den bestmöglichen Einfluss auf meine Umgebung ausüben? Diese Frage zu beantworten ist das Ziel dieses Buches, welches den „weit vortrefflicheren Weg", den Weg der Liebe, der uns in 1.Kor. 13 geschildert wird, Stück für Stück erklärt. Das Buch ist vollgespickt mit lebensnahen Geschichten und klaren, praktischen Anwendungen. Es ist nicht nur eine der gründlichsten und praktischsten Auslegungen des „Hohelieds der Liebe", sondern eine enorme Herausforderung. „"Die Zeit, die Sie damit verbringen, dieses Buch zu studieren, ist bestens investiert: Sie werden tragfähige und konkrete Antworten auf die Frage erhalten, wie Sie in der Liebe gemäß 1. Korinther 13 wachsen können. Sie werden sich nicht ein einziges Mal fragen müssen, wie Sie das, was Sie gelesen haben, anwenden können. Wayne ist ein sehr guter Seelsorger. Er weiß, dass er sein Ziel erst dann erreicht hat, wenn Hörer zu Tätern des Wortes geworden sind. Sie werden ermutigt werden, konkrete und nachvollziehbare Schritte zu gehen – hin zu dem Ziel, die größtmögliche „Liebeswirkung" im Sinne von 1. Korinther 13 auf das Leben der Menschen zu haben, die Gott Ihnen anvertraut hat." (Aus dem Vorwort von Pastor Steve Viars)
