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Das Alte Testament schildert eine weltweite Sintflut als Strafgericht Gottes über eine sündige Menschheit. Vieles spricht dafür, daß dieses Geschehnis gewaltige geologische Folgen hatte. Sintflutmodelle versuchen einen Zusammenhang zwischen dem biblischen Sintflutbericht und geologischen Befunden herzustellen. Dies erweist sich jedoch im Detail als schwierig. Die Gründe dafür werden in diesem Buch dargelegt und es wird dafür plädiert, statt einer Sintflut-Geologie eine weiter gefaßte Biblisch-urgeschichtliche Geologie zu betreiben. Dabei wird nach dem Zusammenhang der gesamten biblisch bezeugten Urgeschichte (1. Mose 1-11) mit den geowissenschaftlichen Daten gefragt. Als Aufgabe ergibt sich, zunächst "Bausteine" für eine Biblisch-urgeschichtliche Geologie mit ihrem Kurzzeitrahmen zu erarbeiten. Damit ist die Hoffnung verbunden, daß diese Bausteine in Zukunft Teile eines umfangreicheren Modells werden können. Aus dem Inhalt:Lehrt die Bibel eine junge Schöpfung ? Inwiefern ist der Sintflutbericht geologisch bedeutsam? Die geologische Schichtenabfolge; historischer Rückblick über ihre Rekonstruktion Zur Geschichte der Sintflutmodelle Konsequenzen für die weitere Arbeit Mögliche Bausteine für ein biblisch-urgeschichtliches Geologie-Modell – Arbeitsansätze bei Wort und Wissen Unter Mitarbeit von Martin Ernst, Reinhard Junker, Harald Binder, Franz Egli-Arm und Thomas Herzog. Neu gegenüber der 1. Auflage: Ausführlichere Darlegungen über die biblischen Grundlagen; zwei weitere Bausteine für eine junge Erde.

Fossilien und Urgeschichte aus biblischer PerspektiveWidersprechen die Forschungsergebnisse über Dinosaurier den Aussagen in Gottes Wort, der Bibel? Dieser Frage geht das vorliegende Buch auf den Grund: Angefangen beim Schöpfungsbericht bis hin zur Zukunft gemäß der Johannesoffenbarung werden biblische Aussagen betrachtet und gewissenhaft in Bezug zu wissenschaftlichen Daten und Deutungen gesetzt. Dabei geht es um typische Fragen, denen viele große und kleine „Dino-Fans“ begegnen: Wann wurden die Dinosaurier erschaffen? Sind sich Menschen und Dinosaurier begegnet? Hätten alle Dinosaurier in Noahs Arche gepasst? Diese und viele weitere Fragen werden hier beantwortet. Außerdem erfährt man zahlreiche Argumente für den Glauben an den biblischen Schöpfergott. Mit vielen Sauriern aus Deutschland und Europa! Altersempfehlung: Erwachsene und Kinder ab 11 Jahren „Ich bin echt total begeistert! Das Buch ist der Hammer! Viele Darstellungen sind echte Highlights, denen ich in dieser Form im deutschsprachigen Raum noch nie begegnet bin.“ Alexander vom Stein (Biologe, Leiter eines Schöpfungsmuseums und Autor zahlreicher Bücher zum Thema Bibel und Biologie) (Verlagstext)

»My Body – My Choice«? Die Entscheidung des US Supreme Court und die Diskussion um das Werbeverbot für Abtreibung in Deutschland haben die öffentliche Diskussion über den Schwangerschaftsabbruch wieder hochaktuell werden lassen. Dabei sehen sich sowohl Verfechter als auch Gegner eines Rechts auf Abtreibung als Anwälte der Menschenrechte und als Kämpfer für eine gute Sache. Der Autor argumentiert in dieser Debatte für das uneingeschränkte Lebensrecht ungeborener Menschen. Neben der Begründung seiner eigenen Position liegt ihm aber auch ein tiefgehendes Verständnis der Gegenargumente am Herzen, um zu einem konstruktiven Diskurs beizutragen. (Verlagstext)

Gibt es Gott nicht, scheint Moral nur ein unverbindliches Produkt der Evolution zu sein. Viele Philosophen meinen heute aber, dass es auch ohne Gott eine wirklich objektive, von der Natur und vom Menschen unabhängige Moral geben kann. Der Autor zeigt, warum solche Ansätze scheitern und dass Moral nach wie vor ein starkes Indiz für den Theismus ist.

Die Entstehung der Lebewesen durch natürliche Evolution ist ein vehement verteidigtes Dogma der säkularen westlichen Kultur. Doch immer mehr Befunde führen an systematische Grenzen evolutionärer Erklärungen. Das räumen mittlerweile auch manche Evolutionsbiologen ein. Gleichzeitig häufen sich in der Biologie eindrückliche Indizien für einen Schöpfer. Grund genug, evolutionäre Erklärungen von verschiedenen Blickrichtungen einer kritischen Analyse zu unterziehen und den Design-Ansatz gegen die wichtigsten Einwände zu verteidigen. (Verlagstext)

Wenn ein Kommissar einen kniffligen Fall lösen muss, ermittelt er nach allen Seiten und geht allen Spuren und Indizien nach. Wissenschaftler, die den Ursprung der Lebewesen aufklären wollen, müssten eigentlich ähnlich verfahren und alle Antwortmöglichkeiten prüfen: Handelt es um einen natürlichen, evolutiven Vorgang oder hat ein Schöpfer die entscheidende Rolle gespielt? Doch dieser Fall gilt für die meisten Wissenschaftler als gelöst, und sie forschen nur noch in einer Richtung – als ob eine Schöpfung ausgeschlossen wäre. Doch ausgerechnet auf dem Weg der Forschung verdichten sich neue Indizien, die auf einen Schöpfer hinweisen. Der Autor geht diesen Hinweisen nach und zeigt, dass es allen Grund gibt, den Fall „Schöpfung oder Evolution?“ neu aufzurollen. Die Darstellung hat einführenden Charakter und richtet sich an ein breites Publikum, insbesondere auch an Schüler. Das Buch vermittelt auf leicht verständliche Weise einen roten Faden und die wichtigsten Argumente zum Thema Schöpfung und Evolution in der Biologie. (Verlagstext)

"Säugetier mit sechs Buchstaben?" - "Mensch!" Annes Antwort entfesselt fast einen Streit in der Familie. Weil es aber das richtige Lösungswort ist, gewinnt sie das Preisrätsel: Familienurlaub in einem Freizeitpark. Dort geraten die Geschwister in eine Zeitmaschine. Ein mysteriöser Begleiter schickt sie in das Paris des 19. Jahrhunderts, wo sie ein folgenschweres Experiment des weltberühmten Naturwissenschaftlers Louis Pasteur miterleben. In weiteren Etappen ihrer abenteuerlichen Zeitreise geraten sie nachts in ein geheimes unterirdisches Museum. Dabei erhalten sie Antworten auf ihre brennende Frage, ob der Mensch mehr ist als ein "Säugetier mit sechs Buchstaben". Ein Science-Fiction-Abenteuer für Kids und Teens, die schon Lange nach verständlichen Antworten auf die Frage von Evolution oder Schöpfung gesucht haben. (Verlagstext)

Sind der Mensch und das Universum Zufallsprodukte materieller Prozesse? Das ist heute gängige Sicht und angeblich das Ergebnis des wissenschaftlichen Fortschritts. Die moderne Wissenschaft zeigt jedoch: Wir leben in einem Universum, das in vielerlei Hinsicht verblüffend genau auf uns zugeschnitten ist. Die Grundkräfte der Physik, die Eigenschaften der Elementarteilchen, die Quantenmechanik und zahlreiche Naturkonstanten sind hochgradig präzise für Leben eingerichtet. Dazu kommt, dass das Universum relativ einfachen und wenigen mathematischen Grundregeln folgt, die wir als mittelmäßig intelligente Wesen entschlüsseln und technisch nutzen können. Muss man so nicht zu dem Schluss kommen, dass hinter dieser Welt ein höchst intelligenter Schöpfer steht, der uns gewollt hat? Dr. Markus Widenmeyer studierte Chemie und Philosophie. Er promovierte in anorganischer Chemie und ist in der Zentralen Forschung bei Bosch tätig. Außerdem arbeitet er ehrenamtlich bei der Studiengemeinschaft Wort und Wissen mit den Themenschwerpunkten interdisziplinäre Philosophie und Apologetik.

Wissenschaft ist kein neutrales Spielfeld. Das wird besonders beim Thema Evolution deutlich: Darwins Hypothesen werden längst als Fakten vorausgesetzt. Wer Gegenbeweise erforscht, muss mit Zensurversuchen rechnen. Das weiß der finnische Professor für Bioprozesstechnik Matti Leisola aus eigener Erfahrung. Seit 40 Jahren arbeitet der Christ in der Forschung. Er liefert einen Blick hinter die Kulissen des Wissenschaftsbetriebs: persönlich, mit Durchblick und überzeugt vom Schöpfergott. (Verlagstext) Aus dem Vorwort: Ich habe dieses Buch hauptsächlich geschrieben, um darzulegen, wie sich meine eigene Denkweise über die Natur geändert hat. Es geht mir nicht in erster Linie darum, meinen Lesern zu versichern, dass die Evolution nur eine Hypothese ist, die mit vielen grundsätzlichen Problemen zu kämpfen hat. Über dieses Thema sind viele hervorragende Bücher geschrieben worden. Ich empfehle besonders das Buch Evolution – ein kritisches Lehrbuch7, wenn Sie an tiefergehenden Informationen über die zentralen Probleme der Evolution interessiert sind. Wir haben alle eine Weltanschauung, die wie eine Brille wirkt. Normalerweise merken wir das nicht direkt, aber doch sehen wir alles, was wir betrachten, durch diese Brille. Auf der Grundlage unserer Weltanschauung entscheiden wir, was real und wichtig ist, was unwahrscheinlich und weniger wichtig ist. Unsere Weltanschauung steuert unser Denken. Widersprechende Belege verändern meistens unsere grundlegenden Ansichten nicht. Ich hoffe, dass mein Buch den Leser trotzdem veranlasst, die eigenen Grundansichten zu überdenken und die Welt bzw. Natur mit anderen Augen zu sehen. [...] Empfehlung für das Lesen des Buches In diesem Buch gibt es 15 Kapitel, die sich mit meiner 45-jährigen Erfahrung als Kritiker der Evolutionstheorie befassen. Die jeweiligen ersten Teile sind für diejenigen gedacht, die sich vor allem für die Begebenheiten interessieren, die ich erlebt habe, sich jedoch weniger mit den wissenschaftlichen Einzelheiten zur Evolutionstheorie befassen wollen. Letzteres ist das Thema der zweiten Teile der meisten Kapitel. Aus dem Inhalt Vorwort1. Zweifel kommen auf - Das Rätsel der Entstehung des Lebens2. In der Gewalt des Naturalismus - Was sagen die Fossilien?3. Die Studenten hören interessiert zu - Die Möglichkeiten der Mutationen4. Die Professoren zeigen sich interessiert - Von kleinsten (mikro) zu grundlegenden (makro) Veränderungen5. Die Rektoren sind erschrocken - Die natürliche Auslese als Kraft, die Neues erschafft6. Die Verleger zweifeln - Biologische Information7. Der finnische Rundfunk YLE verhält sich vorsichtig und warnt - Wie entstehen die Baupläne der Tiere?8. Die Kirche passt sich an - Expertenbegutachtung (peer review) oder Unterdrückung?9. Die Skeptiker werden nervös10. Die Darwinisten verbreiten Angst - Die Geschichte der „Abfall-DNA“11. Die Kollegen diskutieren - Evolutionsversuche mit Bakterien12. Die Mechanismen funktionieren nicht - Wie werden Proteine gebildet?13. Die Kluft wird tiefer - Neue Evolutionshypothesen14. Gehört „Design“ zur Wissenschaft? - Kann „Design“ Wissenschaft sein?15. Alchemie, Astrologie und die Erde als ScheibeSchlusswortQuellenÜber den Autor

Raumsonden und Weltraumteleskope haben in den letzten Jahrzehnten zu bemerkenswerten Umwälzungen der Weltraumerkundung geführt. Zum einen stößt der Alleinerklärungsanspruch vieler Naturwissenschaftler an seine Grenzen, zum ändern führt die Komplexheit der neuen Fragestellungen in eine Art Erklärungsnotstand. Die Zeit einfacher Antworten auf Ursprungsfragen ist vorbei. Etablierte Antworten sind ins Wanken geraten.Das vorliegende Buch bilanziert den Status quo auf der Basis gesicherter Daten.Mit dem Einblick in naturwissenschaftliches Arbeiten - dem Gewinnen von Daten bis zur Nachweisgrenze unserer Instrumente und der Interpretation dieser Daten mit Hilfe neu entwickelter Modelle - soll gleichzeitig auch ein Gespür für die Unsicherheiten der aktuellen „Fakten"-Lage vermittelt werden. Dazu trägt nicht zuletzt die Dunkle Komponente im Weltraum bei. Weltraumerkundung gehört zu den größten Abenteuern menschlichen Geistes. Am Ende wird kein neues „Modell der Weltentstehung" entwickelt, sondern ein Interpretationskorridor diskutiert, der die astrophysikalischen Erkenntnisse mit dem Genesisbericht zu verbinden sucht. Zwei Astrophysiker und gleichzeitig überzeugte Christen legen ihre Position zum Spannungsfeld zwischen Kosmologie und Genesis dar. In allgemein verständlicher Form bieten sie eine kritische Standortbestimmung aktueller Astronomie, Astrophysik und Kosmologie. Die geschilderten Fakten spitzen sich auf die Position zu, wo die Frage nach Gott unausweichlich wird. Damit münden die Ausführungen in eine interdisziplinäre Synthese von Ursprungsvorstellungen, deren Rahmen der biblische Genesisbericht liefert. (Verlagstext) Ca. 165 farbige Abbildungen3. Auflage 2024

Die Frage nach der Historizität der biblischen Urgeschichte und insbesondere des ersten Menschenpaares ist für den christlichen Glauben von außerordentlicher Bedeutung. Denn es geht hier um Grundfragen der Menschheit ebenso wie um das Verständnis der ganzen Bibel, da auch das Neue Testament vielfach Bezug auf die Genesis nimmt. In diesem Sammelband zeigen sechs Autoren in theologisch fundierten Untersuchungen, dass und warum es sachgemäß ist, an der Historizität der biblischen Texte festzuhalten. Alles andere hätte massive Folgen für unser Menschen- und Gottesbild. Die gut verständlich geschriebenen Texte richten sich auch an Nicht-Theologen. (Verlagstext) Format: 16,5x24,0 cm

Inhalt der DVD: Entstehung von Canyons (19 min) Woher kommt der Mensch? (19 min) Sie brauchen gute Argumente für den biblischen Glauben? Diese beiden Filme werfen ein neues Licht auf Forschungsgebiete, deren bisherige Ergebnisse der Bibel scheinbar widersprechen. Katastrophen in heutiger Zeit zeigen, dass für die Bildung von Canyons keine langen Zeiträume (Jahrtausende oder Jahrmillionen) erforderlich sind. In Tagen, ja Stunden kann durch Hochwasser festes Gestein herausgefräst werden. Geologische Prozesse können viel schneller Landschaften formen, als dies üblicherweise angenommen wird. Auch die Evolution des Menschen ist angesichts der bekannten Fakten fragwürdig. Zahlreiche Erkenntnisse legen nahe, dass der Mensch von Anfang an intelligent, handwerklich begabt und künstlerisch talentiert war. Er stammt eben nicht von affenartigen Vorfahren ab, sondern ist ein unvergleichliches Geschöpf Gottes. Lassen Sie sich überraschen, wie gut die historischen Fundamente des christlichen Glaubens belegt sind, und entdecken Sie ganz neu die Glaubwürdigkeit der Bibel!

Mit Seltenheitswert: Ein apologetisches Buch aus der Feder eines deutschen Autoren! Aus der Reihe "Studium Integrale" von Wort+Wissen. In diesem Buch weist der Autor nach, dass eine atheistisch-materialistische Weltanschauung (Naturalismus) letztlich irrational ist, da sie unterschwellig an eine gleichsam magische, fast unbegrenzte Schöpferkraft blinder, toter Materie appelliert. Zudem hat diese Weltsicht schwerwiegende Konsequenzen, weil hier eine objektive Moral, die Freiheit, Würde und Wahrheitsfähigkeit des Menschen hinfällig werden. Verlagstext: Der Naturalismus gilt heute als die moderne, wissenschaftliche Weltsicht und vielerorts als Denkstandard. Ihm zufolge ließe sich das Universum aus sich selbst heraus erklären – Gott wäre überflüssig. Dazu müsste sich aber die Ordnung des Universums aus Unordnung sowie Bewusstsein und Geist aus geistlosen Prozessen ableiten lassen. In diesem Buch weist der Autor nach, dass diese Sichtweise letztlich irrational ist, da sie unterschwellig an eine gleichsam magische, fast unbegrenzte Schöpferkraft blinder, toter Materie appelliert. Zudem hat diese Weltsicht schwerwiegende Konsequenzen, weil hier eine objektive Moral, die Freiheit, Würde und Wahrheitsfähigkeit des Menschen hinfällig werden. Wahrheit und Moral werden damit letztlich zum Gegenstand politischer Deutungshoheit.
Verlagstext: Die Autoren des vorliegenden Buches nehmen eine gründliche Analyse des heute verfügbaren Datenmaterials zur Erzväterzeit vor. Ausgehend von der grundlegenden Frage nach der archäologischen Einordnung der potentiellen Stammväterzeit setzen sie sich mit den archäologischen, klimatischen und soziologischen Bedingungen in Kanaan, Syrien, Mesopotamien und Ägypten auseinander und vergleichen die dabei gewonnene Information mit den alttestamentlichen Berichten. Abraham selbst entdecken sie dabei selbstredend nicht, aber die Bibel erweist sich für seine Zeit als historisch erstaunlich belastbar. Entgegen der verbreiteten Meinung sind es gerade die aktuellen archäologischen Erkenntnisse, die eine vorschnelle Verbannung der Stammväter Israels in das Reich der Sage unbegründet erscheinen lassen.

Gemäß der Bibel schuf Gott alle Lebewesen und den Menschen während der Schöpfungswoche. In der mächtigen Abfolge fossilführender Gesteinsschichten fehlen jedoch menschliche Überreste; erst (weit) oben werden sie fossil gefunden. Weist das nicht vielmehr auf einen langzeitlichen Evolutionsprozess hin, in dem Menschen sich erst zuletzt entwickelten? Heute erklären Forscher das Fehlen gewisser Pflanzen- und Tierfossilgruppen, die in bestimmten Schichtfolgen gefunden werden müssten, mit "geologisch nicht überlieferten Lebensräumen". Der Autor vertritt im Rahmen schöpfungsorientierter Grundtypenbiologie allgemein verständlich diese These.

Wer kennt sie nicht, die Geschichte der Eroberung Jerichos durch die Israeliten unter ihrem Feldhern Josua? Sieben Tage lang hatte das israelitische Heer immer wieder die Stadt umkreist, als die Mauern unter den Tönen der Posaunen plötzlich "in sich zusammenstürzen". So imposant die Geschichte ist, die meisten Wissenschaftler halten nicht nur das Wunder, sondern den ganzen Bericht heute für wenig glaubhaft. Dieser Frage gehen die Herausgeber dieses Buches in mehreren Aufsätzen nach. Warum verweisen viele Forscher die Eroberung Kanaans durch die Israeliten, wie es das Alte Testament berichtet, ins Reich der Fabeln? Die Autoren dieses Sammelbands zeigen, dass dieses Ereignis archäologisch belegbar ist. Ein Buch für alle, die die biblischen Geschichten ernst nehmen. In der Neuauflage wurde der Inhalt auf den heutigen Stand gebracht. Außerdem sind neue Themen wie das Datum des Auszugs der Israeliten aus Ägypten (Exodus) und die Exodus-Route aufgenommen worden. (Verlagstext) Überarbeitet und um zwei Anhänge erweiterte 3. Auflage. Das Buch ist eine Antwort auf den gleichnamigen Bestseller - ohne Fragezeichen - von Israel Finkelstein, der den biblischen Bericht für archäologisch unglaubhaft hält.

Beschreibung des Herausgebers: „Gestatten, Zadok, Sohn Immers. Von Berufswegen Schreiber am Jerusalemer Tempel. Herzlich willkommen im Jahr 20 des Perserkönigs Artaxerxes. Mit anderen Worten: im Jahr 445 v. Chr. Gemeinsam mit den Wissenschaftlern Uwe Zerbst und Peter van der Veen entführe ich meine Leser in die Welt des Volkes Israel.“ Begegnen Sie dem Volk Israel ganz neu: in seinem Alltag, in seiner Sprache – auch seinem Gottes- und Götzendienst. Erleben Sie seine Schicksalsstunden vom Auszug Abrahams aus Ur bis zur Zeit nach der Rückkehr seiner Nachfahren aus dem babylonischen Exil. Die Broschüre richtet sich an alle Leser, jung und alt, die mehr über Leben und Glauben in biblischer Zeit wissen wollen. Die Lektüre erfordert keine Vorkenntnisse. Gleichzeitig begleitet der eingeschlossene Katalogteil Besucher durch die Ausstellung „Biblische Archäologie“ im Christlichen Gästezentrum Württemberg (Schönblick) bei Schwäbisch Gmünd. Auf 64 großformatigen, zweifarbig bebilderten Seiten werden anhand einer lockeren, manchmal auch lustigen Erzählung eines Schreibers aus biblischer Zeit wichtige Themen aus der biblischen Archäologie (z.B. über die Erzväter, die Landnahme, den Götzendienst im alten Israel) aufgegriffen und die Glaubwürdigkeit der biblischen Schilderungen herausgestellt. Inhalt Jerusalem – 445 v. Chr. Trümmerberge und Scherben Scherben bringen Glück – jedenfalls für Archäologen Bronzezeit, Eisenzeit und Co. Welche Schicht gehört zu welchem biblischen Bericht? Fehler in der Bibel? Fehler in der Chronologie? Ein gänzlich anderes Bild Die Zeit der Stammväter Von Kanaan nach Ägypten Aus Gästen werden Sklaven Gesetze für die neue Heimat Wer schrieb die Bücher des Mose? Die Eroberung Kanaans unter Josua Ärger mit den Philistern David und Salomo als Dorfschulzen? Verfeindete Brudervölker Untergang und Neuanfang

Das Rätsel Schöpfung. Charles Darwin habe vor 150 Jahren die Biologie vom Schöpfungsglauben befreit und mit der Evolutionstheorie gezeigt, dass ein Schöpfer überflüssig sei, behaupten viele. Das "Darwin-Jahr" 2009 wird allerorts gefeiert. Darwin wusste allerdings, dass die Vorstellung einer sich selbst erschaffenden Natur voller Rätsel ist. Trotz des Fortschritts der Wissenschaft ist das heute noch so. Entgegen aller Beteuerungen sind die entscheidenden Fragen zur Entstehung der Lebewesen bis heute nach wie vor offen. Die Fragen stellen sich zum Teil sogar noch schärfer als zu Darwins Zeit. Dieses Buch bietet einen kompakten, gut lesbaren, informativen Überblick zum aktuellen Stand der Evolutionsforschung. Die Autoren zeigen, dass das Bekenntnis zum Schöpfer auch heute gerade unter Berufung auf die Erkenntnisse der Naturwissenschaft begründet vertreten werden kann. Sehr gut als Einstieg in das Thema und auch zum Weitergeben an Interessierte geeignet. LESEPROBE

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Die Ursprungsfrage ist für Christen von grundlegender Bedeutung. Denn wer der Mensch ist, hängt eng zusammen mit der Frage woher er kommt. Und weshalb jeder Mensch Jesus Christus als seinen Retter braucht – dies kann nur verstanden werden auf dem Hintergrund der biblischen Urgeschichte. Die verbreitete Vorstellung einer evolutiven Entstehung des Menschen aus dem Tierreich steht dem Evangelium entgegen, und zwar auch dann, wenn Gott als »Schöpfer der Evolution« gesehen wird. Für christliche Gemeinden ergibt sich daraus die letztlich lebenswichtige Aufgabe, sich der Ursprungsfrage engagiert zu widmen. Diese Broschüre wendet sich an Christen und Menschen, die den christlichen Glauben kennen lernen wollen. Der sehr informative Text ist allgemeinverständlich gehalten, reichlich bebildert und seine Lektüre benötigt keine Vorkenntnisse.

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Michael Brandt analysiert in diesem fundierten, aber auch allgemeinverständlichen Buch Indizien, die für eine kurze Menschheitsgeschichte von höchstens 10.000 Jahren sprechen. Daneben verteidigt er diese Einschätzung gegen alle in der Literatur diskutierten Einwände. Michael Brandt über die 3. Auflage schreibt der Autor:"Offensichtlich gibt es einen größeren Kreis von Interessenten an diesem brisanten Thema. Leider haben Vertreter der Fachwissenschaft bisher zu der Veröffentlichung, soweit dem Autor bekannt, geschwiegen, obwohl die Ergebnisse sehr kontrovers zur allgemeinen Ansicht sind. Darf dieser Umstand so verstanden werden, dass die grundlegenden Argumentationslinien dieser Publikation fachlich nicht zu beanstanden sind? Im Internet sei zwar diskutiert worden, aber unsachlich und oberflächlich. Michael Brandt: «Immer wieder wurden Gegenargumente vorgebracht, die im Buch schon ausdrücklich thematisiert und widerlegt waren, ohne auf die Argumentation des Autors einzugehen." Da fundierte Einwände gegen die im Buch vorgebrachte These einer notwendigen drastischen Reduktion der Zeitdauer der Steinzeit auf der Basis der untersuchten Fachgebiete bisher nicht vorgelegt wurden, bleibe Brandt davon überzeugt, dass man intellektuell redlich von einer kurzen Geschichte der Menschheit ausgehen kann.

Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen
75 Abbildungen und Tabellen In der Bibel wird Gottes Heilsplan als Geschichte geoffenbart. Zur Geschichte gehört Chronologie als verbindendes Gerüst. Daher sind Zeitangaben in der Bibel von großer Bedeutung für das Verständnis von Gottes Wirken. Der Autor setzt sich ausführlich mit häufig gestellten Fragen zum Alter der Schöpfung auseinander: Länge der Schöpfungstage; "ein Tag wie tausend Jahre”, "Lückentheorie”; Biblische Chronologie; Problematik der Datierungen. Die hervorragend illustrierten Ausführungen zeichnen sich gleichermaßen durch Gründlichkeit, Anschaulichkeit und leichte Lesbarkeit aus.
