Das Timotheus Magazin ist ein bibeltreues Quartalsmagazin für junge Christen und bringt aktuelle Beiträge zu verschiedenen Bereichen des Lebens und der biblischen Lehre. Das Anliegen der Redaktion ist es, jungen Christen zu helfen, die Wahrheiten der Bibel im eigenen Leben umzusetzten. Dabei ist das Magazin überkonfessionell ausgerichtet und fühlt sich der universalen Gemeinde Gottes verpflichtet.
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Aus dem Inhalt Wie Gott Geschichte schreibt - Lektionen aus dem Leben von drei einfachen Menschen Warum musste der Messias aus Bethlehem kommen? - Warum konnte Jesus nicht in der Hauptstadt Jerusalem, der Königsstadt, geboren werden? Eine Kultur des Evangeliums für unsere Gemeinden - Auszug aus dem Buch „Das Evangelium“ Liebe deine Eltern Hagar – angesehen bei Gott Durch die Wüste ins verheißene Land - Bericht über die sechste Josia-Konferenz Zum Heil wurde mir bitteres Leid - Einen Zugang zum Buch Hiob finden Christentum und westlicher Wohlstand - Drei Bücher über die Bedeutung des Christentums für den Aufstieg und Niedergang unserer Kultur Buchrezensionen Veranstaltungshinweise & Buchempfehlungen Aus dem Editorial Nun hat das neue Timotheus-Team das erste Jahr überstanden – vielen Dank, das ihr uns treu geblieben seid! Und in Händen haltet ihr mit 48 Seiten die umfangreichste Ausgabe seit Beginn des Magazins. Dabei hätten wir noch mehr Stoff gehabt, der aber bis zur nächsten Ausgabe warten muss (oder besser gesagt: ihr Leser müsst darauf warten). Zum Beispiel Elena Baumanns Artikel „Habe ich den Falschen geheiratet?“ liegt schon vor und ist dann beim nächsten Mal fürdie Frauen-Rubrik Wie Edelsteine vorgesehen, in der diesmal Sigrid Deppe ihren Einstand als Autorin gibt. Eine weitere neue Autorin begrüßen wir: Vanessa Dück – sie kommt aus Augustdorf, dem Heimtdorf des Betanien-Verlages, und ist als Bloggerin schon eine geübte Schreiberin. ℹ️ Hinweis:Das Timotheus Magazin wird nicht mehr fortgeführt; das Abonnement ist eingestellt und es erscheinen keine neuen Ausgaben. Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Treue als Leserin oder Leser.📚 Einige Restexemplare vergangener Hefte sind jedoch noch verfügbar und können vergünstigt bestellt werden.
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Aus dem Inhalt Gesunde Lehre dient der Evangelisation - Wir sollten das Evangelium gut kennen, um es an Andere weiterzugeben. Christ + Politik - Sollen Christen sich aus der Politik raushalten oder haben sie auch eine politische Verantwortung? Es gibt nur zwei Wege! - Zugang zum Buch der Psalmen finden Gedenkt an Lots Frau! - Der sicherste Weg, oder: Gottvertrauen Achte auf den Kontext: 1. Korinther 13 – ein Hochzeitstext? D. A. Carson kennenlernen Was ist eigentlich ein Schwarzes Loch? Man(n) tut, was man(n) kann! - Männlichkeit in unserer heutigen Zeit Sexualität, Kinder und das Evangelium - Warum christliche Ehepaare den Wunsch nach Kindern haben sollten Buchrezensionen Veranstaltungshinweise & Buchempfehlungen ℹ️ Hinweis: Das Timotheus Magazin wird nicht mehr fortgeführt; das Abonnement ist eingestellt und es erscheinen keine neuen Ausgaben. Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Treue als Leserin oder Leser.📚 Einige Restexemplare vergangener Hefte sind jedoch noch verfügbar und können vergünstigt bestellt werden.
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Aus dem Inhalt Weltliche Ratgeber und die wahre Weisheit - Können uns die Sprüche Salomos noch etwas über das aktuelle Leben sagen? Ein Ratgeber sein? Eine christliche Sicht von Arbeit - Sollte ich möglichst viele Überstunden machen, um möglichst viel spenden zu können? Oder hindert mich der Job nur an einer perfekten Beziehung zu Gott? Die Unterordnung der Frau in der Ehe - Ein Thema, das nicht mit Unterdrückung, Ausnutzen und Verletzung, sondern mit Liebe, Respekt und Vertrauen in Verbindung stehen sollte. Achte auf den Kontext: Alles ist erlaubt – wirklich? Buchrezensionen Christ + Tattoos - Ist es für Christen okay sich tätowieren zu lassen, oder ist es gegen Gottes Willen? Das Ausbildungsprinzip der Bibel - Was sagt die Bibel darüber, wie wir etwas über den Glauben und Jüngerschaft lernen sollen? Veranstaltungshinweise, Software- & Buchempfehlungen Aus dem Editorial Dem Herrn Jesus sei Dank, dass an dieser 31. Ausgabe des Timotheus-Magazins – Nummer zwei der neuen Redaktion – viele bisherige und auch neue Autoren mitgewirkt und zudem ihre künftige Bereitschaft zur Mitarbeit erklärt haben. Im Hauptartikel macht uns Simon Mayer unsere oft unliebsame Arbeit lieb. Unsere abendländische Arbeitsethik geht ja besonders auf Martin Luther zurück, der herausstellte, dass jede Art beruflicher Arbeit eine „geistliche“ Tätigkeit zur Ehre Gottes ist. Die Sprüche vermitteln uns viel Weisheit dazu, was auch im Artikel von Hanniel Strebel deutlich wird. Außerdem haben wir die Rubrik für Frauen „Wie Edelsteine“ wieder neu gestartet und mit Elena Soussou und Susanne Wrobel zwei Schwestern gefunden, die sich künftig kontinuierlich um Beiträge für diese Rubrik kümmern möchten. In dieser Ausgabe geht es bei „Christ +“ um das Tätowieren, was in manchen christlichen Kreisen mittlerweile angesagt ist. Lest den Artikel und dann schreibt doch eure Meinung bzw. die Ergebnisse eures Bibelstudiums im Blog timotheusmagazin.de und betanien.de führen da beide zur gleichen Zielseite). Ich bin gespannt, ob sich dieses Thema als heißes Eisen erweisen wird. Weitere Infos zur Ausgabe finden Sie auf timotheusmagazin.de. Abonnieren Sie jetzt das Timotheus Magazin: Jahresabo für Deutschland Jahresabo für Europa Verschenk-Abo für Deutschland Präsent-Abo für Deutschland
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Aus dem Inhalt Das Smartphone und die Sucht nach Ablenkung Johannes Calvin: Dem Evangelium treu in Leid und Anfechtung Was ist eigentlich ... Bluetooth? Christ + Die MEHR-Konferenz 2018 - Johannes Hartl und sein Einfluss auf bibeltreue Christen Buchrezensionen Es ist vollbracht! Was Ostern wirklich bedeutet Reformation der Herzen - Bericht von der Josia-Konferenz Achte auf den Kontext: Die missverstandene Liebe Gottes Veranstaltungshinweise & Buchempfehlungen Aus dem Editorial Ab dieser Ausgabe wird das Timotheus-Magazin von einem neuen Team herausgegeben. Bei der Erstellung haben wir erstmal gemerkt, wie viel Arbeit in einer Ausgabe steckt und wie viel das bisherige Redaktionsteam aus Düren in den vergangenen sieben Jahren geleistet hat. Deshalb an dieser Stelle nochmal einen hochgradig anerkennenden Dank von Augustdorf nach Düren! Ihr als Leser werdet feststellen, dass es ein paar Änderungen gibt. Die einzelnen Timotheus-Ausgaben werden keine festen Themen mehr haben; stattdessen werden wir gemischte und aktuelle Beiträge zu verschiedenen Bereichen des Lebens als Christ und der biblischen Lehre bringen. Außerdem möchten wir euch als Leser künftig vermehrt miteinbeziehen und Feedback von euch einholen, deshalb: Schreibt uns! Habt ihr Ideen, Wünsche, Vorschläge, Beiträge? Je nach Feedback-Aufkommen könnte eine Rubrik mit Leserbriefen und -meinungen oder Fragenbeantwortung etc. eingeführt werden. Auch bei unseren Veranstaltungshinweisen und -berichten wünschen wir eure Hilfe: Habt ihr Tipps (Konferenzen, Freizeiten …) oder könnt ihr von einer segensreichen Veranstaltung oder Aktion berichten? Welche Bücher oder Apps oder CDs könnt ihr empfehlen? Schreibt einfach zwei kurze Sätze oder gern eine kleine Rezension oder einen Bericht. Wir sind gespannt, was ihr uns mitteilt. Zu dieser Ausgabe: Den Hauptartikel bildet ein aufrüttelnder Auszug aus einer brisanten Neuerscheinung über das Smartphoneverhalten von Christen; außerdem haben wir Beiträge von Hanniel Strebel und Thomas Lange, denen wir dafür herzlich danken. Weitere Infos zur Ausgabe finden Sie auf timotheusmagazin.de. Abonnieren Sie jetzt das Timotheus Magazin: Jahresabo für Deutschland Jahresabo für Europa Verschenk-Abo für Deutschland Präsent-Abo für Deutschland
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Aus dem Inhalt Martin Luther: Reformer der pastoralen Seelsorge (Bob Kellemen) Die Reformation fortführen (Rober Godfrey) Wie sollten wir die Reformation feiern (Tim Chester) Reformation im Alten Testament (Andreas Münch) Brauchen wir heute noch den Katechismus (Simon Schuster) In eigener Sache - Ein bedeutender Wechsel (Hans-Werner Deppe) Aus dem Vorwort In diesem Heft mischen sich inhaltliche und persönliche Jubiläen. Vor 500 Jahren schlug Luther die 95 Thesen an die Tore der Schlosskirche zu Wittenberg. Für uns als leidenschaftlich reformatorisch denkende Christen auf jeden Fall ein Grund anlässlich dieses Jubiläums eine Ausgabe herauszugeben. Die Begeisterung für die reformatorischen Gnadenlehren waren während der letzten sieben Jahre das Öl, dass unsere Lampen stets leuchten ließ. Oft waren wir dabei naiv, unbedarft und unfähig. Das Heft haben wir als verdorbene Sünder und doch Gerechtfertigte geführt - simul justus et peccator. Oft am Rande des totalen Versagens und doch zehrend von der alles zudeckenden Gnade Christi. Nach sieben Jahren Timotheus Magazin ist es jetzt Zeit zu feiern. Das 500-jährige Reformationsjahr und all Ihre Errungenschaften für Kirche und Gesellschaft. Unsere 29. Ausgabe haben wir allein diesem Thema gewidmet. Nach sieben Jahren ist es für uns aber auch Zeit zu gehen. Die Gründungsredaktion in Form der begnadigten Sünder Waldemar Dirksen, Viktor Sudermann, Andreas Kuhlmann und meiner Wenigkeit verabschiedet sich mit dieser Ausgabe und gibt die Fackel an die hauseigene Betanien-Redaktion weiter. Dies tun wir in dem Wissen, dass das Werk Christi weder an Personen, noch an Initiativen gebunden ist. Unsere Prioritäten haben sich über die letzten Jahre geändert, sodass wir uns den Herausforderungen die ein solches Projekt bereitstellt, nicht mehr gewachsen sehen. Wir hoffen dem Betanien Verlag ein Projekt zu hinterlassen, dass nach wie vor in der Lage ist, das Evangelium Jesu Christi - gerade für junge Christi - mit der nötigen lehrmäßigen Tiefe und Aufrichtigkeit zu verkündigen. Wir bedanken uns in besonderem Maße bei Hans-Werner Deppe, Michael Töws, Katharina Wiebe, dem Rest des Betanien Teams und vor allem bei allen treuen Lesern und Abonnenten. Das bedeutet uns mehr als ihr ahnen könnt. Ein letztes Mal - im Namen der Redaktion - ein freudiges »Soli Deo Gloria« - Ihm sei Ehre und Dank für alles! ℹ️ Hinweis: Das Timotheus Magazin wird nicht mehr fortgeführt; das Abonnement ist eingestellt und es erscheinen keine neuen Ausgaben. Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Treue als Leserin oder Leser.📚 Einige Restexemplare vergangener Hefte sind jedoch noch verfügbar und können vergünstigt bestellt werden.
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Aus dem Vorwort Die Lehre vom Heiligen Geist ist wahrscheinlich eine der umstrittensten in der modernen christlichen Kirche. Insbesondere der Evangelikalismus und die Freikirchen haben sich in den letzten hundert Jahren über dieses Thema unzählbare Male gespalten und zerstritten. Sowohl die Pfingstbewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts als auch die charismatische Bewegung in den 1960er Jahren hat selbst Jahrtausende alte dogmatische Lehrsätze infrage gestellt und viel Spaltung verursacht. Dabei ist besonders interessant zu beobachten, dass charismatische Lehren nicht nur in lehrmäßig eher schwachen Gemeinden Einzug gehalten hat, sondern auch in Gemeinden mit ausformulierten Bekenntnissen und starken theologischen Überbau inzwischen Fuß gefasst hat. So scheint es heute kein Widerspruch zu sein, als Calvinist auch »charismatisch« zu sein. Wie keine andere Person der Trinität wird der Heilige Geist sehr subjektiv wahrgenommen. Für jeden scheint der Heilige Geist anders zu wirken und ein anderes »Gesicht« zu besitzen. Der starke Fokus auf Erfahrungen und Gefühlen hat nicht nur unser Bild auf den Heiligen Geist beeinflusst, sondern kommt wahrscheinlich erst durch irrige Annahmen über den Heiligen Geist. Wir als Redaktion glauben, dass außerhalb der Heiligen Schrift keine glaubwürdige und unfehlbare Offenbarung über den Heiligen Geist existiert. Wir möchten dazu ermutigen das Wort Gottes als alleinigen Maßstab über Tatsachen bezüglich des Heiligen Geistes zu akzeptieren. Ferner glauben wir, dass die Bibel allgenugsam ist und uns eindeutige, unmissverständliche, definitive und ausreichende Lehrsätze über das Wirken des Heiligen Geistes offenbart. Wie Paulus (an die Epheser), empfehlen auch wir unseren Geschwistern im Herrn, das Schwert des Geistes zu ergreifen, welches das Wort Gottes ist, um freimütig das Geheimnis des Evangeliums bekannt zu machen. Möge diese Ausgabe eine Hilfe und Motivation sein, das selbige zu tun. Aus dem Inhalt Waldemar Dirksen: Die wunderbare Errettung und der Geist Christi Larry Norman: Der Heilige Geist und die Heiligung Andreas Kuhlmann: Unausprechliche Seufzer Andreas Münch: Der Heilige Geist im Alten Testament Hanniel Strebel: Francis Schaeffer für eine neue Generation _____ ℹ️ Hinweis: Das Timotheus Magazin wird nicht mehr fortgeführt; das Abonnement ist eingestellt und es erscheinen keine neuen Ausgaben. Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Treue als Leserin oder Leser.📚 Einige Restexemplare vergangener Hefte sind jedoch noch verfügbar und können vergünstigt bestellt werden.
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Auch als deutsche Ausgabe HIER erhältlich. Excerpt from the Preface "I have no idea what to do with Martin Luther." That was my first thought when Stephen McCaskell pitched me on the idea of writing the follow-up to The Eyes of Spurgeon. Now, don't get me wrong: Luther fascinates me. But he frustrates me, too. What could I do with him? One thing: tell the truth. Luther cannot be considered mild-tempered. Nor could you call him moderate in his positions. He was, for lack of a better term, an extremist. As a monk, he fully investing himself in the monastic life, but it failed to provide him the peace he desperately sought. As a reformer, he invested himself in proclaiming the gospel and the centrality of justification by faith alone. His soul found rest, but his life was marked with conflict until the end of his days. This part of him, I understand. He was committed to his cause. He was pursuing his God with all his might. He saw prayer as the most important activity of each day - and actually prayed like it! ... But as grateful as I am for him, there is much about him that troubles me. He was belligerent and prone to anger (though not without cause in many instances). He was often quite divisive, particularly when he, as Carl Trueman said during his interview for LUTHER, caught hold of »the wrong end of the argument«. ... Content Aaron Armstrong: Holding the German Reformer in Tension. R.C. Sproul: Luther and the Life of the Pastor-Theologian Raphael Schuster: How Luther helpd us to read the Bible. Simon Meyer: Luther an the Bondage of the Will. Andreas Münch: Luther and the Old Testament Brendal McCaskell: LUTHER - Behind the Scenes Stephen McCaskell: Interview with Barry Cooper Brendal McCaskell: Interview with Stephen McCaskell You can find further Information on timotheusmagazin.de.
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Aus dem Vorwort "Ich habe keine Ahnung, was ich mit Luther anfangen soll." Das war mein erster Gedanke, als Stephan McCaskell mich mit der Aufgabe konfrontierte, den Nachfolger von Durch die Augen Spurgeons zu schreiben. Versteh mich bitte nicht falsch: Luther fasziniert mich. Aber er frustriert mich auch. Was fange ich mit ihm an? Eine Sache: Ich erzähle die Wahrheit. Luther kann nicht als jemand mit sanftem Temperament angesehen werden. Noch können seine Positionen als gemäßigt bezeichnet werden. Er war, aus Mangel eines besseren Wortes, ein Extremist. Als ein Mönch gab er sich ganz dem klösterlichem Leben hin, aber es brachte ihm nicht den Frieden, den er so verzweifelt suchte. Als Reformator gab er sich ganz der Verkündigung des Evangeliums und dem zentralen Gedanken – dass der Mensch nur aus Glauben allein gerettet wird – hin. Seine Seele fand Frieden, aber sein Leben war bis zum Ende seiner Tage von Konflikten gekennzeichnet. Diesen Teil von Luther verstehe ich. Er gab sich seinen Zielen hin. Er hat seinen Gott mit ganzer Kraft gesucht. Er sah das Gebet als wichtigste Aktivität des Tages an – und betete tatsächlich auch so! [...] Aber so dankbar wie ich für ihn auch sein mag, gibt es da auch vieles, was mich beunruhigt. Er war streitlustig und neigte zum Zorn (in vielen Fällen jedoch nicht grundlos). Er sorgte oft für Spaltung, vor allem wenn er, wie Carl Trueman in seinem Interview über LUTHER sagte, das »falsche Ende der Auseinandersetzung« ergriffen hat. ... Aus dem Inhalt Aaron Armstrong: Luther im Spannungsfeld halten. R.C. Sproul: Luther und das Leben als Pastor und Theologe Raphael Schuster: Luther und die Heilige Schrift Simon Meyer: Luther und der unfreie Wille Andreas Münch: Luther und die Heilige Schrift Brendal McCaskell: LUTHER - Hinter den Kullissen Stephen McCaskell: Barry Cooper (Interview) Brendal McCaskell: Stephen McCaskell (Interview) ℹ️ Hinweis: Das Timotheus Magazin wird nicht mehr fortgeführt; das Abonnement ist eingestellt und es erscheinen keine neuen Ausgaben. Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Treue als Leserin oder Leser.📚 Einige Restexemplare vergangener Hefte sind jedoch noch verfügbar und können vergünstigt bestellt werden.
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Abonnieren Sie jetzt das Timotheus Magazin: Jahresabo für Deutschland Jahresabo für Europa Verschenk-Abo für Deutschland Präsent-Abo für Deutschland Aus dem Vorwort Viele fragen oft: »was ist die Gemeinde?« Doch die Bibel beschreibt sie als eine Gruppe von Menschen, nicht als eine Versammlung oder ein Event. Tatsächlich sollten wir fragen: »wer ist die Gemeinde?« Die Gemeinde ist das wiedergeborene Volk Gottes, das Gott durch seine Kraft zu seiner Ehre gerettet hat. Das heißt, wir hören nicht auf Gemeinde zu sein, wenn wir sonntags das Gebetshaus verlassen. Stattdessen tun wir alles, was wir tun, als bluterkaufte Schar Gottes – zur Ehre und zum Ruhm von Jesus Christus. Das Wort Gemeinde beschreibt Gottes meistgeliebten Besitz in seiner Schöpfung, da er seinen eigenen Sohn nicht zurückhielt, um sie für sich selbst zu heiligen. Ihre Auserwählung beinhaltet, mit ausnahmslos jedem geistlichen Segen überschüttet zu werden (Eph 1), da sie mit Gottes unübertrefflicher Gunst angeblickt und mit einer Liebe umworben wird, die von nichts Erdenklichem zerbrochen werden kann (Römer 8). Gott hat die Ehe bildhaft ins Leben gerufen und Christus selbst ist mit seiner Braut diesen Bund eingegangen, um unmissverständlich zu zeigen, dass alles, was Gottes ist, auch ihr gehören soll (1Kor 3,22-23). Und um das Realität werden zu lassen, hat Gott das Wertvollste gegeben, was er hat – seinen Sohn – um so die Gemeinde mit der Würde seines Sohnes zu schmücken und sie so vorzubereiten, alles zu empfangen. Gottes Wort erzählt von dieser wundervollen Liebe aus vielen verschiedenen Perspektiven. Das Evangelium ist der Anfang einer Geschichte, in der Christus als Champion auf die Erde kommt, um die Söhne und Töchter seines Vaters aus der Gefangenschaft zu befreien; in der er als guter Hirte sein eigenes Leben ablegt, um seine Schafe zu retten; in der er als liebender Ehemann sich selbst hingibt, um seine Braut zu beschützen; und in der er als siegreicher König sein Volk mit der Beute seiner Eroberung überschüttet. Er hat diese Geschichten geschrieben, um durch die Gemeinde der sichtbaren und der unsichtbaren Welt den Reichtum seiner herrlichen Gnade zu zeigen, indem er an ihr seine Liebe offenbart und vor aller Kreatur demonstriert, dass sie mächtig genug ist, um sein Volk dazu zu inspirieren, mit der Sünde, der Welt und dem Teufel zu brechen und ein Leben zur Ehre seiner großen Taten zu leben. Aus dem Inhalt 9 Merkmale einer gesunden Gemeinde - Was eine gesunde Gemeinde wirklich ausmacht. (Stefan Beyer) Was ist der Auftrag der Gemeinde? Soziale Gerechtigkeit, das Reich Gottes bauen, die Liebe Christi in der Welt verkörpern oder doch »nur« den Missionsbefehl befolgen? (Sascha Bär) Schafe gehören in die Herde - Ein Plädoyer für Gemeindemitgliedschaft. (Matthias Lohmann) Die Gemeinde und ihr Ältesten - Von der wichtigen Lehre und Aufgabe der Ältesten in der Gemeinde. (Waldemar Dirksen) Die Gemdeinde im Alten Testament - Schon im Alten Testament erhalten wir wichtige Hinweise auf die neutestamentliche Geminde. (Andreas Münch) J. I. Packer - Der einflussreichste evangelikale Gottesmann der letzten 100 Jahre? (Hanniel Strebel) Interview mit Ron Kubsch - Hat das Chirstentum in Deutschland noch eine echte Zukunft? (Peter Voth) Interview mit Nils Freerksema - Ein junger Mann auf dem Weg seinen Platz im Reich Gottes zu finden. (Peter Voth) Weitere Infos zur Ausgabe finden Sie auf timotheusmagazin.de.
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Aus dem Vorwort Weihnachten ist das größte Geheimnis der ganzen Schöpfung. Es ist die Stunde, in der Gott die Geschichte in zwei Teile teilt. Gott ist der Urheber und Erhalter des Universums. Es kommt die große Wende. Das Wort wird Fleisch. Der Schöpfer betritt die Bühne als eine Figur in seiner Geschichte. Ohne etwas von dem zu verlieren, was es heißt, Gott zu sein, nimmt er Menschengestalt an. Er entäußert sich selbst und wird ein Sklave. Doch er entäußert sich nicht von seiner göttlichen Natur, sondern von äußerlicher göttlicher Würde, und geht nicht nur so weit, ein Sklave zu werden, sondern auch als ein Sklave am Kreuz zu sterben. Durch die Inkarnation Gottes in Jesus Christus sehen wir eine unvergleichliche Selbstaufopferung – als er Menschlichkeit über seine Göttlichkeit kleidet, damit er uns so von unserer selbstzerstörerischen Rebellion befreien und uns mit ewiger Freude überschütten kann. Durch seine Menschwerdung schultert Christus mit uns alles, was es heißt, Mensch zu sein und beschenkt uns so mit dem Segen, in Gottes Gegenwart zu treten. Er ist der erste und einzige Mensch, der Anspruch hat Gott zu nahen. Und er gibt uns von der gleichen Würde, wenn wir an seinen Namen glauben. Weihnachten ist die Stunde, in der Gott Menschen mit sich vereint, indem er selbst Mensch wird, den Keil der Sünde durch Christus herausreißt und sich nicht dafür schämt, uns seine Brüder zu nennen. Und angekleidet in dieser gnadenvollen Würde verlangt unser Herz danach, das Opfer unseres Bruders zu würdigen, indem wir unser Leben ihm weihen. Aus dem Inhalt Ist Weihnachten christlich oder heidnisch? - Warum es sinnvoll ist, das Weihnachtsfest zu hinterfragen. (Hans-Werner Deppe) Warum Weihnachten? - Was hat Weihnachten mit unserer Angst vor dem Tod zu tun? (Ludwig Rühle) Wie eine Wurzel aus trockenem Land - Wie Jesaja die Geburt Jesu Christi prophezeite. (Waldemar Dirksen) Hoffnungsschimmer - Über die lebendige Hoffnung, die mit der Geburt Christi kam. (Susanne Wrobel) Die Geburt Jesu im Alten Testament - Weihnachten beginnt nicht erst mit dem Kind in der Krippe, sondern mit einer Verheißung im Garten Eden. (Andreas Münch) Katharina von Bora - Über eine bemerkenswerte Frau im Schatten Luthers und der Reformation. (Diane Krüger) Interview mit Johannes Kneifel - Vom Nazi und Totschläger zum Christen. Wie das Evangelium Menschen verändert. (Peter Voth) Interview mit Benjamin Schmidt - Ein junger Missionsleiter im Auftrag des Evangeliums für Deutschland. (Peter Voth) Beachten Sie bitte die Stellungnahme der Redaktion zum Johannes Kneifel Interview auf timotheusmagazin.de _____ ℹ️ Hinweis: Das Timotheus Magazin wird nicht mehr fortgeführt; das Abonnement ist eingestellt und es erscheinen keine neuen Ausgaben. Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Treue als Leserin oder Leser. 📚 Einige Restexemplare vergangener Hefte sind jedoch noch verfügbar und können vergünstigt bestellt werden.
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Abonnieren Sie jetzt das Timotheus Magazin: Jahresabo für Deutschland Jahresabo für Europa Verschenk-Abo für Deutschland Präsent-Abo für Deutschland Informationen zu dieser Ausgabe Kaum eine Eigenschaft ist so göttlich und so bezeichnend für den Gott der Bibel wie seine »Souveränität«. Seine Allgenügsamkeit und seine Allmacht gehen damit einher. Kaum ein Christ wird die Souveränität Gottes bestreiten. Darum betet der Christ, weil er glaubt, dass Gott souverän und handlungsfähig ist. Doch gräbt man etwas tiefer, stellt man schnell fest, dass das Christentum die Souveränität Gottes weitestgehend mit der Souveränität des Menschen verwechselt oder ausgetauscht hat. Was wäre wenn Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit alles nach seinem Willen lenkt? Wenn er nicht nur vorhersieht, sondern auch bedingungslos und ganz bestimmt erwählt? Wenn er nicht nur die guten, sondern auch die scheinbar negativen Dinge in unserem Leben »zulässt«? Wenn er alles in uns wirkt und wir uns nicht mal die geringste gute Tat selbst zuschreiben können? Was wäre wenn Gott aktiv in jedem kleinsten Detail unseres Lebens involviert wäre? Was wäre, wenn Gott unabhängig von allem seinem Willen und seinem Ratschluss folgt und erfüllt? Was wäre wenn unsere Errettung nicht auf unsere Entscheidungskraft sondern auf den Willen Gottes zurückgeht? Dieses herrliche und göttliche »Geheimnis« wollen wir in der vorliegenden Ausgabe leicht verständlich und ansprechend untersuchen und dabei ermutigen, Gott so zu sehen, wie die heilige Schrift ihn tatsächlich und mit voller Autorität bezeugt. Unabhängig von Zeitgeist und humanistischen Einfluss. Wir glauben an einen souveränen Gott. Einen absolut souveränen Gott. Und es gibt nichts Schöneres, als von einem absolut souveränen Gott abhängig zu sein. Aus dem Inhalt Editorial Warum evangelisieren, wenn Gott souverän ist? (Sascha Bär) - Über die »ewige« Frage von Gottes Souveränität und menschlicher Verantwortung. ...und was ist mit meinem Willen? (Stefan Beyer) - Wie kann Gott herrschen und ich trotzdem frei entscheiden? Gottes Souveränität & das Leid (Stefan Beyer) - Wie verträgt sich Gottes allmächtige Herrschaft mit dem Leid im Leben seiner Kinder? Ein Gott, den wir wollen, ein Gott, den wir brauchen! (Andreas Münch) - Brauchen und wollen wir wirklich den souveränen Gott des Alten Testaments? Gottes Souveränität und der Ehepartner (Elena Soussou) - Eine Ermutigung und eine Warnung für junge Frauen in der Nachfolge. Elisabeth Elliot – Zufriedenheit in Gott (Miriam Münch) - Über eine außergewöhnliche Frau, die stets auf Gottes Souveränität vertraute. Interview mit Larry Norman (Peter Voth) - Von England nach Deutschland für das Evangelium Jesu. Interview mit Hanniel Strebel (Peter Voth) - Radikales Evangelium für Nachfolge und Familie. Weitere Infos zur Ausgabe finden Sie auf timotheusmagazin.de.
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Abonnieren Sie jetzt das Timotheus Magazin: Jahresabo für Deutschland Jahresabo für Europa Verschenk-Abo für Deutschland Präsent-Abo für Deutschland Informationen zu dieser Ausgabe In all den Jahren seit dem Bestehen des Magazins wurde wohl kaum ein Thema so häufig gewünscht und angefragt wie das »Gebet«. Auch wurden wir oft mit dem »Fasten« als mögliches Heftthema konfrontiert. Nun haben wir uns endlich getraut und präsentieren euch freudig unsere neue Ausgabe »#22 Fasten & Beten«. Als besonderes Special haben wir ein sehr langes und exklusives Interview mit Olaf Latzel geführt und abgedruckt. Dem Interview haben wir zusätzlich ein eigenes Cover spendiert und präsentieren euch somit die erste Timotheus mit »Doppelcover«. Wir haben versucht ein möglichst ausgewogenes und biblisches Bild des Gebetes zu zeichnen und wir glauben uns ist es auch gelungen. Wir haben das Fasten und Beten aus der Perspektive des Alten Testaments betrachtet, eine neue Serie für Frauen gestartet (»Kostbarer als Edelsteine«), uns gefragt was das Vaterunser heute aussagen soll (»Das Vaterunser« & »Kinder Gottes und das Gebet«), einige Lebensbeispiele recherchiert (z.B. »E.M. Bounds«) und vieles mehr. Im Editorial schreibt Andreas Kuhlmann einleitend: »[…] es gibt eine unumstößliche Wahrheit, die auf die Beschaffenheit eines jeden menschlichen Herzens zutrifft. Wir werden, was wir anbeten. Um zu dieser Erkenntnis zu kommen, müssen wir nicht lange suchen. Hollywood, die Musikindustrie, die Sportszene und vieles andere bringen diese Wahrheit unmissverständlich zum Ausdruck. Die Anbetung Gottes bringt uns der Absicht des Schöpfers näher, Menschen nach seinem Bilde zu werden.« Aus dem Inhalt Editorial (Andreas Kuhlmann) Das biblische Fasten (Andreas Kuhlmann) – Was die Bibel wirklich über das Fasten lehrt und wie wir es praktizieren sollten. Das Vaterunser (Waldemar Dirksen) – Was uns das berühmteste Gebet aller Zeiten heute über das Beten lehrt. Kinder Gottes und das Gebet (Daniel Leber) – Warum und wie Kinder des lebendigen Gottes beten. Das schwächere Gefäß (Elena Soussou) – Das »schwächere« Gefäß, das Berge versetzten kann und im Gebet ihre Bestimmung findet. E.M. Bounds (Peter Voth) – Über einen Mann, der auf den Knien lebte und ein besonderes Buch über das Gebet schrieb. Völlige Abhängigkeit (Lüdwig Rühle) – Wie wir durch Fasten und Gebet unsere Hilflosigkeit vor Gott eingestehen. Fasten lernen von den Vätern des Glaubens (Andreas Münch) – Warum fasteten die Menschen zur Zeit des AT und was können wir von ihrem Beispiel lernen? Daneben haben wir auch zwei ausführliche Interviews geführt: Interview mit Alan Haufe (Peter Voth) – Das Evangelium auf den Straßen Deutschlands. Interview mit Olaf Latzel (Peter Voth) – Der »neue« Martin Luther oder doch nur »Hassprediger«? Weitere Infos zur Ausgabe finden Sie auf timotheusmagazin.de.
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Informationen zu dieser Ausgabe Diese Ausgabe widmet sich ungewöhnlichen Biographien aus dem Alten Testament. Herausgekommen sind Lebensbilder die überraschender, aktueller und ergreifender nicht sein könnten. Mehr noch, sie haben uns und dir etwas über unseren Wandel in Christus zu sagen! Neben zahlreichen Artikeln von neuen und bewährten Autoren über Kain, Abel, Asaf, Nehemia und anderen, erwarten dich Interviews mit den Pastoren Thomas Reiner und Matthias Lohmann. Im Editorial zur Ausgabe heißt es unter anderem: »Unser Augenmerk haben wir auf das Alte Testament gelegt. Das ist es letztlich, was diese Menschen von uns unterscheidet: Zeit und Raum. Die Umstände, in die Gott diese Menschen gesetzt hat. Wie handelten Menschen, als der Messias noch nicht da war? Als das Evangelium noch nicht in voller Gänze offenbart war, als Gott anders zu den Menschen sprach? Unsere Autoren haben in ihren Texten aufgezeigt, wie das Evangelium in diesen Leben doch eine Rolle spielte und was diese Lebensbilder heute über das Evangelium aussagen.« Aus dem Inhalt Editorial Was der tote Abel uns sagt (Jon Bloom) – Der erste Mord der Menschheitsgeschichte. Asaf und das ehrliche Gebet (Gunnar Schröder) – Das beispielhafte Gebet eines zweifelnden Mannes im Ringen mit Gott. Wie Nehemia kämpfte und gewann (Daniel Facius) – Was ein Mundschenk uns über das Kämpfen lehrt! Obadja: frisches Wasser in der Dürre (Nils Freerksema) – Wie man Gott treu bleibt in einer gottlosen Welt! Hugh Latimer (Sergej Pauli) – Leben und Sterben für die Heilige Schrift in Zeiten der Reformation. Loyal bis in den Tod – Uria, der Hetiter (Andreas Münch) – Lektionen von einem Helden, der Gott und König bis zum letzten Atemzug diente. Jesaja, der erste Evangelist! (Jochen Klautke) – Als Mensch stand er ganz hinter seiner Botschaft zurück. Aber diese Botschaft hatte es in sich. Interview mit Thomas Reiner (Peter Voth) – Reformierte Kirche in der Schweiz! Interview mit Matthias Lohmann (Peter Voth) – Für das Evangelium in Deutschland! Buchvorstellungen ℹ️ Hinweis: Das Timotheus Magazin wird nicht mehr fortgeführt; das Abonnement ist eingestellt und es erscheinen keine neuen Ausgaben. Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Treue als Leserin oder Leser.📚 Einige Restexemplare vergangener Hefte sind jedoch noch verfügbar und können vergünstigt bestellt werden.
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Informationen zu dieser Ausgabe Die Jubiläumsausgabe: 5 Jahre Timotheus Magazin - 20 Ausgaben! Wir danken allen, die das regelmäßige Erscheinenen des Timotheus-Magazins ermöglicht und dazu beigetragen haben - besonders dem Team in Düren und vor allem unserem großen Herrn und Retter Jesus Christus. Aus dem Inhalt Editorial Coram Deo (André Meyer) – Sieht Gott alles, was wir tun? Wenn ja, ist es uns ein Trost oder eine Bürde? Das Feuer der Liebe Gottes (Waldemar Justus) – Von der bedingungslosen Liebe Gottes! Die Gottes in der Erziehung seiner Kinder (Simon Arnold) – Ist die Liebe Gottes immer nur wohltuend? Das Evangelium: Gott zeigt seine Liebe (Rudolf Tissen) – Die größte und herrlichste Offenbarung der göttlichen Liebe! Robert C. Chapman (Thomas Hochstetter) – Von jemanden der wahrhaftig die Liebe Gottes in sich trug. Die Liebe Gottes im Alten Testament (Andreas Münch) – Offenbart Gott seine Liebe auch im »grausamen« Alten Testament? Interview mit Waldemar Justus (Peter Voth) – Einblicke in das Leben eines jungen Pastors. Interview mit Martin Reakes-Williams (Peter Voth) – Was macht ein Engländer in Leipzig? Gemeinde leiten! Buchvorstellungen___ℹ️ Hinweis: Das Timotheus Magazin wird nicht mehr fortgeführt; das Abonnement ist eingestellt und es erscheinen keine neuen Ausgaben. Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Treue als Leserin oder Leser.📚 Einige Restexemplare vergangener Hefte sind jedoch noch verfügbar und können vergünstigt bestellt werden.
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Informationen zu dieser Ausgabe Wie soll man eine Ausgabe über die wichtigste Person überhaupt zusammenstellen? Wir hatten großen Respekt vor dieser Ausgabe, dennoch haben wir es gewagt. Das Ergebnis ist ein grundlegender Überblick über die Person und Botschaft Jesus Christi. Alles in allem eine runde Ausgabe zum wohl grundlegendsten Thema des christlichen Glaubens. Inhalt dieser Ausgabe Editorial Wunderschöner Jesus (Stefan Beyer) – Das herrliche Wesen und die Anmut Christi. Wie einer, der Vollmacht hat (Waldemar Dirksen) – Die Vollmacht und souveräne Autorität Christi. Der ultimative Priester (Thomas Hochstetter) – Der perfekte Mittler und letzte Hohepriester aller Zeiten. Ganz Gott, ganz Mensch (Patrick Böttger) – Mensch und Gott in einem? Wie soll das gehen? Warum ausgerechnet Jesus (Simon Mayer) – Warum Jesus immer und überall den ersten Platz verdient hat … Adolf Schlatter (Gunnar Schröder) – Eine außergewöhnliche und leider viel zu unbekannte Biographie. Jesus im Alten Testament (Andreas Münch) – Warum Jesus auf jeder Seite des Alten Testaments zu finden ist. Interview mit Sascha Bär (Peter Voth) – Ein Nachfolger Jesu in einem muslimischen Land. Interview mit Sebsatian Heck (Peter Voth) – Ein Gespräch über Reformierte Kirche in Deutschland. Buchvorstellungen_____ℹ️ Hinweis: Das Timotheus Magazin wird nicht mehr fortgeführt; das Abonnement ist eingestellt und es erscheinen keine neuen Ausgaben. Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Treue als Leserin oder Leser.📚 Einige Restexemplare vergangener Hefte sind jedoch noch verfügbar und können vergünstigt bestellt werden.
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Abonnieren Sie jetzt das Timotheus Magazin: Jahresabo für Deutschland Jahresabo für Europa Verschenk-Abo für Deutschland Präsent-Abo für Deutschland Informationen zu dieser Ausgabe Aus dem Inhalt Editorial Wie Gott unser Geld beeinflusst (Jonathan Parnell) – Soll ich mich mit dem, was ich habe, zufrieden geben? Das Wohlstandsevangelium (Hans-Werner Deppe) – Wie ein falsches Evangelium Millionen Menschen in die Irre führt. Gott und der Mammon (Sascha Bär) – Was hat es eigentlich mit dem ominösen »Mammon« auf sich? Geld, Besitz & Ewigkeit (Stefan Beyer) – Eine Besprechung zu Randy Alcorns Klassiker zum Thema. Ein Leben der Großzügigkeit (Larry Norman) – Eine neue Perspektive auf ein Leben der Großzügigkeit. August Hermann Francke (Peter Wall) – Eine biographische Skizze über jemanden der klug wirtschaftete. Mammons Erben (Lars Reeh) – Ein kurzer Essay über die Bedeutung des Geldes und unseres Herzens. Wohlstand im Alten Testament (Andreas Münch) – Bedeutet Wohlstand gleich Segen? Eine Einordnung! Interview mit Andreas Münch (Peter Voth) – Ein Gespräch über christliche Literatur und das Schreiben. Interview mit Peter Schild (Peter Voth) – Ein Gespräch über persönliche Evangelisation und mehr. Buchvorstellungen .embed-container { position: relative; padding-bottom:56.25%; height:0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%;}
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Abonnieren Sie jetzt das Timotheus Magazin: Jahresabo für Deutschland Jahresabo für Europa Verschenk-Abo für Deutschland Präsent-Abo für Deutschland Informationen zu dieser Ausgabe In dieser Ausgabe werden in einer leicht verständlichen, kommunikativen und gestalterisch ansprechenden Weise, Fragen und Themen zur Auferstehung behandelt. Aus dem Inhalt Editorial Was bringt mir die Auferstehung (Benjamin Schmidt) – Die Auferstehung im Heidelberger Katechismus. Auferstehung im Hier und Jetzt (Waldemar Justus) – Wie die Auferstehung unsere Nachfolge beeinflusst. Brannte nicht unser Herz? (Ron Kubsch) – Der auferstandene Christus und die Emmaus-Jünger. Das Faktum der Auferstehung (Daniel Facius) – Warum die Auferstehung weder Mythos noch Märchen ist. Reformation braucht mehr als einen Josia (Jochen Klautke) – Der Abschluss der Josia-Reihe. Auferstehung im Alten Testament (Andreas Münch) – Die göttliche Prophezeiung der Auferstehung. Buchvorstellungen .embed-container { position: relative; padding-bottom:56.25%; height:0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%;}
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Abonnieren Sie jetzt das Timotheus Magazin: Jahresabo für Deutschland Jahresabo für Europa Verschenk-Abo für Deutschland Präsent-Abo für Deutschland Informationen zu dieser Ausgabe Aus dem Inhalt Editorial Hörst du richtig? (Thomas Reiner) – Von der Verantwortung des Hörers bei der Predigt. Wie predigten die Apostel? (Daniel Facius) – Die Predigten der Apostelgeschichte als Beispiel. Predige auslegend! (Thomas Hochstetter) – Warum der Mangel an Ausgelungspredigt zur Hungersnot in der Gemeinde führt. Warum ist geistliche Unterweisung wichtig? (Waldemar Dirksen) – Nicht modern und doch unabdingbar! Die berühmteste Predigt aller Zeiten (Ludwig Rühle) – Die Bergpredigt Jesu. Predigt im Alten Testament (Andreas Münch) – Die Predigt existierte schon im AT und weist grundlegende Prinzipien auf. Wahre Reformation … führt zu echtem Gottesdienst (Jochen Klautke) – König Josia als Beispiel für wahre Anbetung. Die Predigt der Urchristen (Brian H. Edwards) – Wie die Urchristen predigten und was es über das heutige Christentum aussagt. Buchvorstellungen .embed-container { position: relative; padding-bottom:56.25%; height:0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%;} #16 Die Predigt (Trailer) from Timotheus Magazin on Vimeo.
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Abonnieren Sie jetzt das Timotheus Magazin: Jahresabo für Deutschland Jahresabo für Europa Verschenk-Abo für Deutschland Präsent-Abo für Deutschland Informationen zu dieser Ausgabe Die Heiligung ist eine der zentralen Lehren des Christentums. Dieser Grundlage des Glaubens haben wir uns mit folgenden Artikeln genähert: Editorial Oh, mein unheiliges Herz! (Waldemar Dirksen) – Schon Salomo wusste, dass wir unser Herz behüten sollen. Wie heilig will ich sein (Matthias Lohmann) – Wie steht es um unsere Motivation zur Heiligung? Christus meine Heiligung (Thomas Reiner) – Kollbrügges größte Entdeckung. Heiligung gleich Heiligung (Jörg Wehrenberg) – Was ist das Wesen echter Heiligung? Warum ist Heiligung so wichtig? (Jörn Krebs) – Ist Heiligung für Christen optional? Lektion in Heiligkeit (Andreas Münch) – Heiligung aus der Sicht des Alten Testaments. Wahre Reformation … beginnt mit dem Wort! (Jochen Klautke) – Der dritte Teil zur Serie über Josia. John Owen und die Heiligung (Jonas Erne) – Heiligung aus kirchengeschichtlicher Perspektive. Buchvorstellungen .embed-container { position: relative; padding-bottom:56.25%; height:0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%;}
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Abonnieren Sie jetzt das Timotheus Magazin: Jahresabo für Deutschland Jahresabo für Europa Verschenk-Abo für Deutschland Präsent-Abo für Deutschland Informationen zu dieser Ausgabe Inhalt dieser Ausgabe: Editorial Zorn und Sühnung (Waldemar Dirksen) – Das einzige »Mittel« gegen den Zorn Gottes. Der »deutsche« Puritaner (Hans-Werner Deppe) – Eine biographische Skizze über Gottfried Daniel Krummacher. Das Wesen seines Zorns (Kurt Vetterli) – Von der Wichtigkeit den Zorn Gottes richtig einzuordnen. Der Kelch des Zorns (Nils Freerksema) – Von der Grausamkeit des Kelches und von dem, der es ausgetrunken hat. Zorn vs. Zorn (Jörn Krebs) – Warum menschlicher und göttlicher Zorn grundlegend verschieden sind. Der Zorn Gottes im Alten Testament (Andreas Münch) – War der Zorn Gottes im Alten Testament real? Wahre Reformation … bekämpft Falsches! (Jochen Klautke) – Teil Zwei zur Reihe über den König Josia. Sünder in den Händen eines zornigen Gottes (Benedikt Peters) – Von der berühmtesten Predigt über den Zorn Gottes. Buchvorstellungen .embed-container { position: relative; padding-bottom:56.25%; height:0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%;}
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Abonnieren Sie jetzt das Timotheus Magazin: Jahresabo für Deutschland Jahresabo für Europa Verschenk-Abo für Deutschland Präsent-Abo für Deutschland Informationen zu dieser Ausgabe Diese Ausgabe enthält u.a. folgende Artikel zum Thema Gnade: Editorial Warum Calvinismus? (James M. Boice & Philip Ryken) – Warum die Lehren der Gnaden nicht egal sind! Souveräne Gnade (Waldemar Dirksen) – Warum die Gnade Gottes nicht beliebig ist. Martin Luther (Daniel Facius) – Die Rechtfertigungslehre des großen Reformators. George Whitefield (Benedikt Peters) – Warum die Gnadenlehren und Evangelisation sich nicht ausschließen. Gnade im Alten Testament (Andreas Münch) – Das Evangelium der Gnade im Alten Testament. Wahre Reformation … beginnt bei mir! (Jochen Klautke) – Auftakt zur Josua-Rubrik über den jungen König Josia. Buchvorstellungen .embed-container { position: relative; padding-bottom:56.25%; height:0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%;}
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Abonnieren Sie jetzt das Timotheus Magazin: Jahresabo für Deutschland Jahresabo für Europa Verschenk-Abo für Deutschland Präsent-Abo für Deutschland Informationen zu dieser Ausgabe Diese Ausgabe enthält u.a. folgende Artikel zum Thema "Gute Werke": Editorial Glaube und Werke (Waldemar Dirksen) – Was ist wichtiger? Glaube oder Werke? Gute Werke gleich gute Werke? (Peter Voth) – Warum »gute Werke« nicht gleich gute Werke sind. Die Schunemiterin (Andreas Münch) – Ein Beispiel für gute Werke. Georg Müller (Thomas Reiner) – Ein Leben für Gott, das sich in guten Werken zeigte. William Wilberforce (David Dirksen) – Eine Rezension zur Biographie von Eric Metaxas. Buchvorstellungen .embed-container { position: relative; padding-bottom:56.25%; height:0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%;}
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Abonnieren Sie jetzt das Timotheus Magazin: Jahresabo für Deutschland Jahresabo für Europa Verschenk-Abo für Deutschland Präsent-Abo für Deutschland Informationen zu dieser Ausgabe Diese Ausgabe enthält u.a. folgende Artikel zum Thema "Biografien": Editorial Vorbilder des Glaubens (Waldemar Dirksen) – Warum geistliche Vorbilder wichtig sind. Susannah Spurgeon (Hans-Werner Deppe) – Die starke Frau hinter dem Fürsten der Prediger. John Bunyan (Nils Freerksema) – Der Kesselflicker der eines der bekanntesten Bücher der Welt schrieb. John Gresham Machen (Daniel Facius) – Ein Leben für die Glaubwürdigkeit der Schrift. Johann Gerhard Oncken (Peter Schild) – Der Vater der kontinentaleuropäischen Baptisten. Jonathan Edwards (Jonas Erne) – Zuerst kam die Ehre Gottes. Buchvorstellungen .embed-container { position: relative; padding-bottom:56.25%; height:0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%;} Editorial von Peter Voth Aus mehreren Gründen ist diese Ausgabe „besonders“ und „anders“. Zum ersten Mal seit dem Start von „Timotheus“ ist kein explizit grundlegendes und biblisches Lehrthema der Gegenstand einer Ausgabe. Bereits bei der Gründung von „Timotheus“ haben wir uns überlegt, hin und wieder „auszubrechen“ und vielleicht eher untypische Themen zu behandeln. Nach zehn Heften, in denen wir biblische Basics wie Nachfolge, Glaube, Sünde, Frieden, Gottesfurcht, Kreuz, Demut, Buße und das Gesetz betrachtet haben, ist nun der richtige Zeitpunkt, ein etwas „anderes“ Heft zu machen. Wie bereits auf dem Cover unschwer zu erkennen, handelt dieses Heft von Menschen. Menschen, die längst verstorben sind. Menschen, die im deutschsprachigen Raum auch eher unbekannt sind und erst jetzt im „reformatorischen Aufbruch“ bekannter werden. Warum Menschen? Warum Biografien? Für uns als „Timotheus“ ist der reformatorische Grundsatz „Solus Christus“ keine Floskel. Wir legen großen Wert darauf, dass Christus im Mittelpunkt unseres Lehrens, Glaubens und Lebens ist. Warum also Biografien? In dem Bewusstsein, dass alle Menschen verlorene und unfähige Sünder sind, deren einzige Hoffnung darin besteht, von Christus gerufen und errettet zu werden, haben wir auch diese Menschen betrachtet. Es waren keine Gutmenschen. Es waren Sünder wie du und ich. Und so macht der zweite Blick deutlich, dass diese Ausgabe nicht die Stärke und Gerechtigkeit des Menschen widerspiegelt und verherrlicht, sondern die unendliche Gnade, Macht und Treue Gottes. Herausgekommen sind erstaunliche Portraits, die uns inspirieren und zeigen, wo die Prioritäten eines treuen Nachfolgers liegen sollten. Zudem ist der kirchengeschichtliche Aspekt in den Lebensbildern äußerst interessant. Er zeigt, wie aktuell das Evangelium ist, wie gleich die Probleme geblieben sind und wie leicht wir uns heute von scheinbar neuen Ansätzen blenden lassen. Außerdem haben wir uns bewusst Fragen gestellt wie: Was sagt die Bibel über Glaubensvorbilder? Sollten wir wirklich auf Menschen schauen? Sollten wir diese Menschen, die offenkundig mit Christus wandelten, in Ehren halten? Wir hoffen nun, dass du eine Ausgabe in den Händen hältst, die Jesus Christus ins Zentrum rückt und zeigt, dass der Glaube an Ihn etwas wirklich Lebendiges und Wahrhaftiges ist. Auch wird deutlich, dass Christus zu folgen nicht jeden Tag Sonnenschein bedeutet. Christus folgen heißt auch zu leiden. Wir wünschen dir eine inspirierende und bereichernde Lektüre. #11 Vorbilder from Timotheus Magazin on Vimeo.
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Abonnieren Sie jetzt das Timotheus Magazin: Jahresabo für Deutschland Jahresabo für Europa Verschenk-Abo für Deutschland Präsent-Abo für Deutschland Informationen zu dieser Ausgabe Diese Ausgabe enthält u.a. folgende Artikel zum Thema "Das Gesetz": Editorial Die Kontinuität der Bibel (Infografik) Das Gesetz des Mose (Andreas Münch) – Warum das Gesetz Mose heute immer noch relevant ist. Paulus und das Gesetz (Hans-Werner Deppe) – Paulus‘ Sicht auf das Gesetz im Galaterbrief. Gesetz & Evangelium (Waldemar Dirksen) – Widerspruch oder Einheit? Freiheit & Gesetz (Waldemar Justus) – Was bedeutet Freiheit vom Gesetz? Gesetz im Heidelberger Katechismus (Raphael Schuster) – Eine reformierte Perspektive auf das Gesetz. Die zehn Gebote (Hans-Jürgen Holzmann) – Die Relevanz der bekanntesten Gebote der Welt. Buchvorstellungen Ausführliche Inhaltsbeschreibung hier (danke an den Rezensenten!) http://www.jonaserne.blogspot.de/2013/01/timotheus-magazin-10-das-gesetz.html .embed-container { position: relative; padding-bottom:56.25%; height:0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%;} Editorial von Peter Voth Kaum ein Thema der Bibel wird unter Christen kontroverser und vielfältiger diskutiert als „Das Gesetz“. Auch bekannte Pastoren, Lehrer und Autoren, die in der Lehre weitestgehend einer Meinung sind, kommen beim „Gesetz“ nicht auf einen gemeinsamen Nenner. Manche sind der Meinung, dass das Gesetz Gottes keine Rolle für die Nachfolge spiele. Andere wiederum sehen im Neuen Testament keine Aufhebung des Gesetzes. Zur Errettung führe das Gesetz zwar in keinem Falle, als Richtlinie für die Nachfolge sei es aber nach wie vor enorm wichtig. Auch wir konnten in dieser Ausgabe keine absolute inhaltliche Stringenz erreichen. In den Gemeinden herrscht oft ein Klima zwischen den Polen „Gesetzlichkeit“ (selbstgemachte Gebote und Gesetze, die jegliches Vertrauen in das Evangelium vermissen lassen) und „Gesetzlosigkeit“ (Abkehr vom Gesetz in jeglicher Form). Beide Extreme sind aufgrund der Heiligen Schrift zu verurteilen. Anstatt dessen sollte ein ausgewogenes, vernünftiges, nüchternes und differenziertes Bild des biblischen Gesetzes vertreten werden. Dazu wollen wir insbesondere mit dieser Ausgabe anregen. Fakt ist, dass Jesus selbst bestätigte, dass er nicht gekommen sei, das Gesetz aufzulösen (Matthäus 5,17). Fakt ist auch, dass das Gesetz für einen Christen keinen Beitrag zu seiner Errettung leisten kann (Galater 3,13). Christus ist das Ende des Gesetzes zur Gerechtigkeit(!), für jeden der glaubt (Römer 10,4). Fakt ist aber auch, dass der Fluch des Gesetzes für alle Ungläubigen bestehen bleibt (Galater 3,10). Das Gesetz Gottes lässt außerdem tief in das Herz Gottes blicken. Es zeigt uns sehr klar und deutlich, wie sich Gott den Menschen vorgestellt hat. Ist es gerechtfertigt, wenn ein Nachfolger Christi ausruft wie einst David: „Wie habe ich dein Gesetz so lieb!“ (Psalm 119,97)? Wir glauben ja. #10 Das Gesetz from Timotheus Magazin on Vimeo.
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